• 17. Dezember 2017

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Alexandra Gröller, Birgit Koller und Suad M. bei der Pressekonferenz am Dienstag.

Flüchtlinge

Erste Beratungsstelle für Flüchtlingsfrauen4

  • In Neubau eröffnete der "Diakonie Flüchtlingsdienst", die österreichweit erste Beratungsstelle für Frauen mit Fluchthintergrund.

Wien. Als Suad M. nach Österreich kam, waren fehlende Sprachkenntnisse ihr erstes und größtes Problem. Das System in Österreich nicht zu kennen oder der Versuch, die Bürokratie zu durchschauen, sorgten für zusätzliche Herausforderungen beim Ankommen in Österreich, erinnert sich Suad an ihre erste Zeit in Wien - nach ihrer Flucht aus Somalia... weiter




Ina Weber.

Abz Austria

Alles Gute zum Geburtstag, Abz Austria!3

"Abz Austria - kompetent für Frauen und Wirtschaft" feierte am Donnerstagabend seinen 25. Geburtstag. Womit die beiden Geschäftsführerinnen Manuela Vollmann und Daniela Schallert nicht gerechnet hätten: Dass so viele gekommen waren, in den Marxpalast, um Österreichs größtem Frauenunternehmen zu gratulieren... weiter




Nur 13,9 Prozent der Gründer in Deutschland sind weiblich. Alice Nell rät: "Einfach machen!" - © BetahausInterview

Pioneers

Noch immer suchen Frauen Prinzen8

  • Frauen sind in der Gründerszene eine Minderheit.

Berlin. Für die 27-jährige Alice Nell ist Coworking längst kein Fremdwort mehr. Seit zwei Jahren arbeitet sie im Betahaus in Berlin-Kreuzberg, das 2009 gegründet wurde und einer der bekanntesten Coworking-Orte Deutschlands ist. Dutzende Gründer arbeiten auf mehreren Etagen. Mittlerweile gibt es Zweigstellen in Hamburg, Barcelona und Sofia... weiter




Die Mitglieder der Gruppe Femme DMC rappen und kämpfen gegen Sexismus und die Sexualisierung der Frau. - © Stanislav Jenis

Hip Hop

"Rap braucht mehr Frauen"23

  • Das Künstlerinnenkollektiv "Femme DMC" will mit verkrusteten Rollenbildern aufräumen.

Wien. "Alle reden über Klamotten und Audis, wer hätte gedacht, dass die Zukunft des Raps eine Frau ist?" Ein schelmisches Lächeln kräuselt sich um den Mund von "EC". Die deutsche Rapperin hat sichtlich Spaß auf der Bühne im Wiener Fluc. Kaum hat sie zu rappen begonnen, verliert sie ihre Anspannung... weiter




Partnerschaftliche Teilung wird gefördert, aber nicht überall praktiziert. - © apa/Keystone/Gaetan Bally

Partnerschaft

"Sie müssen nur wollen"13

  • Wer verdient die Brötchen? Wer bleibt zu Hause - Mama oder Papa? Zwei Familien erzählen aus ihrem Alltag.

Wien. Jede Familie versteht unter Gleichberechtigung etwas anderes. Ob es besser ist, dass ein Elternteil zu Hause bei den Kindern bleibt oder ob beide berufstätig sein können, darüber scheiden sich auch im Jahre 2017 noch die Geister. Im Folgenden beschreiben zwei Familienväter ihren (Familien)-Alltag... weiter




Polizistinnen in Wien: früher Exotinnen, heute unverzichtbar. - © apa/Georg Hochmuth

Polizei

Schießstand statt Papierarbeit7

  • Seit 50 Jahren gibt es in Wien Polizistinnen. Einst teils belächelt, heute unverzichtbar. Ein Rückblick.

Wien. Seit 50 Jahren gibt es in Wien Polizeibeamtinnen. Es war ein schwerer und steiniger Weg, bis sie sich in einem bis heute männlich dominierten Beruf behaupten konnten, aber 2017 sind sie fixer Bestandteil des polizeilichen Bereiches. "Wir sind sehr stolz auf unsere Frauen im Polizeidienst. Sie sind kompetent und unverzichtbar... weiter




Die gegenseitige Unterstützung in Karrierewegen steht heute im Mittelpunkt von Frauenbewegungen. - © Marisa Vranjes

#femstorm

Mit den Waffen der Männer58

  • Am Arbeitsmarkt geht die Geschlechterschere auseinander. Mit Netzwerke wollen Frauen nun die gläserne Decke durchbrechen.

Wien. Die politische Frauenbewegung in Österreich ist tot. Es lebe das Frauennetzwerk! Zogen Frauen früher mit geballter Faust durch die Straßen, um ihre Gleichberechtigung in einer männerdominierten Welt einzufordern, so haben sie heute ihre Strategie geändert... weiter




Obdachlose Frauen sind in der Öffentlichkeit weniger sichtbar als Männer. - © Daniel Jarosch

Obdachlosigkeit

Eine Bühne für die Unsichtbaren8

  • Die Wienwoche thematisiert mit "Meisterinnen der Unsichtbarkeit" die Frauenobdachlosigkeit.

Wien. Wer an Obdachlose denkt, hat ein ganz klares Bild vor Augen: Männer in zerschlissener Kleidung, die auf öffentlichen Plätzen oder in Parks schlafen. An Frauen denkt man dabei kaum. Der Grund für diese "Unsichtbarkeit" ist die verdeckte Wohnungslosigkeit, eine größtenteils weibliche Erscheinungsform der Obdachlosigkeit... weiter




Nach jedem Terroranschlag werden unschuldige Musliminnen zur Zielscheibe. - © Luiza Puiu

Übergriffe

Rotes Tuch43

  • Nach Paris ist die Gewalt gegen Musliminnen gestiegen. Auch in Wien kommt es zu Übergriffen. Vier Frauen erzählen.

Wien. "Teilweise habe ich das Gefühl in einem Albtraum festzustecken, aus dem ich so schnell wie möglich aufwachen möchte", sagt Nour El-Haj Khalil. Im Lernzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien sitzt die Pharmaziestudentin, die sich gerade für ihre Prüfungen vorbereitet... weiter




"Schläfst du damit? Trägst du es daheim? Wie sieht es mit Sport aus?" Das sind die harmloseren Fragen, mit denen Muslimas oft konfrontiert sind. - © corbis/Pete Saloutos

Kopftuch

"Politik auf den Köpfen von Frauen"7

  • Nach Angriffen auf Muslimas in Favoriten, in der U-Bahn oder auf der Straße erzählen eine Frau und ein Mädchen, warum sie sich entschlossen haben, ein Kopftuch zu tragen.

Wien. Man sitzt in einer U-Bahn und lauscht dem einschläfernden Geräusch des fahrenden Zuges. Die meisten Menschen bleiben für sich allein, spielen mit dem Telefon, lesen ein Buch oder sehen einfach gelangweilt aus dem Fenster. So auch Menerva Hammad, als zwei betrunkene Männer einsteigen und sich gezielt zu ihr setzen... weiter




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