• 29. September 2016

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Jüdisch leben

57771

Ein neues Jahr wirft seine Schatten voraus: Sonntag Abend beginnt 5777. Begrüßt wird es traditionellerweise mit Apfel und Honig – und momentan plagt mich die Frage: wie ist das zu bewerkstelligen mit einem fruktoseintoleranten Kind? Unser jüdisches Familienleben ist kein religiöses. Für mich steht die Symbolik im Vordergrund... weiter




Jüdisch leben

Was nicht möglich war8

Die Jause im Wiener Rathaus ist inzwischen eine Jahre lange Tradition. Wenn der Jewish Welcome Service jüdische Emigranten sowie Nachfahren von österreichischen Jüdinnen und Juden, welche sich vor der NS-Verfolgung ins Ausland retten konnten, nach Wien einlädt, dann ist die Gruppe auch immer im Rathaus zu Gast... weiter




"Kindness builds the world" lautet das Motto des Vereins "Shalom alaikum". Hier bei einem gemeinsamen Picknick. - © Shalom Alaikum

Jüdisch leben

Weil: "Kindness builds the world"14

Es war in etwa vor einem Jahr, als sich tausende und abertausende Menschen aus Syrien, aus dem Irak, aus Afghanistan auf den Weg nach Europa machten. Am Anfang wurden sie willkommen geheißen. Spätestens seit den Vorfällen zu Silvester in Köln wich das "Wir schaffen das"-Credo der "Wir müssen unsere Grenzen dicht machen"-Politik... weiter




Kommt ab nun wöchentlich auf die Bildschirme der Gemeindemitglieder: Der vom neuen Oberrabbiner Arie Folger konzipierte Newsletter "Der Punkt".

Jüdisch leben

Neue Handschrift18

Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg ist inzwischen seine Halbpension angetreten – er ist nun sozusagen Oberrabbiner von Österreich (offiziell heißt die Funktion: Oberrabbiner des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs), wird sich dabei punktuell um die Gemeinden außerhalb Wiens kümmern, viele... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Hofer-Wähler38

Mit ein bisschen Abstand sieht man die Dinge klarer, heißt es oft. Wenn es um Politik-Berichterstattung geht, bedeutet das: ausländische Kommentatoren bringen einerseits die Dinge oft besser auf den Punkt – spitzen andererseits allerdings auch manchmal unzulässig stark zu beziehungsweise betreiben Schwarz-Weiß-Malerei... weiter




Von links nach rechts: Odeon-Hausherr Erwin Piplits, Schauspielerin Maxi Blaha, Schriftstellerin Susanne Scholl, Regisseurinnen Tania Golden und Shlomit Butbul, peacecamp-Mitorganisator Ronny Böhmer sowie Schauspielerin Sarah Baum bei den Proben zu "A Place4Peace" am 5. Juni im Odeon Theater. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Place4Peace6

Seit 2004 organisiert das Wiener Ehepaar Evelyn Böhmer-Laufer und Ronny Böhmer jeden Sommer das peacecamp. Hier lernen einander jüdische und arabische sowie österreichische Jugendliche kennen. In Workshops arbeiten sie gemeinsam zu den Themen Identität, Zeitgeschichte und Frieden... weiter




Die Nationalsozialisten zwangen die Juden, den gelben Davidstern zu tragen. - © APAweb / afp, Peter Rossler

Jüdisch leben

Unsere Geschichte19

Am 4. Mai wird in Israel und von vielen Juden weltweit der Jom HaSchoa begangen: man erinnert sich an die Millionen Menschen, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden, einfach nur deshalb, weil sie Juden waren. Es ist diese Geschichte, die uns bis heute im Nacken sitzt. Uns: wen meine ich damit... weiter




Es stimmt, ein "Jetzt-erst-recht-Agieren" vieler Wähler ist nicht auszuschließen. Aber deswegen soll man die Dinge nicht beim Namen nennen? - © APAweb, Roland Schlager

Bundespräsident

Lagerwahlkampf35

Es verändert sich etwas in diesem Land. Das zeigt nicht nur das Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag, das die beiden Regierungsparteien endgültig zu Kleinfraktionen degradierte und dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer eine Zustimmung von rund 35 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen bescherte... weiter




Pessach

Peitschenhiebe4

  • Wenn ich dieser Tage die Nachrichten lese, dann saust ein virtueller Peitschenhieb nach dem anderen auf mich hernieder und sorgt für Trauer, für Wut, für Aggression.

Peitschenhiebe sausten nieder auf die Sklaven in Ägypten – so stellt man es sich jedenfalls vor. Wenn diesen Freitag Abend der erste Seder – der Beginn des Pessachfests – gefeiert wird, dann werden wir uns an diese Zeit erinnern: an die Unterjochung des jüdischen Volkes in Ägypten, an die Sklaverei, an die Befreiung... weiter




Pessach

Ordnung4

Pessach wirft seine Schatten voraus: kommende Woche Freitag beginnt das Fest mit dem ersten Seder. Seder, das bedeutet auf Hebräisch Ordnung, und besser könnte man diesen Abend nicht beschreiben. Einer strengen Ordnung folgend lesen jüdische Familien weltweit die Geschichte des Auszugs aus Ägypten... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung