• 20. Oktober 2017

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Die Arbeit, die Menschen mit Behinderung leisten, fließt oft wie jede andere Arbeit auch in den Markt. - © Fotolia/DragonImages

Lohn

Arbeiten für 65 Euro im Monat28

  • Die Volksanwaltschaft fordert einen fairen Lohn und eine eigene Pension für Menschen in Behindertenwerkstätten.

Wien. Sie gehen tagtäglich zur Arbeit, stricken, knüpfen, tischlern und sortieren. Manche arbeiten länger an einem Stück, manche kürzer - in jedem Fall ist es Arbeit, die geleistet wird. Und dennoch erhalten die Menschen mit Behinderung, die in einer Tagesstruktur oder Werkstätte beschäftigt sind... weiter




Volksanwaltschaft

"Die Behandlung ist menschenunwürdig"11

  • Die präventive Menschenrechtskontrolle der Volksanwaltschaft zeigt Mankos im Alten- und Pflegebereich auf.

Wien. Ein Ehepaar ohne entsprechende Ausbildung versorgt rund um die Uhr 15 teils hochgradig pflegebedürftige Personen. Die beiden Häuser des Vereins in Oberösterreich, für den dieses arbeitet, sind behördlich nicht genehmigt. Sie sind nicht barrierefrei... weiter




Eine offene Unternehmenskultur wäre wichtig, sagt Demblin. - © Titz

Barrierefreiheit

"Mitleid macht einen Menschen unwichtig"20

  • Gregor Demblin will mit seinem neu gegründeten "Disability Wirtschaftsforum" Unternehmen dazu bewegen, sich über ihre Erfahrungen mit behinderten Mitarbeitern auszutauschen.

Wien. Ob Menschen mit Behinderung in einem Unternehmen arbeiten, ist keine Frage der Rekrutierung. Viele wissen es einfach nicht, wenn ein Mitarbeiter behindert ist. Tatsächlich sind es 15 Prozent der arbeitenden Bevölkerung - also jeder Siebente. 95 Prozent deren Behinderungen sind jedoch nicht sichtbar... weiter




behinderte Menschen

Behindert das System Behinderte?15

  • Analyse: Der gesellschaftliche Umgang mit behinderten Menschen bessert sich nur langsam.

Wien. Als "lebensunwertes Leben", wie man behinderte Menschen im nationalsozialistischen Regime nannte, sieht man sie heute zwar nicht mehr. Dennoch bessert sich der gesellschaftliche Umgang mit ihnen nur langsam. Es sei ein Wechselspiel von Stagnation und Fortschritt... weiter




Sozialministerium

Lippenbekenntnis Chancengleichheit1

  • "Jeder, der erwerbslos zuhause sitzt, geht der Wirtschaft als Kunde verloren."

Wien. "Nachdem ich mit 18 Jahren im Griechenland-Urlaub ins Meer gesprungen bin, wollte ich die Konsequenzen nicht wahrhaben: Ich habe mir dabei mehrere Halswirbel gebrochen und musste akzeptieren, dass ich nie mehr gehen kann", sagt Gregor Demblin, der vor vier Jahren die Online-Plattform "Career moves" als erste Jobbörse... weiter




Nicht nur ein spannender Film, sondern auch die Liste all der Angebote eines Supermarktes sorgt mitunter für Verzückung. - © corbis

behinderte Menschen

Essen auf Knopfdruck2

  • Entkoppelung von Öffnungszeiten und Ladenschluss durch asynchrone Lieferung.

Wien. Die Fernbedienung in die Hand genommen, den Fernseher eingeschaltet, ein paar Tasten gedrückt - und das Essen, auf das man gerade Gusto hat, wird direkt in die Wohnung geliefert. Eine Szene aus dem Schlaraffenland? Weit gefehlt. So sieht jenes Projekt Sepp Baldrians, Gründer der Initiative "Motary" für Menschen mit Behinderung, aus... weiter




Auf der Suche nach Poesie, der inneren Stimme und Spaß. - © Strauss

behinderte Menschen

"Tanzen verbindet - und macht Rollstuhlfahrer frei"2

  • Bei einem Tanzfestival am Sonntag kämpfen Behinderte gegen Intoleranz.

Wien. "Am Anfang habe ich mich nicht getraut, mit dem Rollstuhl in der Gruppe zu tanzen. Ich habe es versucht - und die Grenzen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung sind verschwommen. Ich habe gelernt, mit dem Körper zu kommunizieren", sagt Vera Rebl, die seit einer Kinderlähmung im Rollstuhl sitzt... weiter





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