• 20. April 2014

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Schlagwortsuche

 - © Alexia Weiss

Bewegender Abschied8

Der Iran ist nicht nur die größte Bedrohung für Israel, sondern für die ganze Welt": das war wohl die wichtigste politische Botschaft, die von Israels Präsident Shimon Peres am Sonntag Nachmittag bei einem Empfang für Mitglieder der jüdischen Gemeinde Wiens im Dorotheum zu hören war. Der Rahmen: bewegend... weiter




Charlotte Knobloch im Gespräch mit IKG-Ehrenpräsident Ariel Muzicant. - © Foto: Alexia Weiss

Besondere Momente4

Die Antisemitismuskeule: was für ein sperriger Begriff. Leichtfertig wird er in Foren hervorgezogen: die Juden warnen? Antisemitismuskeule! Irgendeinen Profit werden sie schon daraus zu ziehen wissen, indem sie sich ständig als Opfer inszenieren.Kennen Sie das? Die eine Bemerkung, die einen noch Stunden danach nachdenken, weiterdenken lässt... weiter




Identifiziert habe man die Personen, die man angreifen wollte, an Hand der "Quenelle" – einer Geste, bei der man die linke Hand auf den durchgestreckten rechten Arm legt. Dieser Gruß wurde durch den französischen Komiker Dieudonné M’bala M’bala bekannt gemacht, der immer wieder durch seine antisemitischen Aussagen auf sich aufmerksam macht. Die Geste ist bei Teilen der französischen Jugendlichen sehr beliebt – und gilt als Symbol eines neuen Antisemitismus. - © APAweb/AP, Sang Tan

Selbstjustiz5

In Frankreich wurden vor einer Woche sechs jüdische Männer verhaftet, die in Lyon und nahe von Villeurbanne mutmaßliche Antisemiten attackiert haben sollen. Vermutet wird, dass sie Mitglieder der "Ligue de Défense Juive" (LDJ) sind, einer Ablegerorganisation der militanten "Jewish Defense League" (JDL)... weiter




Gemeinsam Kerzen zu zünden hat etwas Verbindendes. In diesem Sinne: Happy Chanukka! - © Alexia Weiss

Krapfen und Chanukkia4

Baruch ata Ado-naj elohenu melech haolam, ascher kidschanu bemitzwotaw, weziwanu lehadlik ner schel Channuka. (Gesegnet seiest Du, Gott, unser Gott, König des Universums, der uns durch Seine Gebote heiligt und uns befohlen hat, das Chanukkalicht zu zünden... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Paul Divjak

Kein Durchbruch3

  • Juden in aller Welt verfolgen den Atomstreit mit dem Iran seit Jahren mit Argusaugen.

"Durchbruch im Atomstreit mit Iran" schreibt orf.at aktuell und auch andere deutschsprachige Medien überschlagen sich heute im Freudestaumel – zumindest in den Titelzeilen. Liest man die Berichte, mischen sich andere Töne darunter. "Die Zeit" meint etwa "Nach dem Deal ist vor dem Deal" und dass eine Beilegung des Atomstreits mit dem Iran auf... weiter




Jüdisch Leben

Die verweigerte Scheidung1

  • Von Alexia Weiss

Nicht in allen Religionen kann man sich scheiden lassen. Im Judentum ist die Möglichkeit, aus einer nicht funktionierenden Ehe auszusteigen, seit jeher festgeschrieben. Rabbiner Aron Moss aus Australien formuliert es in einem Beitrag für eine Website der chassidisch-orthodoxen Chabad-Bewegung so: "Eine Scheidung ist eine Tragödie – aber... weiter




Die zwei weißen Säulen vor dem ESRA-Gebäude erinnern heute an die gigantischen Ausmaße des einstigen Sakralbaus. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Den Schatten trotzen7

  • Von Alexia Weiss

Wenn man dieser Tage das psychosoziale Zentrum ESRA in der Tempelgasse besucht, betritt man das Gebäude durch einen bühnenhaften Eingang. Bis zur NS-Zeit befand sich an der Stelle des heutigen Neubaus der Leopoldstädter Tempel. Mit 2.200 Sitz- und 1.500 Stehplätzen stellte er die größte Synagoge Österreichs dar... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Jung und hip3

Was verbinden Menschen mit dem Judentum? Welche Bilder entstehen vor ihrem geistigen Auge? Meist sind es betende orthodoxe Juden an der Klagemauer, das Grauen in den Konzentrationslagern der Nazis, Männer mit einer Kippa auf dem Kopf, eine Menora, vielleicht eine Torarolle... weiter




20131017blog - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Wien ist anders9

Als ich gestern mit meiner Tochter auf der Taborstraße in der Leopoldstadt unterwegs war, sie auf ihrem Roller, ich zu Fuß, radelte ein Jugendlicher an uns vorbei. Sein langer schwarzer Mantel wehte im Wind, mit einer Hand hielt er seinen Hut fest, so fuhr er nicht ganz gerade... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Warum Empörung Sinn macht

Es ist wieder Nobelpreis-Zeit und es geschah, was in den vergangenen Jahren immer wieder geschah: unter den Ausgezeichneten befindet sich ein Forscher, der in Wien geboren wurde, als Kind aber mit seiner Familie das Land verlassen musste. Juden waren nicht mehr erwünscht. Nobelpreisträger hat man hier zu Lande dagegen gerne... weiter




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Mal Ungeheuer, mal erotischer Verführer. Vampire und Vampirinnen haben viele Gesichter.

Auf den Philippinen zeigen die Ultragläubigen, was wirkliches Leid bedeutet. Einige religiöse Fanatiker lassen sich mit diesen zentimeterlangen Nägeln kreuzigen. 19.4.2014: Ei-Installation in Kiew.

Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014 Mit dem Kran wurde der rosa Hase auf einen Flugel der Wiener Albertina gehievt. Sein kleineres Aquarell-Alter-Ego von Albrecht Dürer ist drinnen zu sehen.

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