• 15. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Der Vorfall vom Donnerstag warf nun eine Reihe von Fragen auf, wie Twitter das Konto Trumps, das offizielle Konto des US-Präsidenten "@potus" und andere wichtige Konten schützt. - © APAweb/REUTERS

Unterbrechung

Trump auf Twitter kurzzeitig offline5

  • Twitter-Mitarbeiter hat Konto vorübergehend stillgelegt.

Washington. Ein Twitter--Mitarbeiter hat an seinem letzten Arbeitstag bei dem Kurznachrichtendienst das Konto von US-Präsident Donald Trump kurzzeitig vom Netz genommen. Das Nutzerkonto "@realdonaldtrump" sei für elf Minuten nicht erreichbar gewesen, teilte der Internet-Konzern am Donnerstagabend mit. Es seien Ermittlungen aufgenommen worden... weiter




Man sei sich darüber im Klaren, dass auf Twitter ein ganzer pornografischer Zweig bestehe. Allerdings sei es fast unmöglich, in jedem Fall zu bestimmen, ob die Inhalte mit der Zustimmung der gezeigtenMenschen verbreitet würden. - © APAweb/AP, Matt Rourke

#metoo

Twitter will stärker gegen sexuelle Belästigung vorgehen

  • Benutzerkonten von Tätern sollen künftig gesperrt, unerwünschte Inhalte gemeldet werden können.

San Francisco. Twitter will seine Nutzungsbedingungen verschärfen, um gegen die Verbreitung von Nacktfotos und sexuelle Belästigung in dem sozialen Netzwerk vorzugehen. Künftig werde Twitter "mit sofortiger und endgültiger Wirkung Konten sperren, die es als die Quelle oder den Ursprung von Mitteilungen identifiziert... weiter




Twitter hatte den Kongress bereits im September darüber informiert, dassdas Unternehmen rund 200 Konten gesperrt habe, die Verbindungen zu Facebook-Konten hätten, die wegen Verbindungen nach Russland suspendiertworden waren. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Campaigning

Twitter gab US-Senat 201 Profilnamen in Russland-Ermittlungen

  • Ermittler forderten die von den Konten gesendeten Nachrichten an.

Washington/Moskau. In den Ermittlungen zu vermuteter russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 hat der Kurznachrichtendienst Twitter 201 Profilnamen an den US-Senat weitergegeben. Das bestätigten informierte Kreise dem Sender CNN am Freitag (Ortszeit). Die Ermittler hätten nun die von den Konten gesendeten Nachrichten angefordert... weiter




Most Followed Leaders 2017. - © Screenshot/Twitter

Twitter

Trump führt "Twiplomacy"-Liste an2

  • Auf Platz zwei landet Papst Franziskus.

Washington/Vatikanstadt/San Francisco. US-Präsident Donald Trump ist derzeit die Führungsperson mit den meisten Followern beim Kurznachrichtendienst Twitter. Laut einer aktuellen "Twiplomacy"-Rangliste liegt Trump mit 39,7 Millionen Followern vor Papst Franziskus, dessen Botschaften 39,5 Millionen Nutzer verfolgen... weiter




Außerdem veröffentlichte Twitter Informationen zur Werbeaktivität des TV-Senders Russia Today, der als ein Sprachrohr für den Kreml im Westen gilt. - © APAweb/REUTERS, Kacper Pempel

Sperre

Auch Twitter fand Accounts mit Verbindung zu russischer Propaganda

  • Konten gehörten zu verdächtigen Profilen auf Facebook

San Francisco. Nach Facebook hat auch Twitter rund 200 mutmaßlich aus Russland gesteuerte Profile gefunden, die Stimmungsmache in den USA betrieben haben sollen. Der Kurznachrichtendienst entdeckte dabei zunächst 22 Accounts, die direkt zu den von Facebook ausgemachten 450 verdächtigen Profilen gehörten... weiter




Das Team hinter "#24h133". Die Aktion beherrschte Samstag und Sonntag auch den Twitter-Österreich-Trend. - © Foto: Polizei

#24133

Wiener Polizei twitterte 24 Stunden alle Streifenwagen-Einsätze17

  • Bis Sonntagfrüh wurden 841 Tweets abgesetzt, Behörde bilanziert positiv.

Wien. Die Wiener Polizei hat am Wochenende einen 24-stündigen Twitter-Marathon absolviert. Von Samstag 7.00 Uhr bis Sonntag 7.00 Uhr twitterten elf Beamte teils im Minutentakt alle Streifenwagen-Einsätze in der Bundeshauptstadt. 841 Tweets gaben einen humorvollen Einblick in das breite Spektrum der Polizeiarbeit - von Verkehrskontrollen und... weiter




Vor dem Gebäude des Twitter-Büros am Bahnhof Altona waren in der Nacht zum Freitag 30 Kurztexte in weißer Schrift auf den Boden gesprühtworden. - © Foto: Screenshot

#heytwitter

Künstler sprüht Hassbotschaften vor Hamburger Twitter-Büro1

  • Aktion aus Protest gegen den Umgang des Konzerns mit hetzerischen Kommentaren.

Hamburg. Der israelisch-deutsche Künstler Shahak Shapira hat vor einem Hamburger Büro des Kurzbotschaftendiensts Twitter Hassbotschaften auf die Straße gesprüht. "Wenn Twitter mich zwingt, diese Dinge zu sehen, dann müssen sie es auch zu sehen bekommen", sagte Shapira in einem Internetvideo... weiter




Anschlagopfer

Familien verklagen Facebook, Google und Twitter

Los Angeles. Angehörige von Anschlagopfern verklagen die Internet-Riesen Facebook, Google und Twitter. Diesen wird eine Mitverantwortung für das Attentat im kalifornischen San Bernadino im Dezember 2015 vorgeworfen. Hinterbliebene von drei damals getöteten Personen argumentieren... weiter




Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mitgutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter - © APAweb, Robert Jäger

Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Twitter wehrte sich schon in den vergangenen Jahren immer wieder gegen aus Sicht der Firma unbegründete Behörden-Anfragen nach Nutzerdaten. - © APAweb/REUTERS, Carlos Barria

Datenschutz

Twitter schützt Trump-Kritiker mit Klage vor US-Regierung1

  • Seit Trump im Amt ist, tauchten diverse Twitter-Accounts auf, die mit dem Zusatz "Alt" für "Alternativ-" Regierungsbehörden parodieren.

San Francisco/Washington. Twitter hat die US-Regierung verklagt, um die Identität eines Trump-Kritikers zu schützen. Der Klage zufolge will das Heimatschutzministerium wissen, wer sich hinter einem Twitter-Konto verbirgt, über das Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt wurde... weiter




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