• 5. Dezember 2016

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Jüdisch leben

Braunes Unkraut16

Sieben Jahre währte in Österreich der Wahn vom tausendjährigen Reich. Sieben Jahre, die vor fast acht Jahrzehnten begannen. Seitdem sind zumindest drei Generationen auf die Welt gekommen. Der globale Wandel treibt uns rasant voran, unser Alltag heute unterscheidet sich fundamental von jenem meiner Kindheit und Jugend in den 1970er und 1980er Jahren... weiter




Jpulse: Benjamin Hess, David Pinchasov, Nadja Herscovici, Benjamin"Bini" Guttmann, Samy Schrott, Emanuel "Nunu" Hess (vlnr). - © JÖH

Jüdisch leben

Neue junge Stimme: Jpulse21

Jpulse nennt sich eine Gruppe junger Wiener jüdischer Studierender, die am Sonntag als Team bei der Wahl des Vorstandes der Jüdischen HochschülerInnenschaft – JÖH (genannt "Jö!") angetreten ist – und gewonnen hat. In den vergangenen Jahren hatten vor allem Studierende der Lauder Business School... weiter




Jüdisch leben

Stoppt die Abschiebungen nach Kroatien21

Gestern Nachmittag flatterte erfreuliche Post in meine Mailbox: der Verein "Shalom Alaikum – Jewish Aid for Refugees" wird kommende Woche im Außenministerium ausgezeichnet. Die Gruppe Wiener Jüdinnen, die sich seit einem Jahr Menschen annimmt, die sich nach Österreich geflüchtet haben... weiter




Elena Ferrante als Ferienlektüre. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Ein Sommer mit Elena Ferrante5

"Enthüllung ohne Erkenntnis" (Cicero), "Wem die Bücher nicht reichen" (Der Standard), "Why is the exposure of Elena Ferrante causing such outrage?" (BBC): die medialen Reaktionen auf die Enthüllung des italienischen Journalisten Claudio Gatti, wer hinter dem Autorin-Pseudonym Elena Ferrante steckt... weiter




Jüdisch leben

57776

Ein neues Jahr wirft seine Schatten voraus: Sonntag Abend beginnt 5777. Begrüßt wird es traditionellerweise mit Apfel und Honig – und momentan plagt mich die Frage: wie ist das zu bewerkstelligen mit einem fruktoseintoleranten Kind? Unser jüdisches Familienleben ist kein religiöses. Für mich steht die Symbolik im Vordergrund... weiter




Jüdisch leben

Was nicht möglich war8

Die Jause im Wiener Rathaus ist inzwischen eine Jahre lange Tradition. Wenn der Jewish Welcome Service jüdische Emigranten sowie Nachfahren von österreichischen Jüdinnen und Juden, welche sich vor der NS-Verfolgung ins Ausland retten konnten, nach Wien einlädt, dann ist die Gruppe auch immer im Rathaus zu Gast... weiter




"Kindness builds the world" lautet das Motto des Vereins "Shalom alaikum". Hier bei einem gemeinsamen Picknick. - © Shalom Alaikum

Jüdisch leben

Weil: "Kindness builds the world"14

Es war in etwa vor einem Jahr, als sich tausende und abertausende Menschen aus Syrien, aus dem Irak, aus Afghanistan auf den Weg nach Europa machten. Am Anfang wurden sie willkommen geheißen. Spätestens seit den Vorfällen zu Silvester in Köln wich das "Wir schaffen das"-Credo der "Wir müssen unsere Grenzen dicht machen"-Politik... weiter




Kommt ab nun wöchentlich auf die Bildschirme der Gemeindemitglieder: Der vom neuen Oberrabbiner Arie Folger konzipierte Newsletter "Der Punkt".

Jüdisch leben

Neue Handschrift18

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg ist inzwischen seine Halbpension angetreten – er ist nun sozusagen Oberrabbiner von Österreich (offiziell heißt die Funktion: Oberrabbiner des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs), wird sich dabei punktuell um die Gemeinden außerhalb Wiens kümmern, viele... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Hofer-Wähler39

Mit ein bisschen Abstand sieht man die Dinge klarer, heißt es oft. Wenn es um Politik-Berichterstattung geht, bedeutet das: ausländische Kommentatoren bringen einerseits die Dinge oft besser auf den Punkt – spitzen andererseits allerdings auch manchmal unzulässig stark zu beziehungsweise betreiben Schwarz-Weiß-Malerei... weiter




Von links nach rechts: Odeon-Hausherr Erwin Piplits, Schauspielerin Maxi Blaha, Schriftstellerin Susanne Scholl, Regisseurinnen Tania Golden und Shlomit Butbul, peacecamp-Mitorganisator Ronny Böhmer sowie Schauspielerin Sarah Baum bei den Proben zu "A Place4Peace" am 5. Juni im Odeon Theater. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Place4Peace6

Seit 2004 organisiert das Wiener Ehepaar Evelyn Böhmer-Laufer und Ronny Böhmer jeden Sommer das peacecamp. Hier lernen einander jüdische und arabische sowie österreichische Jugendliche kennen. In Workshops arbeiten sie gemeinsam zu den Themen Identität, Zeitgeschichte und Frieden... weiter




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