• 27. März 2017

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Schlagwortsuche

Alexia Weiss - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Zehn Hektar Erinnerung6

30 Jahre sind eine lange Zeit. In 30 Jahren kann sich viel entwickeln. Stadtteile verändern sich, Gesellschaften verändern sich, Haltungen verändern sich. Zum Besseren, zum Schlechteren. Oder auch gar nicht. 1987 pflanzten Wiener Schülerinnen und Schüler auf einem zehn Hektar großen Areal östlich der heutigen Seestadt Aspern 65... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Hass im Netz3

Hass im Netz hat viele Gesichter: er kann sich gegen ganze Gruppen oder einzelne Personen wenden. Er richtet sich gegen Angehörige einer Religionsgemeinschaft, stößt sich am Geschlecht einer Person, hat den politischen Gegner im Visier. Er demütigt Menschen auf Grund ihres Aussehens... weiter




Unterricht am Beth Jacob Teachers Institute in Jerusalem - Mädchen werden in dieser Klasse im Bereich Graphic Design ausgebildet. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Jüdische Frauenpower9

Königin Esther: ihre Geschichte ist Heldinnenstoff. Wenn Jüdinnen und Juden weltweit diese Woche Purim feiern, dann steht sie im Mittelpunkt. Hätte es Esther laut Schilderung in der Tora im alten Persien nicht geschafft, den König auf die dunklen Seiten von Haman hinzuweisen, wäre letzterem die Verfolgung und Ermordung von Juden geglückt... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Der Markt sollte nicht alles regeln5

Rechtsextreme Seiten im Netz haben ihren Zenit zwar überschritten, da inzwischen vor allem in sozialen Medien versucht wird, potenzielle neue Anhänger anzusprechen. Aber es gibt sie nach wie vor. Sind es deutschsprachige Seiten, weichen die Betreiber gerne auf Provider in den USA aus: die Meinungsfreiheit macht es dort möglich... weiter




Alexia Weiss - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Holocaust-Leugnung35

Seit Jahren kommt mir bei Recherchen eine besonders perfide Seite im Netz unter: Metapedia. In Schweden 2006 von dem Rechtsradikalen Anders Lagerblöm gestartet, verbreitete sich die Seite rasch auch in andere Länder und Sprachen. Die deutschsprachige Version ging 2007 online – scheint in Deutschland bei einer Google-Abfrage allerdings nicht... weiter




Hühnerfleischtheke im neu eröffneten koscheren Supermarkt "Shefa markt" in der Leopoldstadt. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Blut fließt immer72

Die unblutige Schlachtung wurde noch nicht erfunden. Und dennoch scheint von vielen Menschen zwischen barbarischer und moderner Schlachtung unterschieden zu werden. Das Argument, das auf den Fuß folgt, wenn es um die koschere Schlachtung, also das Schächten, geht: hier bluten die Tiere aus... weiter




Wenn das Kopftuch aus Berufsbildern verbannt wird, verbannt man alle anderen religiösen Bekleidungen – und damit die Kippa –gleich mit. - © APAweb, dpa, Frank Rumpenhorst

Jüdisch leben

Rassistische Debatte34

Religion ist dieser Tage ständiges Thema in der politischen Berichterstattung, aber auch in alltäglichen Gesprächen. Vollverschleierung für Muslimas – nein, Kopftuch ist okay, aber nicht immer (und für manche soll es im öffentlichen Raum überhaupt nicht sichtbar sein)... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Solidarität!5

"Love the stranger, because you were once strangers", stand auf einem der eilig gemalten Pappkartonschilder. Vergangenes Wochenende protestierten amerikanische Juden auf US-Flughäfen, wo auf Grund des "Muslim ban" von Präsident Donald Trump Muslime aus Ländern wie Syrien, dem Irak, dem Iran das Verlassen der Transitzonen verweigert wurde... weiter




US-Schriftsteller Gary Shteyngart emigrierte als Siebenjähriger von Leningrad nach New York. - © By Mark Coggins, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3956228

Jüdisch leben

Versager8

Als der siebenjährige Gary Shteyngart 1979 als russisches Emigrantenkind in der Solomon Schechter School of Queens (SSSQ) eingeschult wird, wo Kippa-Tragen Pflicht ist und Religionsunterricht groß geschrieben wird, befindet er sich im sozialen Gefüge ganz am unteren Ende der Kinder-Hierarchie... weiter




Polizisten stehen vor dem Kölner Dom. - © APAweb/dpa, Ina Fassbender

Silvester

Kontrollen, ja bitte! - Aber dann für alle12

In Köln sorgt die Polizei bei den Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt heuer für Sicherheit - mittels racial profiling. In Kroatien werden die wenigen Flüchtlinge, die in Zagreb untergebracht sind, wiederholt von Rassisten misshandelt. Kroatische Medien veröffentlichten hier diese Woche blutige Bilder... weiter




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