• 17. April 2014

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die Einigungen betreffen praktische Details zur Umsetzung des Interims-Abkommens. - © APAweb / AP, Mehr News Agency, Majid Asgaripour

Weitere Einigungen bei Iran-Atomgesprächen

  • Offene Fragen betreffend Umsetzung von erzieltem Interims-Abkommen gelöst.

Ankara/Genf. Die neueste Runde der Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den fünf UNO-Vetomächten sowie Deutschland in Genf sind zu Ende gegangen und haben Einigungen in offen Punkten zum im November erzielten Abkommen gebracht. Das berichtete das iranische Staatsfernsehen am Freitag... weiter




Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif zeigt sich optimistisch: "Es ist zwar noch ein langer und auch holpriger Weg, aber wir sind mit dem Verhandlungsprozess bis jetzt zufrieden und daher auch optimistisch." - © APAweb / Reuters, Umid Bektas

Erste Fortschritte im jahrelangen Streit

Positive Signale vor neuen Atomverhandlungen mit Iran

  • Außenminister "optimistisch". IAEO hatte neuen Vorschlag aus Teheran gelobt.

Teheran. Im jahrelangen Streit um das iranische Atomprogramm zeichnen sich erste Fortschritte ab. Vor der neuen Verhandlungsrunde mit den fünf UNO-Vetomächten und Deutschland am Donnerstag in Genf ist Irans Außenminister Mohammad Javad Zarif optimistisch: "Es ist zwar noch ein langer und auch holpriger Weg... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Brief aus den USA

Ahmadinejad hält Israels Drohungen für reinen Bluff1

  • Selbstsicherer Auftritt vor der UN-Vollversammlung: Im Atomstreit schließt Irans Staatschef Fortschritte vor der US-Wahl aus.

Auch wenn der Iran in der Schusslinie steht, Präsident Mahmoud Ahmadinejad zeigte sich so unverfroren kampfbereit wie immer, ging über Israels militärische Drohungen hinweg und prophezeite, dass bei den Atomverhandlungen bis nach der US-Präsidentschaftswahl nichts passieren werde... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Brief aus den USA

Wie eine Einigung mit dem Iran funktionieren könnte1

  • Die Atomverhandlungen mit Teheran sind für beide Seiten ein heikler diplomatischer Drahtseilakt.

Die Mechanik einer möglichen Einigung nach der ersten Sitzung der Atomgespräche mit dem Iran am Samstag ist klar. Der Iran würde einem Stopp der Urananreicherung um 20 Prozent zustimmen und die Arbeiten an der unterirdischen Anreicherungsanlage nahe Qom stoppen... weiter





Werbung




Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014

17.04.2014: Der heutige Donnerstag ist der größte Wahltag in der fünfwöchigen Indien-Wahl. Rund ein Viertel aller Wahlberechtigten sind am heutigen Donnerstag aufgerufen, wählen zu gehen. Insgesamt sind knapp 815 Millionen Inder wahlberechtigt, das sind mehr Wähler, als die gesamte EU, die USA und Russland zusammen an Wählern haben.<sup id="cite_ref-IEC_1-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Indien_2014#cite_note-IEC-1"></a></sup> Eine Fähre mit 459 Menschen an Bord ist vor der Küste Südkoreas gesunken.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich erneut zu. Hier eine Barrikade der pro-russische Seperatisten vor dem Parlament in Slovyansk. Die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE), der auch die SPÖ angehört, kürte ihren Spitzenkandidaten am 1. März in Rom:
<span style="font-weight: bold;">Martin Schulz</span>: Der 58-jährige Deutsche gilt als wortgewandt, streitlustig, ehrgeizig. 2004 übernahm der gelernte Buchhändler den Fraktionsvorsitz der Sozialisten, 2012 wurde er Präsident des Europaparlaments. Schulz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Werbung