• 28. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Freies Spiel oder Mikado?22

"Wenn man das freie Spiel der Kräfte ankündigt, muss man es auch tun", sagte der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl am Montagabend. Angekündigt worden war dieses freie Spiel der Kräfte von Kanzler Christian Kern, nachdem der neue ÖVP-Chef Sebastian Kurz Neuwahlen ausgerufen hatte. Der Dienstag hat die Umsetzung näher gebracht... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Kranke Zeiten49

Vergangene Woche lieferte Reinhold Mitterlehner die entsprechenden Stichworte, am Donnerstag war es Eva Glawischnig. Darüber hinaus gibt es in diesem Land und anderswo wohl keinen Spitzenpolitiker, der nicht schon "off the record" über die Gnadenlosigkeit seiner Branche sinniert hätte, die kaum Tabus kennt und vor wenig zurückschreckt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Kurz, Amazon und Uber17

  • Wie die neuen Technologien die Politik und die Parteien auf den Kopf stellen - und den Wählern damit nützen.

Es ist intellektuell verlockend, sich vorzustellen, was geschehen wäre, hätte Sebastian Kurz die ÖVP verlassen und eine eigene Bewegung gegründet so wie der neue französische Staatspräsident Emanuel Macron vor einem Jahr. Völlig ungewiss ist, wie viele Stimmen Kurz in diesem Falle gewinnen hätte können, aber ziemlich sicher ist... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Wille zur Koalition13

In dieser Donnerstag-Ausgabe findet sich ein http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/892679_Das-Phaenomen-der-Koalition-in-Oesterreich.html">Gastkommentar von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, der damit seine Kolumnen-Tätigkeit in der "Wiener Zeitung" beginnt. Einmal zur Monatsmitte wird er - jeweils am Donnerstag - seine Gedanken mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, teilen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Riskantes Spiel49

Sebastian Kurz, der die Neuwahlen vom Zaun brach, wollte bis 15. Oktober partout nicht Vizekanzler werden. Wahltaktisch verständlich, es brachte ihm aber im Nationalrat einige Häme ein: Wenn er nicht Vizekanzler sein will, wie sollte er dann Bundeskanzler werden... weiter




Stephanie Liechtenstein

Gastkommentar

Die politische Führung in der OSZE muss sichergestellt werden27

  • Der Wahlkampf in Österreich darf den OSZE-Vorsitz durch den Außenminister nicht beeinflussen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ist ohnehin derzeit in einer kritischen Situation, da vier Führungspositionen nachbesetzt werden müssen.

Die innenpolitischen Veränderungen in Österreich, die mit der Kür von Sebastian Kurz zum neuen ÖVP-Chef einhergehen und zu Neuwahlen im Herbst führen, bedeuten eine Verunsicherung für den österreichischen Vorsitz bei der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), der noch bis Ende des Jahres läuft... weiter




- © afp/Alexander KleinAnalyse

Bundesregierung

Die Legende vom freien Spiel der Kräfte32

  • Selbst wenn es dürfte, könnte das Parlament nicht, wie es wollen würde.

Wien. Wer einen Schnellsiedekurs in politischer Bildung zu den besonderen Verhältnissen der österreichischen Demokratie belegen will, dem soll die Nationalratsdebatte vom Dienstag empfohlen werden, samt Erklärungen von Christian Kern und Sebastian Kurz. Die ungeschriebene Realverfassung ging dabei auf Kollisionskurs mit ihrer geschriebenen Variante... weiter




Hauptstadtszene

Die Grundstruktur bleibt anarchisch11

  • In der Politik sind alle Mittel zum Zweck, das gilt für Parteien genau so wie für ihre Chefs.

Der feuilletonistische Hang zur Übertreibung ist der österreichischen Innenpolitik und ihrer Berichterstattung fest eingeprägt. Das muss ein später Nachhall auf Karl Kraus sein, als die Lage hoffnungslos, aber wenigstens nicht ernst war. Das ist der Kontext, in dem nun die ÖVP als Führerpartei in den Händen von Sebastian Kurz beschrieben wird... weiter




Gastkommentar

Alle kamen zu Kurz4

Ein Sextett von ÖVP-Landeshauptleuten plus Bündechefs pilgerte gemeinsam zum Meidlinger Tivoli, um den Meidlinger Sebastian Kurz auf den Schild zu heben. Der kraftvoll inszenierte Beschluss zukunftsträchtiger politischer Führung entpuppt sich bei genauem Hinschauen jedoch als ängstliches Delegieren von Verantwortung nach oben zu einem Wunderwuzzi... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Bizarre Polit-Logik77

Sebastian Kurz hat die Regierungszusammenarbeit beendet, weil es so nicht weitergehen könne. Er kann sich aber vorstellen, mit der SPÖ bis zum Wahltermin (in etwa Mitte Oktober) noch einige wesentliche Änderungen zu beschließen. Bis Montagabend wollte er dafür aber nicht Vizekanzler werden - das ist alles nicht ganz logisch... weiter




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