• 18. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Donald Trump machte seinem Ärger über die Twitter-Sperre in einer Kurzbotschaft Luft.  - © APAweb / AFP, Mandel Ngan

Twitter

"Schurkenhafter Mitarbeiter" schließt Trumps Twitter-Account9

  • Der US-Präsident war elf Minuten von seinem liebsten Kommunikationskanal getrennt.

San Francisco. Ein Twitter-Mitarbeiter hat sich an seinem letzten Arbeitstag einen Spaß erlaubt und den privaten Account von US-Präsident Donald Trump vorübergehend abgeschaltet. Das Konto @realDonaldTrump bei dem Kurzbotschaftendienst war am Donnerstagabend (Ortszeit) elf Minuten lang deaktiviert, wie Twitter mitteilte... weiter




Der Vorfall vom Donnerstag warf nun eine Reihe von Fragen auf, wie Twitter das Konto Trumps, das offizielle Konto des US-Präsidenten "@potus" und andere wichtige Konten schützt. - © APAweb/REUTERS

Unterbrechung

Trump auf Twitter kurzzeitig offline5

  • Twitter-Mitarbeiter hat Konto vorübergehend stillgelegt.

Washington. Ein Twitter--Mitarbeiter hat an seinem letzten Arbeitstag bei dem Kurznachrichtendienst das Konto von US-Präsident Donald Trump kurzzeitig vom Netz genommen. Das Nutzerkonto "@realdonaldtrump" sei für elf Minuten nicht erreichbar gewesen, teilte der Internet-Konzern am Donnerstagabend mit. Es seien Ermittlungen aufgenommen worden... weiter




Man sei sich darüber im Klaren, dass auf Twitter ein ganzer pornografischer Zweig bestehe. Allerdings sei es fast unmöglich, in jedem Fall zu bestimmen, ob die Inhalte mit der Zustimmung der gezeigtenMenschen verbreitet würden. - © APAweb/AP, Matt Rourke

#metoo

Twitter will stärker gegen sexuelle Belästigung vorgehen

  • Benutzerkonten von Tätern sollen künftig gesperrt, unerwünschte Inhalte gemeldet werden können.

San Francisco. Twitter will seine Nutzungsbedingungen verschärfen, um gegen die Verbreitung von Nacktfotos und sexuelle Belästigung in dem sozialen Netzwerk vorzugehen. Künftig werde Twitter "mit sofortiger und endgültiger Wirkung Konten sperren, die es als die Quelle oder den Ursprung von Mitteilungen identifiziert... weiter




Twitter hatte den Kongress bereits im September darüber informiert, dassdas Unternehmen rund 200 Konten gesperrt habe, die Verbindungen zu Facebook-Konten hätten, die wegen Verbindungen nach Russland suspendiertworden waren. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Campaigning

Twitter gab US-Senat 201 Profilnamen in Russland-Ermittlungen

  • Ermittler forderten die von den Konten gesendeten Nachrichten an.

Washington/Moskau. In den Ermittlungen zu vermuteter russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 hat der Kurznachrichtendienst Twitter 201 Profilnamen an den US-Senat weitergegeben. Das bestätigten informierte Kreise dem Sender CNN am Freitag (Ortszeit). Die Ermittler hätten nun die von den Konten gesendeten Nachrichten angefordert... weiter




Most Followed Leaders 2017. - © Screenshot/Twitter

Twitter

Trump führt "Twiplomacy"-Liste an2

  • Auf Platz zwei landet Papst Franziskus.

Washington/Vatikanstadt/San Francisco. US-Präsident Donald Trump ist derzeit die Führungsperson mit den meisten Followern beim Kurznachrichtendienst Twitter. Laut einer aktuellen "Twiplomacy"-Rangliste liegt Trump mit 39,7 Millionen Followern vor Papst Franziskus, dessen Botschaften 39,5 Millionen Nutzer verfolgen... weiter




Außerdem veröffentlichte Twitter Informationen zur Werbeaktivität des TV-Senders Russia Today, der als ein Sprachrohr für den Kreml im Westen gilt. - © APAweb/REUTERS, Kacper Pempel

Sperre

Auch Twitter fand Accounts mit Verbindung zu russischer Propaganda

  • Konten gehörten zu verdächtigen Profilen auf Facebook

San Francisco. Nach Facebook hat auch Twitter rund 200 mutmaßlich aus Russland gesteuerte Profile gefunden, die Stimmungsmache in den USA betrieben haben sollen. Der Kurznachrichtendienst entdeckte dabei zunächst 22 Accounts, die direkt zu den von Facebook ausgemachten 450 verdächtigen Profilen gehörten... weiter




Nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Twitter wurden Propaganda-Profile aus Russland entdeckt. - © APA, Reuters, Kacper Pempel

Twitter

Propaganda-Accounts aus Russland gefunden3

  • Kurznachrichtendienst identifizierte 200 Fake-Accounts aus Russland. Gab es Einfluss auf US-Wahlkampf?

San Francisco. Nach Facebook hat auch Twitter rund 200 mutmaßlich aus Russland gesteuerte Profile gefunden, die Stimmungsmache in den USA betrieben haben sollen. Der Kurznachrichtendienst entdeckte dabei zunächst 22 Accounts, die direkt zu den von Facebook ausgemachten 450 verdächtigen Profilen gehörten... weiter




Das Team hinter "#24h133". Die Aktion beherrschte Samstag und Sonntag auch den Twitter-Österreich-Trend. - © Foto: Polizei

#24133

Wiener Polizei twitterte 24 Stunden alle Streifenwagen-Einsätze17

  • Bis Sonntagfrüh wurden 841 Tweets abgesetzt, Behörde bilanziert positiv.

Wien. Die Wiener Polizei hat am Wochenende einen 24-stündigen Twitter-Marathon absolviert. Von Samstag 7.00 Uhr bis Sonntag 7.00 Uhr twitterten elf Beamte teils im Minutentakt alle Streifenwagen-Einsätze in der Bundeshauptstadt. 841 Tweets gaben einen humorvollen Einblick in das breite Spektrum der Polizeiarbeit - von Verkehrskontrollen und... weiter




Es ist Zeit, Trumps Twitter-Account zu löschen. Dieser Meinung ist die ehemalige CIA-Agentin Valerie Plame Wilson. - © APA; ap, Jonathan Short

Crowdfunding

Ex-CIA-Agentin will Trump von Twitter verbannen10

  • Valerie Plame Wilson sammelt Geld, um dem US-Präsidenten sein wichtigstes Sprachrohr abzudrehen.

Washington/San Francisco. Eine ehemalige CIA-Agentin will Twitter kaufen, um US-Präsident Donald Trump sein Lieblings-Sprachrohr zu nehmen. Valerie Plame Wilson sammelte in einer Crowdfunding-Kampagne bis Mittwoch bereits 31.362 Dollar (26.574 Euro). "Es ist Zeit, ihn abzustellen"... weiter




Die ständige Verschlagwortung und Sortierung sämtlicher Inhalte mit der Hilfe von Hashtags beinhalte aber auch einen gefährlichen Effekt, sagte Wissenschafterin Lotze. Denn so filtern die Nutzer stärker und sehen nurnoch, was mit bestimmten Hashtags verknüpft wird - ein typischer Netzwerkeffekt. - © APAweb/dpa/Martin Gerten

#HappyBirthday

Hashtag wird zehn3

  • Ob #JeSuisCharlie oder #RefugeesWelcome: Weltbewegende Ereignisse werden damit verbunden

Berlin/San Francisco. Es ist noch gar nicht lange her, da hatte die Raute keine große Funktion. Bei den meisten Smartphone-Tastaturen ist sie auch weiterhin viel zu gut versteckt. Und das, obwohl sie in den vergangenen zehn Jahren eine steile Karriere hingelegt hat: Am 23... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung