• 14. Dezember 2017

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Der Wiener Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister hielt die Laudatio auf den diesjährigen Leon Zelman-Preisträger, den Verein Shalom Alaikum - Jewish Aid for Refugees. Er erinnerte in seiner Rede daran, dass die Verpflichtung zur Fremden-Liebe 36 Mal in der Tora steht. - © PID/Walter Schaub-Walzer

Jüdisch leben

"Ihr sollt die Fremden lieben"12

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst": das steht in der Tora. Das werde als Maxime des ethischen Monotheismus erachtet, "aber eigentlich ist es ja gar nicht so schwer, den Nächsten zu lieben, der ist wie wir selbst", sagte Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister vergangene Woche im Wiener Rathaus... weiter




Mit dieser antisemitischen Karikatur wurde 2015 für den Al Quds-Tag in Wien auf Facebook geworben. Das Sujet wurde inzwischen von den Seitenbetreibern entfernt. - © Screenshot der Facebook-Seite "Internationaler Al-Quds Tag Wien - Free Palestine" vom 8. Juli 2015

Jüdisch leben

Antisemitismus? Antisemitismus!40

Eine Gruppe bosnischer Handballfans griff am Samstag am Schwarzenbergplatz in Wien einen US-Amerikaner an: Er soll an der Regenbogenparade teilgenommen haben und war in eine Israel-Fahne gehüllt. Laut Polizei wurde der Mann rassistisch und antisemitisch beschimpft und mit Fäusten attackiert... weiter




Muslimenfeindliche Beschmierung in Wien-Donaustadt. - © Alexia Weiss

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Menschenmüll81

Muslime sollen also in Mistkübel gestopft werden, weil, ja weil? Weil sie Mist sind, Müll? Wertlos? Entsorgt werden müssen? Und entsorgen steht für: ja was? Unerwünscht sein? Vernichtet werden sollen? Freies Assoziieren führt in die verschiedensten Richtungen. Jede von ihnen nimmt ein unerquickliches gedankliches Ende... weiter




Die Schriftstellerin Julya Rabinowich im Gespräch mit Jugendlichen der Neuen Mittelschule Kinzerplatz über ihr Buch "Dazwischen: Ich" und Flucht. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Fluchtgeschichten18

Tausende Wiener Juden von heute sind entweder selbst in der ehemaligen Sowjetunion geboren oder haben familiäre Wurzeln in einem der Nachfolgestaaten. Eine von ihnen ist die Schriftstellerin Julya Rabinowich, die in St. Petersburg zur Welt kam und seit 1977 in Österreich lebt... weiter




Maschi Mermelstein-Stössel mit ihren Kochschülern...

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Maschi kocht11

Kochkurse boomen – von vegan bis japanisch, von clean eating bis zu crosscooking-Ansätzen. Maschi Mermelstein-Stössel lässt nun Wiener Hobbyköche in ihre Kochtöpfe schauen, wenn sie koschere Köstlichkeiten aus der aschkenasischen und sefardischen Küche zubereitet... weiter




1. Mai am Bahnhof Praterstern. Wie müssen Menschen aussehen, um als zugehörig empfunden zu werden? - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Im Gleichschritt, Marsch?38

"Aber du lebst ja ganz normal." Diesen Satz habe ich schon öfter gehört. Auch in der Variation: "Aber du bist ja so wie wir." Oder: "Bei Ihnen merkt man es ja nicht." Oder, am klarsten: "Sie sehen gar nicht jüdisch aus." Das hat erst vor wenigen Wochen ein Taxifahrer zu mir gesagt... weiter




An der diesjährigen Gedenkzeremonie in Jerusalem nahm auch Österreichs Bundeskanzler Christian Kern teil. - © APAweb / AP Photo, Dan Balilty

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Was ist es noch wert, das "never again"?21

Jom HaSchoa. Das ist jener Tag, an dem in Israel alles kurz still steht. Ob am Strand, auf der Autobahn: kollektives Innehalten. In der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zünden sechs Schoa-Überlebende, stellvertretend für sechs Millionen in der NS-Zeit ermordete jüdische Frauen, Männer und Kinder eine Fackel an... weiter




Jenny Simanowitz behandelte in ihrem "Communication Cabaret" bisher Themen wie Genderrollen, interkulturelle Kommunikation oder das Älterwerden. In ihrem neuen Programm "Who's Afraid of the Jewish Mother?" geht es um die jüdische Mame. - © Bernadette Reiter

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"Wir sind ja praktisch alle Jewish mothers"5

Woody Allen, Lenny Bruce, Philip Roth: sie alle haben immer wieder die jüdische Mutter aufs Korn genommen. Das Witzrepertoire zu diesem Thema ist schier endlos und die darin transportierten Stereotype sind die immer gleichen: sie will nur das Beste für ihre Kinder, fordert gleichzeitig von ihnen Leistung und Liebe... weiter




K wie koscher und V wie vegan. - © Alexia Weiss

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Veganer und das Pessachopfer9

Immer öfter finde ich auf koscheren Produkten neben dem Koscher-Zeichen die Kennzeichnung, dass dieses Lebensmittel auch vegan ist. Und Israel – vor allem Tel Aviv – gilt als Paradies von Veganern: fünf Prozent der Bevölkerung ernähren sich dort pflanzlich – und noch weit mehr vegetarisch... weiter




Die traditionelle Challa kommt zu Pessach nicht auf den Tisch - sie ist Chometz und muss vor Beginn des Festes aufgegessen werden. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Fort damit!6

Pessach wirft seine Schatten voraus und dieser Schatten heißt: Putzen. Nach und nach muss alles Gesäuerte (Chometz) im Vorratsschrank aufgegessen und danach jedes Brösel beseitigt werden. Alternativ kann man Chometz, den man nicht entsorgen möchte, symbolisch an Nichtjuden verkaufen... weiter




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