• 2. September 2014

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Im Spinnennetz der Kriegslogik4

  • Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat sich in Syrien und im Irak äußerste Zurückhaltung auferlegt. Genau das wird ihm jetzt zum Verhängnis.

Die Chance, dass  der amtierende US-Präsident als Mann des Friedens in die Geschichte eingehen wird, hat sich dramatisch verringert. Obama wollte den US-Militäreinsatz im Irak beenden, doch jetzt muss er beinahe hilflos zusehen, wie es schrittweise zur Neuauflage jenes Krieges kommt, der tausenden US-Soldaten 2003 - 2011 das Leben gekostet hat... weiter




Analyse

Märkte stumpfen im US-Streit ab

  • Im Vergleich zu früher sind die Ausschläge relativ gemäßigt.

Wahrscheinlich fürchten auch Sie sich nicht mehr wirklich in der Geisterbahn. Ähnlich geht es den Finanzmärkten mit drohenden Zahlungsausfällen und Ratingherabstufungen der USA. Früher war das anders. Als die Querelen zwischen Obama und dem Kongress die USA 2011 an den Rand der Zahlungsunfähigkeit brachten, sackte der S&P 500... weiter




Analyse

Waffengegner kämpfen in politischem Minenfeld2

  • Politik sucht nach Mitteln gegen die bisher unantastbare NRA.

Nach vier Tagen ist das Schweigen gebrochen. "Schockiert, traurig und todunglücklich" zeigt sich die National Rifle Association (NRA) in einem dürren Kommuniqué über den Amoklauf von Newtown, bei dem 20 Volksschüler und sechs Erwachsene vergangenen Freitag erschossen wurden... weiter




Sicherlich enttäuscht, ist Susan Rice weiterhin Botschafterin statt Außenministerin. - © epa

Analyse

Rice der Fiskalklippe geopfert1

  • Warum es für Obama besser war, auf seine Favoritin zu verzichten.

Washington/Wien. Ganz offiziell war es ihre eigene Idee: Die US-Botschafterin bei der UNO, Susan Rice, hat ihrem Präsidenten mitgeteilt, dass sie nicht länger für den Posten als Außenministerin zur Verfügung stehe. Doch in Wahrheit dürfte es umgekehrt gewesen sein... weiter




Analyse

GM lebt, Bin Laden ist tot1

US-Präsident Barack Obamas Wahlkampfteam hat einen simplen, aber eingängigen Slogan: Unter seiner Ägide hat der US-Autogigant General Motors (GM) überlebt, und der Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2011, Al-Kaida-Mastermind Osama bin Laden, wurde getötet... weiter




Analyse

Vernichtungsangst als Ratgeber1

Einen definitiven Plan, den Iran militärisch anzugreifen, hat Israels Premier Benjamin Netanyahu US-Präsident Barack Obama nicht präsentiert. Das ist auch plausibel. Sollte die Zeit der Diplomatie aus Sicht der Israelis abgelaufen sein, dann würde man es auch den allerengsten Verbündeten nicht wissen lassen... weiter




Analyse

Obamas Polit-Linie in Zahlen

Man wird noch träumen dürfen: US-Präsident Barack Obama hat diese Woche sein Budget für das Haushaltsjahr 2013 (ab 1. Oktober 2012) vorgelegt. Angesichts des laufenden Wahlkampfes hat er dabei offensichtlich keinen Gedanken an die realpolitische Umsetzbarkeit verschwendet... weiter




Analyse

Obama opfert eine Nahost-Lösung auf dem Altar seines Wahlkampfes

Viele seien frustriert wegen der mangelnden Fortschritte bei einer Nahost-Lösung, "und ich, versichere ich Ihnen, bin es auch", bekannte US-Präsident Barack Obama heuer in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung. Vor einem Jahr hatte er am selben Ort noch wesentlich optimistischer geklungen... weiter





Werbung




Marlies Schild beendet ihre aktive Laufbahn.

Bundespräsident Heinz Fischer (links) mit Bundeskanzler Werner Faymann (Mitte) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner bei der Angelobung der neuen Regierungsmitglieder. 1.9.2014: Ein Bub vom Stamm der Musqueam im Norden von Vancouver, Kanada.

Die Ausstellung 'Transmutaciones', in Guayaquil, Ecuador zeigt unter anderem ein Teeservice von Alexandra Cedeno aus menschlicher Plazenta angefertigt. Link: <a href="http://www.museodeguayaquil.com/  " target="_blank"> Museo de Guayaquil </a> Alejandro Gonzalez Inarritu.