• 23. Januar 2018

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Kryptowährung

Nordea-Bank verbietet Angestellten den Bitcoin-Handel

  • Größte nordeuropäische Bank begründet Entscheidung mit fehlender Regulierung.

Stockholm. Die schwedische Großbank Nordea verbietet ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Die Risiken seien zu hoch und der Schutz der Angestellten sowie der Bank sei ungenügend, erklärte das größte nordeuropäische Geldhaus am Montag. Ab dem 28. Februar dürfen Mitarbeiter demnach nicht mehr in Kryptowährungen investieren... weiter




Kryptowährung

Drohendes Verbot schreckt Bitcoin-Veteranen nicht

  • Technische Hilfsmittel können Umgehung von Verboten erleichtern.

Seoul/Hongkong. Die chinesischen und südkoreanischen Pläne für ein Verbot des Handels mit virtuellen Währungen versetzen so manchen Anleger in Panik. Aus diesem Grund brach der Bitcoin-Kurs zuletzt binnen weniger als 48 Stunden um mehr als ein Drittel auf etwa 9.100 Dollar (7.438 Euro) ein. Kurz vor Weihnachten war er noch bei 20.000 Dollar gelegen... weiter




Spekulationen

Deutsch-französischer Vorstoß zu Bitcoin-Regulierung

  • Anfang der Woche hatte sich die Bundesbank für eine internationale Kooperation bei der Regulierung der Cyber-Devisen ausgesprochen.

Frankfurt. Deutschland und Frankreich wollen beim G20-Gipfel im März einen gemeinsamen Vorschlag zur Regulierung von Bitcoin vorlegen. Dies teilte der französische Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstag in Paris mit. China und Südkorea, Hochburgen der Spekulation mit virtuellen Währungen... weiter




Kryptowährung

Drohendes Handelsverbot setzt Bitcoin zu

  • Magische 10.000-Dollar-Marke könnte fallen.

Frankfurt. Die ungewisse Zukunft des Handels mit Krypto-Währungen bereitet Bitcoin-Anlegern weiter Bauchschmerzen. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Mittwoch um sieben Prozent und hielt sich nur knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Dollar... weiter




Seit dem Rekordhoch von Mitte Dezember, als der Bitcoin nach einem rasanten Höhenflug zeitweise bis an die Marke von 20.000 Dollar gestiegen war, hat die Digitalwährung mittlerweile etwa 40 Prozent an Wert verloren.  - © APAweb/AP, Ahn Young-joon

Cyberwährung

Nervosität bei Krypto-Anlegern steigt6

  • Bitcoin rutscht nach weiterem Kurseinbruch auf unter 12.000 Dollar.

Frankfurt. Aus Sorge vor immer mehr Verboten im Handel mit Kryptowährungen wenden sich Anleger von Bitcoin & Co. ab. Die Kurse der größten Cyberdevisen brachen am Dienstag teilweise im zweistelligen Prozentbereich ein. "Anleger zeigen sich derzeit spürbar verunsichert", sagte der Deutschlandchef des Onlinebrokers DailyFX, Timo Emden... weiter




Die Behörden planten, den Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloombergam Montag unter Berufung auf Insider. - © APAweb/AFP, Anthony Wallce

Blockchain

China will Handel mit Kryptowährungen blockieren4

  • Im vergangenen Jahr hatte China sogenannte Initial Coin Offerings (ICO) verboten.

Frankfurt. China will den Handel mit Bitcoin & Co. offenbar unmöglich machen. Die Behörden planten, den Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf Insider... weiter




Börsengang

Rennen um ersten Bitcoin-ETF ist ein Hindernislauf

  • Sorgen bereiten den Behörden unter anderem die Kursausschläge.

New York/Frankfurt. Das Rennen um den ersten börsennotierten Fonds (ETF) auf Bitcoin ist in vollem Gang. Der Weg dahin ist aber länger und steiniger als anfänglich gedacht. Wegen Bedenken der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC zogen allein in den vergangenen Tagen fünf Fondsanbieter ihre Zulassungsanträge für einen Kryptowährungs-Fonds zurück... weiter




In Tokio gab am Freitag die Band "Virtual Currency Girls" ihr Debüt. Dieacht jungen Frauen traten mit Masken auf, die jeweils eine Cyber-Devisesymbolisieren sollen. - © APAweb/AFP, Kazuhiro Nogi

Bitcoin goes Pop

Japanische Girlgroup singt über Cyberwährungen

  • Band besingt das digitale Geld, mahnt aber auch zu vorsichtigem Umgang mit Passwörtern und warnt vor den Gefahren beim Handel.

Tokio. Kryptowährungen wie Bitcoin und Ripple erobern in Japan nun auch die Pop-Kultur. In Tokio gab am Freitag die Band "Virtual Currency Girls" ihr Debüt. Die acht jungen Frauen traten mit Masken auf, die jeweils eine Cyber-Devise symbolisieren sollen. Kryptowährungen seien sehr praktisch, sagte die 18-jährige Frontfrau Rara Naruse... weiter




Der Höhenflug von Cyberdevisen - allen voran Bitcoin - haben Sorgen vor einer Blase geschürt und rufen immer mehr Politiker und Aufsichtsbehörden auf den Plan. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Bitcoin

Kryptowährungen stürzen ab56

  • Regulierungsankündigungen aus CHina und Südkorea sowie Überlegungen aus den USA lasten auf Kursen.

Peking. Die Luft für Bitcoin & Co wird dünner: Nach China geht nun auch die Kryptowährungs-Hochburg Südkorea gegen den Handel mit dem digitalem Geld vor. Der Preis pro Bitcoin brach am Donnerstag zeitweise um zwölf Prozent auf 12.800 Dollar ein. "Ein ausgesprochenes Verbot wäre ein harter Schlag für Bitcoin und Co", sagte Timo Emden... weiter




Cyberwährungen

Südkorea will Handel mit Kryptowährungen stärker beschränken

  • Regierung warnt vor exzessiven Kursschwankungen

Seoul. Südkorea will strenger gegen spekulative Handelsgeschäfte mit Kryptowährungen vorgehen. Die Regierung kündigte dazu am Donnerstag zusätzliche Schritte an. So soll die Öffnung anonymer Konten für Cyberwährungen verboten werden. Außerdem soll ein neues Gesetz kommen... weiter




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