• 23. Januar 2017

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US-Schriftsteller Gary Shteyngart emigrierte als Siebenjähriger von Leningrad nach New York. - © By Mark Coggins, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3956228

Jüdisch leben

Versager6

Als der siebenjährige Gary Shteyngart 1979 als russisches Emigrantenkind in der Solomon Schechter School of Queens (SSSQ) eingeschult wird, wo Kippa-Tragen Pflicht ist und Religionsunterricht groß geschrieben wird, befindet er sich im sozialen Gefüge ganz am unteren Ende der Kinder-Hierarchie... weiter




Polizisten stehen vor dem Kölner Dom. - © APAweb/dpa, Ina Fassbender

Silvester

Kontrollen, ja bitte! - Aber dann für alle12

In Köln sorgt die Polizei bei den Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt heuer für Sicherheit - mittels racial profiling. In Kroatien werden die wenigen Flüchtlinge, die in Zagreb untergebracht sind, wiederholt von Rassisten misshandelt. Kroatische Medien veröffentlichten hier diese Woche blutige Bilder... weiter




Die Graffiti-Wand auf diesem Bild befindet sich in Ostjerusalem. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Neues Denken12

Ich liebe Graffiti. Sie sind bunt, sie sind jung, sie sind urban. Wenn man sie betrachtet, findet man immer wieder neue, spannende, manchmal eine klare Sprache sprechende, manchmal tiefgründigere Details. Die Graffiti-Wand auf diesem Bild befindet sich in Ostjerusalem – ich habe sie diesen Dezember fotografiert... weiter




Es braucht ein rasches globales Umdenken und es ist fünf nach zwölf. Globalisierung muss hinterfragt werden, wenn sie den Lebensraum und die Überlebensmöglichkeit von Menschen beeinträchtigt und zerstört - © APAweb/AFP/STRINGER

Jüdisch leben

Aleppo19

"Bist du wirklich jüdisch?" – "Sie wird es schon sein, aber von der Sorte, die wir in Israel nur mit Verachtung sehen" – "Gibt es nicht in Wien auch genug kranke, arme alte Juden aus der ehemaligen Sowjetunion? Helft denen, unserem Volk – und nicht denen, die uns hassen und töten wollen... weiter




Im Jerusalem fand der Jewish Media Summit statt. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Warzone7

Eigen- und Fremdwahrnehmung klaffen oft weit auseinander. Man kann die Einschätzung anderer als Humbug abtun. Man kann aber auch zuhören, das Gesagte reflektieren – und kommt dann vielleicht zu einer noch klareren, geschärfteren eigenen Positionierung. Diese Woche fand in Jerusalem der "Jewish Media Summit 2016" statt... weiter




Jüdisch leben

Braunes Unkraut19

Sieben Jahre währte in Österreich der Wahn vom tausendjährigen Reich. Sieben Jahre, die vor fast acht Jahrzehnten begannen. Seitdem sind zumindest drei Generationen auf die Welt gekommen. Der globale Wandel treibt uns rasant voran, unser Alltag heute unterscheidet sich fundamental von jenem meiner Kindheit und Jugend in den 1970er und 1980er Jahren... weiter




Jpulse: Benjamin Hess, David Pinchasov, Nadja Herscovici, Benjamin"Bini" Guttmann, Samy Schrott, Emanuel "Nunu" Hess (vlnr). - © JÖH

Jüdisch leben

Neue junge Stimme: Jpulse24

Jpulse nennt sich eine Gruppe junger Wiener jüdischer Studierender, die am Sonntag als Team bei der Wahl des Vorstandes der Jüdischen HochschülerInnenschaft – JÖH (genannt "Jö!") angetreten ist – und gewonnen hat. In den vergangenen Jahren hatten vor allem Studierende der Lauder Business School... weiter




Jüdisch leben

Stoppt die Abschiebungen nach Kroatien21

Gestern Nachmittag flatterte erfreuliche Post in meine Mailbox: der Verein "Shalom Alaikum – Jewish Aid for Refugees" wird kommende Woche im Außenministerium ausgezeichnet. Die Gruppe Wiener Jüdinnen, die sich seit einem Jahr Menschen annimmt, die sich nach Österreich geflüchtet haben... weiter




Elena Ferrante als Ferienlektüre. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Ein Sommer mit Elena Ferrante5

"Enthüllung ohne Erkenntnis" (Cicero), "Wem die Bücher nicht reichen" (Der Standard), "Why is the exposure of Elena Ferrante causing such outrage?" (BBC): die medialen Reaktionen auf die Enthüllung des italienischen Journalisten Claudio Gatti, wer hinter dem Autorin-Pseudonym Elena Ferrante steckt... weiter




Jüdisch leben

57776

Ein neues Jahr wirft seine Schatten voraus: Sonntag Abend beginnt 5777. Begrüßt wird es traditionellerweise mit Apfel und Honig – und momentan plagt mich die Frage: wie ist das zu bewerkstelligen mit einem fruktoseintoleranten Kind? Unser jüdisches Familienleben ist kein religiöses. Für mich steht die Symbolik im Vordergrund... weiter




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