• 21. November 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Bettina T. Resl ist Stellvertretende Vorsitzende des Hildegard Burjan Instituts - Verein zur Förderung der politischen Bildung. Sie war von 2005 bis 2011 als Kabinettsmitarbeiterin im Gesundheits- und im Wissenschaftsministerium tätig.

Gastkommentar

Alte Denkmuster aufbrechen1

  • In den einzelnen Themenclustern der Koalitionsverhandlungen darf weder die weibliche noch die männliche Perspektive fehlen.

Dieser Tage veröffentlichte eine Wiener Politikberatungsagentur die Liste der Regierungsverhandlungsteams der aktuell intensiv am Verhandlungstisch beschäftigten ÖVP und FPÖ. Die Liste liest sich wohl wie das "Who is Who" einer zukünftigen Regierung, und auch sonst stehen hier viele Namen von gut bekannten Parteigängerinnen*... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Mitbegründer der letzten Wiener Lesebühne. Sein neues Programm "Der Abendgang des Unterlands" spielt er von 5. bis 7. Oktober im Kabarett Niedermair.

Glossenhauer

Verwunderungen17

  • Wenn verhandelt wird, brauchen die Verhandler Ruhe. Vor allem Ruhe vor der Realität.

Man darf sich wundern. Nahezu ständig. Über die ÖVP etwa. Die Partei also, die gerne Vermummungsverbote ausspricht, sich aber selbst als "Bewegung" mit dem Namen "Liste Kurz" bis zur Unkenntlichkeit verschleiert, stellt gerne den Finanzminister. Und zwar schon seit dem Regierunsantritt von Karl VI. im Jahre 1711, glaub ich... weiter




Gastkommentar

Lohnverhandlungen neu denken?

  • Warum eine Aufwertung der betrieblichen Sozialpartnerschaft sinnvoll wäre.

Walter Hämmerle hat in seinem Kommentar "Die Mächtigen und ihre Kammern" auf einen zentralen und immer problematischeren Aspekt der Sozialpartnerschaft in Österreich hingewiesen: die enge Verflechtung der vier Sozialpartnerorganisationen mit der Politik, präziser: ÖVP und SPÖ... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Nicht Normalität, sondern Normalisierung76

  • Zur schwarz-blauen Koalition.

Ist die FPÖ nun also eine normale Partei, wie Walter Hämmerle in der "Wiener Zeitung" schrieb? Normal, weil es ihr gar nicht darum gehe, das "System" zu sprengen - wie sie in den Landtagen zeige, wo sie bereits mitregiere. Aber ist dieses Kriterium für die Beurteilung überzeugend? Da wäre zum einen das Personal... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Zeit für Neues?58

Sebastian Kurz ist mit dem Slogan "Zeit für Neues" angetreten. Doch ist ÖVP-FPÖ wirklich neu? Oder ist diese Koalitionsvariante nicht vielmehr ein düsteres Déjà-vu? Denn sie führt zurück ins Jahr 2000. Die Erinnerungen an die beiden Kabinette von Kanzler Wolfgang Schüssel sind nicht die allerbesten: Die Namen einiger Minister sind nur deshalb im... weiter




Reinhold Lopatka ist Klubobmann der ÖVP.

Gastkommentar

Klare Entscheidung für den Kurs von Sebastian Kurz244

  • Österreich hat mit deutlicher Mehrheit für die Neue Volkspartei und damit für die notwendige Veränderung in unserem Land gestimmt.

Am 15. Oktober haben die Österreicherinnen und Österreicher einen neuen Nationalrat gewählt und dabei eine Richtungsentscheidung für die Zukunft unseres Landes getroffen. Das innenpolitische Gefüge hat sich durch das Votum deutlich verändert. Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei haben ein historisches Ergebnis erzielt, 31... weiter




Kein Wahlerfolg für Ulrike Lunacek (l.) und die Grünen. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Leserbriefe

Leserforum

Das Wahldebakel der Grünen Das selbstverschuldete Durcheinander der Grünen vor der Nationalratswahl hat sich gerächt. Nicht umsonst ist Eva Glawischnig schon zeitgerecht zurückgetreten, weil sie erkannt hat: Mit diesem Team kann man nicht Wahlkämpfen... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Balanceakt am Ballhausplatz18

Am Vorabend des 100. Jahrestags der Gründung der Republik inszeniert sich das politisch interessierte Österreich als tief gespaltenes Land. Die Bundespräsidentenwahl und die Nationalratswahl legen davon beredtes Zeugnis ab. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als hätten die Wähler das Pendel in gegensätzliche Richtungen schwingen lassen... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Sache mit Rot-Blau64

  • Man muss kein Freund einer derartigen Koalition sein, um sie für genauso legitim wie jede andere derzeit mögliche Regierungsform zu halten.

Bei einem diskreten entspannten Abendessen im Wiener Eigenheim eines bekannten Entrepreneurs haben die Spitzen von SPÖ und FPÖ schon vor der Wahl unverbindlich darüber parliert, was miteinander so ginge und was nicht. Doch nicht allen schmeckt das: Weil er eine Regierung mit der FPÖ nicht ausgeschlossen hat und nun zumindest exploratorische... weiter




Heinz Fischer wurde 1938 in Graz geboren. Von 2004 bis 2016 war er österreichischer Bundespräsident. Davor war er ab 1971 Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat (ab 1975 Klubobmann), von 1983 bis 1987 Wissenschaftsminister und von 1990 bis 2004 zunächst Erster und dann Zweiter Nationalratspräsident. Sein nächster Gastkommentar in der "Wiener Zeitung" erscheint am 16. November. Foto: apa/Fohringer

Gastkommentar

Politische Macht und demokratische Spielregeln42

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D.: Österreich nach der Wahl - der nächste Machtwechsel steht bevor.

Unmittelbar nach meiner Wahl zum Bundespräsidenten im April 2004 habe ich alle meine politischen Funktionen niedergelegt und meine Mitgliedschaft in der SPÖ ruhend gestellt, wie das einer guten, bewährten Tradition entspricht. Nach dem Ende meiner Amtszeit als Bundespräsident habe ich an diesem Status nichts geändert, weil ich der Meinung bin... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung