• 28. März 2017

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Schlagwortsuche

Partnerschaftliche Teilung wird gefördert, aber nicht überall praktiziert. - © apa/Keystone/Gaetan Bally

Partnerschaft

"Sie müssen nur wollen"13

  • Wer verdient die Brötchen? Wer bleibt zu Hause - Mama oder Papa? Zwei Familien erzählen aus ihrem Alltag.

Wien. Jede Familie versteht unter Gleichberechtigung etwas anderes. Ob es besser ist, dass ein Elternteil zu Hause bei den Kindern bleibt oder ob beide berufstätig sein können, darüber scheiden sich auch im Jahre 2017 noch die Geister. Im Folgenden beschreiben zwei Familienväter ihren (Familien)-Alltag... weiter




Polizistinnen in Wien: früher Exotinnen, heute unverzichtbar. - © apa/Georg Hochmuth

Polizei

Schießstand statt Papierarbeit7

  • Seit 50 Jahren gibt es in Wien Polizistinnen. Einst teils belächelt, heute unverzichtbar. Ein Rückblick.

Wien. Seit 50 Jahren gibt es in Wien Polizeibeamtinnen. Es war ein schwerer und steiniger Weg, bis sie sich in einem bis heute männlich dominierten Beruf behaupten konnten, aber 2017 sind sie fixer Bestandteil des polizeilichen Bereiches. "Wir sind sehr stolz auf unsere Frauen im Polizeidienst. Sie sind kompetent und unverzichtbar... weiter




Die gegenseitige Unterstützung in Karrierewegen steht heute im Mittelpunkt von Frauenbewegungen. - © Marisa Vranjes

#femstorm

Mit den Waffen der Männer58

  • Am Arbeitsmarkt geht die Geschlechterschere auseinander. Mit Netzwerke wollen Frauen nun die gläserne Decke durchbrechen.

Wien. Die politische Frauenbewegung in Österreich ist tot. Es lebe das Frauennetzwerk! Zogen Frauen früher mit geballter Faust durch die Straßen, um ihre Gleichberechtigung in einer männerdominierten Welt einzufordern, so haben sie heute ihre Strategie geändert... weiter




Obdachlose Frauen sind in der Öffentlichkeit weniger sichtbar als Männer. - © Daniel Jarosch

Obdachlosigkeit

Eine Bühne für die Unsichtbaren8

  • Die Wienwoche thematisiert mit "Meisterinnen der Unsichtbarkeit" die Frauenobdachlosigkeit.

Wien. Wer an Obdachlose denkt, hat ein ganz klares Bild vor Augen: Männer in zerschlissener Kleidung, die auf öffentlichen Plätzen oder in Parks schlafen. An Frauen denkt man dabei kaum. Der Grund für diese "Unsichtbarkeit" ist die verdeckte Wohnungslosigkeit, eine größtenteils weibliche Erscheinungsform der Obdachlosigkeit... weiter




Nach jedem Terroranschlag werden unschuldige Musliminnen zur Zielscheibe. - © Luiza Puiu

Übergriffe

Rotes Tuch43

  • Nach Paris ist die Gewalt gegen Musliminnen gestiegen. Auch in Wien kommt es zu Übergriffen. Vier Frauen erzählen.

Wien. "Teilweise habe ich das Gefühl in einem Albtraum festzustecken, aus dem ich so schnell wie möglich aufwachen möchte", sagt Nour El-Haj Khalil. Im Lernzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien sitzt die Pharmaziestudentin, die sich gerade für ihre Prüfungen vorbereitet... weiter




"Schläfst du damit? Trägst du es daheim? Wie sieht es mit Sport aus?" Das sind die harmloseren Fragen, mit denen Muslimas oft konfrontiert sind. - © corbis/Pete Saloutos

Kopftuch

"Politik auf den Köpfen von Frauen"7

  • Nach Angriffen auf Muslimas in Favoriten, in der U-Bahn oder auf der Straße erzählen eine Frau und ein Mädchen, warum sie sich entschlossen haben, ein Kopftuch zu tragen.

Wien. Man sitzt in einer U-Bahn und lauscht dem einschläfernden Geräusch des fahrenden Zuges. Die meisten Menschen bleiben für sich allein, spielen mit dem Telefon, lesen ein Buch oder sehen einfach gelangweilt aus dem Fenster. So auch Menerva Hammad, als zwei betrunkene Männer einsteigen und sich gezielt zu ihr setzen... weiter




Bei den Frauenspaziergängen wird gezeigt, wo Frauen gewirkt, gelebt und gearbeitet haben. - © Kathrin Ivancsits, Wien zu Fuß

Frauen

Stadt der Frauen12

  • Frauenspaziergänge machen auf die verborgene Geschichte des Wirkens von Frauen in der Stadt aufmerksam.

Wien. Viel Zeit hat Petra Unger nicht. Zwei Stunden maximal. Zwei Stunden, um die Geschichtsschreibung "der weißen Männer der herrschenden Oberschicht" zu korrigieren. Diesen Nachmittag fängt sie in Rudolfsheim-Fünfhaus an. "Hier war früher das Toni-Platzer-Heim", sagt Unger. 25 Augenpaare starren auf das unauffällige Wohnhaus in der Hackengasse 11... weiter




Eine Auszeit von der engstirnigen Welt im Freiluftmuseum "Wien" gönnen sich die Frauen von GGI bei einem Cocktail. - © Bogdan Floricica

Girls Gone International

Unter Großstadtmädchen20

  • Ein Ort für alle jene, die sich nach mehr sehnen als Wiener Grant.

Wien. Widerwillig manövriert sich der Kellner zu den zwei Tischen. Knapp 20 Frauen sitzen da inmitten der Altherren-Cocktail-Bar Planters in der Zelinkagasse im 1. Bezirk. Virgin Marys, Bier und irgendein Mango-Gesöff soll er ihnen bringen. Es handelt sich wahrscheinlich um einen Junggesellinnen-Abschied oder, schlimmer... weiter




Im Tageszentrum können die Frauen sich duschen, Essen kochen und zur Ruhe kommen. FSW

Frauenhaus

Wo Frauen zur Ruhe kommen3

  • Am ehemaligen Standort des Ganslwirt finden obdachlose Frauen ab sofort Schutz.

Wien. Dass Männer die "Ester" betreten, bleibt am Tag der offenen Tür eine Ausnahme. Die neue Sozialeinrichtung des Fonds Soziales Wien soll sich nämlich speziell auf die Bedürfnisse wohnungsloser und der von Wohnungslosigkeit bedrohten Frauen konzentrieren. Und deren Kindern miteinbeziehen... weiter




Die Aufnahme zeigt zwei Frauen im Jahre 1890 - kurz bevor sich der Hosenrock als bequemeres Radleroutfit etablierte. - © Flickr, Pete, fixedgear

Radfahren

Rock am Rad2

  • Weltweit versuchen Initiativen, Frauen zum Radeln zu motivieren.

Wien.  "Wo ist denn der Meister?" Eine Kundin betritt die Fahrradwerkstatt und bekommt von Gudrun Pollack prompt eine Antwort: "Heute bin ich die Meisterin!" Die Fahrradmechanikerin erzählt von erstaunten Männern und Frauen, die ihr Fahrrad weiblichen Händen anvertrauen sollen... weiter




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