• 27. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Anschlagopfer

Familien verklagen Facebook, Google und Twitter

Los Angeles. Angehörige von Anschlagopfern verklagen die Internet-Riesen Facebook, Google und Twitter. Diesen wird eine Mitverantwortung für das Attentat im kalifornischen San Bernadino im Dezember 2015 vorgeworfen. Hinterbliebene von drei damals getöteten Personen argumentieren... weiter




Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mitgutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter - © APAweb, Robert Jäger

Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Twitter wehrte sich schon in den vergangenen Jahren immer wieder gegen aus Sicht der Firma unbegründete Behörden-Anfragen nach Nutzerdaten. - © APAweb/REUTERS, Carlos Barria

Datenschutz

Twitter schützt Trump-Kritiker mit Klage vor US-Regierung1

  • Seit Trump im Amt ist, tauchten diverse Twitter-Accounts auf, die mit dem Zusatz "Alt" für "Alternativ-" Regierungsbehörden parodieren.

San Francisco/Washington. Twitter hat die US-Regierung verklagt, um die Identität eines Trump-Kritikers zu schützen. Der Klage zufolge will das Heimatschutzministerium wissen, wer sich hinter einem Twitter-Konto verbirgt, über das Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt wurde... weiter




Bereits im Dezember wurden die Unternehmen aufgefordert, ihre Nutzungsbedingungen den europäischen Konsumentenschutzgesetzen anzupassen. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Förderungen

EU-Kommission droht Facebook, Twitter und Google mit Strafen4

  • US-Konzerne sollen Nutzungsbedingungen für Europäer ändern.

Brüssel. Facebook, Google und Twitter müssen nach dem Willen der EU-Kommission ihre Nutzungsbedingungen für Europäer ändern oder andernfalls Strafen zahlen. Die Brüsseler Behörde und Konsumentenschützer würden Maßnahmen ergreifen, damit sich die US-Konzerne an europäische Gesetze hielten, sagte ein Mitarbeiter der Kommission am Freitag... weiter




Wahlkämpfer Erdogan poltert weiter gegen EU-Kritiker - im Visier hat er auch Österreich. - © reu/Ozer

Türkei

Ankaras Cyber-Krieg2

  • Nächste Runde im Streit um Wahlkampfauftritte: Pro-Erdogan-Hacker bringen tausende Twitter-Konten unter ihre Kontrolle.

Ankara/DenHaag/Berlin/Wien. (ag/is) Der Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker in Europa ist auch in den Sozialen Medien angekommen. Mit Erdogan sympathisierende Hacker verbreiteten am Mittwoch über tausende Twitter-Konten Schmähungen gegen die Niederlande und Deutschland; betroffen waren unter anderem der TV-Sender ProSieben... weiter




Auch Brennans Kritik löste unverzüglich eine Twitter-Reaktion Trumps aus: "Oh wirklich, sie konnten es nicht schlechter machen - siehe Syrien(rote Linie), Krim, Ukraine und der Aufbau russischer Atomwaffen. Nichtgut! War das der Verbreiter der Fake News?", twitterte Trump in Andeutung einer direkte Rolle Brennans beim Bekanntwerden von Einzelheiten aus dem Bericht. - © APAweb/dpa, Patrick Pleul

Diplomatie

Trumps Umgang mit Twitter ist Sicherheitsrisiko für die USA

  • Scheidender US-Geheimdienstchef warnt vor Blauäugigkeit im Umgang mit Russland.

Washington. Der scheidende Chef des US-Geheimdienstes CIA, John Brennan, hat mit scharfen Worten auf die Geheimdienstschelte des designierten US-Präsidenten Donald Trump reagiert. Brennan legte Trump am Sonntag in einem Interview mit dem Sender Fox News nahe, besser auf seine Worte zu achten... weiter




Fake

Twitter will stärker gegen Hasstiraden vorgehen

San Francisco. Facebook, Google und Twitter wollen angesichts zunehmender Kritik gegen die Verbreitung von Falschmeldungen und Hasstiraden vorgehen. Twitter versprach am Dienstag bessere interne Systeme, mit denen gegen hasserfüllte Äußerungen in dem Kurznachrichtendienst vorgegangen werden kann, die zuvor von Nutzern gemeldet wurden... weiter




Die sozialen Medien, für Erdogan bislang eher Kinderspielzeug und Quell von Ärger und Kritik, haben nun auch sein Kommunikationsverhalten erobert. - © APAweb/REUTERS, Ibraheem Abu Mustafa

Soziale Netzwerke

Twitter-Gegner Erdogan greift in Bedrängnis auf Online-Medien zurück

  • Erst vor gut zwei Jahren ließ der türkische Präsident Twitter sperren - jetzt war er entscheidend auf Online-Kanäle angewiesen.

Ankara. Am Ende blieb dem Staatschef nur noch ein iPhone, um sein Volk zu erreichen. Ungefähr drei Stunden nach Beginn des Putschversuchs, als Panzer in den Straßen standen, Kampfflugzeuge über Istanbul donnerten und Gerüchte umhergingen, Präsident Recep Tayyip Erdogan sei auf dem Weg nach London oder Berlin... weiter




Beschränkung

Facebook, Twitter und Co im Kampf gegen Online-Extremismus

  • USA wollen mit Web-Größen gegen die Rekrutierung neuer IS-Anhänger und die Radikalisierung im Netz vorgehen.

Washington. Im Kampf gegen die Online-Präsenz von Extremistengruppen wie dem Islamischen Staat (IS) bemüht sich die US-Regierung um die Zusammenarbeit mit Internet-Konzernen. Vertreter des Washingtoner Justizministeriums kamen deshalb am Mittwoch mit Managern von Twitter, Facebook, Apple und Google zusammen, wie die Unternehmen bestätigten... weiter




Datenschutz

Twitter warnte einige Nutzer vor möglichen Hackerangriffen

  • Angreifer versuchten an E-Mail- oder IP-Adressen und an Telefonnummern zu gelangen, Zahl der Betroffenen vermutlich gering.

Washington. Twitter hat seine Nutzer vor möglichen Hackerangriffen gewarnt: Das US-Unternehmen informierte einige Mitglieder des Kurzbotschaftendienstes am Wochenende "vorsorglich" darüber, dass eine "kleine Gruppe" von Profilen möglicherweise von Kriminellen angegriffen worden sei, die "von einem Staat unterstützt" würden... weiter




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