• 25. Oktober 2014

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Challot sind die zopfförmigen Brote, die traditionell am Schabbat gegessen werden. Man kann sie in der koscheren Bäckerei kaufen – viele Frauen backen sie allerdings selbst, wobei die Rezepte variieren, denn man kann sie mit und ohne Eiern und aus verschiedenen Mehlsorten zubereiten. - © Foto: Wikimedia/Yoninah

Jiddischkeit stärken3

Für observante Juden ist jeder Samstag ein Ruhetag: mit Sonnenuntergang beginnt Freitag Abend der Schabbat, der Samstag Abend ebenfalls mit Sonnenuntergang wieder endet. Während dieser 24 Stunden wird keine Arbeit verrichtet – das inkludiert auch den Gebrauch elektronischer Geräte oder das Verwenden von Geld, sprich: das Einkaufen... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Stanislav Jenis

Hohle Phrasen4

Es ist Mitte Oktober und es trudeln nach und nach die Einladungen für Gedenkveranstaltungen ein – der November naht und damit die Erinnerung an die Pogrome der Nationalsozialisten, das Brennen der Synagogen in Wien.Hier hat der Stadttempel in der Seitenstettengasse als einziges jüdisches Gotteshaus die NS-Zeit überstanden... weiter




Das Jüdische Filmfestival Wien (8. bis 23. Oktober, Votiv Kino und De France Kino) steht heuer unter dem Titel "Shalom Oida!". - © Foto: JFW

Oida! – Wirklich?2

Es gibt Worte, die sind einem einfach zuwider – wobei das natürlich eine sehr individuelle Sache ist. Zu meinen sprachlichen Hassobjekten zählt zum Beispiel "geil", das vor allem in der Werbung so inflationär eingesetzt wird. Und dann gibt es da noch den Begriff "Oida", den man vor einigen Jahren öfter... weiter




Ruhejahr4

Eben begann für Juden weltweit das Jahr 5775. Für Bauern in Israel ist es ein ganz besonderes Jahr, denn es ist ein Ruhejahr, Schmitta genannt. Die Tora sieht vor, dass alle Ackerflächen, aber auch Weinberge, Olivenhaine während sechs Jahren bestellt und gepflegt werden, das Land aber im jeweils siebenten Jahr brach liegt... weiter




Aufatmen6

Das Schlimmste ist wieder einmal überstanden. Der wochenlange Raketenbeschuss Israels durch die Hamas aus dem Gazastreifen hat vorläufig ein Ende – der Waffenstillstand hält bisher. Nun können beide Seiten ihre Wunden lecken, trauern, wieder einen geordneten Alltag leben oder mit dem Wiederaufbau beginnen... weiter




Alexia Weiss. - © Stanislav Jenis

Ich wünsche mir19

  • Angesichts der aktuellen Ohnmacht war es mir heute ein Anliegen, irgendetwas Positives zu formulieren.

Ich wünsche mir, dass die kriegerische Auseinandersetzung in Israel/Gaza sofort ein Ende hat.Ich wünsche mir, dass kein israelischer Zivilist, kein palästinensisches Kind, kein israelischer Soldat, kein Hamas-Kämpfer mehr sterben muss, denn in diesem Kampf kann keiner gewinnen... weiter




20140627wjc - © Foto: Alexia Weiss

Von Scholem und Masl5

  • Der Wiener Jüdische Chor (WJC) feierte seinen 25. Geburtstag.

Nicht nur ein Konzert, sondern "eine vielsprachige Grußbotschaft voller Vitalität und Lebensfreude" – das seien die Auftritte des Wiener Jüdischen Chores (WJC), betonte Volkstheater-Direktor Michael Schottenberg Donnerstag Abend, noch bevor der Chor überhaupt die Bühne seines Hauses betreten hatte. Der Anlass: man feiert dieser Tage den 25... weiter




Sicherheit5

  • Was mich betroffen macht: gerade Orte wie Jüdische Museen sollen das Miteinander befördern. Es sind offene Orte, Orte des Austausches, eben ganz das Gegenteil des Sich-Abschottens.

"Warum ist das eigentlich immer nötig, diese Sicherheitskontrolle?", fragte mich diese Woche meine achtjährige Tochter, als wir in einer jüdischen Institution einen Termin wahrnahmen. "Damit solche Dinge, wie nun das Attentat in Brüssel nicht passieren", antwortete ich... weiter




Das Berliner Puppentheater Bubale präsentiert am 25. Mai eine Weltpremiere. - © IKG

Jüdische Kultur in den Rathaus-Arkaden4

  • Das "Festival der Jüdischen Kultur Wien" startet am Sonntag mit einem Fest für alle Generationen.

Wien. Jüdischkeit im Wiener Rathaus: Nachdem die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Wien ihr alljährliches Straßenfest, traditionell Auftakt zu den Jüdischen Kulturwochen, seit vielen Jahren am Judenplatz gefeiert hat, geht man heuer neue Wege. Am Sonntag lädt IKG-Präsident Oskar Deutsch Wienerinnen und Wiener erstmals in den Arkadenhof des... weiter




 - © Alexia Weiss

Bewegender Abschied8

Der Iran ist nicht nur die größte Bedrohung für Israel, sondern für die ganze Welt": das war wohl die wichtigste politische Botschaft, die von Israels Präsident Shimon Peres am Sonntag Nachmittag bei einem Empfang für Mitglieder der jüdischen Gemeinde Wiens im Dorotheum zu hören war. Der Rahmen: bewegend... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

Werbung