• 12. Dezember 2017

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Altstadt von Jerusalem in der Vorweihnachtszeit. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Jerusalem und brennende Fahnen36

Als sich abzeichnete, dass US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt und bekannt geben würde, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu übersiedeln, dachte ich: unklug. Als es kurz darauf so weit war, habe ich nicht gejubelt und, ganz salopp gesagt... weiter




Acht Kerzen - acht Tage, acht Wünsche. Die etwas höher gestellte Kerze ist die Dienerkerze, sie dient zum Anzünden.  - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Acht Wünsche4

  • Kommenden Dienstag beginnt das achttägige Lichterfest Chanukka.

"Season’s greetings" steht auf englischsprachigen Feiertagskarten und ich fand das schon immer eine wunderbar integrative Formulierung: Viele Menschen feiern Weihnachten, manche Chanukka, für andere ist es schlicht Winter. "Season’s greetings" schafft Verbindung und schließt niemanden aus... weiter




Gedenktafel an einem Haus in der Leopoldstadt. Wird das Gedenken an NS-Opfer geschmälert, wenn daraus der Auftrag abgeleitet wird, heute Menschen in Not zu helfen? - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Wer, wenn nicht die Politik?6

Gedenkkultur zwischen Erinnerung und dem Brückenschlag ins heute: Darf sich die Weitergabe des Wissens um das Grauen von gestern genau darauf beschränken oder muss es Maßnahmen in der Gegenwart implizieren, die Ähnliches im Jetzt vermeiden, verhindern? "(Un)Rühmliche Opfer... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Mammutaufgabe3

  • Im Februar beraten 150 Experten in Wien, wie Antisemitismus bekämpft und verhindert werden kann.

"An End to Anti-Semitism!": So lautet der Titel einer internationalen Antisemitismus-Konferenz, die von 18. bis 22. Februar 2018 vom European Jewish Congress, der Universität Wien, der New York University und der Tel Aviv University in Wien abgehalten wird... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Der richtige Zeitpunkt12

Das Gedenkjahr 2018 wirft seine Schatten voraus. 100 Jahre Erste Republik. 80 Jahre seit Beginn des nationalsozialistischen Terrorregimes in Österreich. Wenn man mit Familien spricht, deren Vorfahren 1938 aus Wien geflüchtet sind, kommt immer wieder die Aussage: Die Großeltern, die Urgroßeltern waren assimiliert. Sie waren hier gut integriert... weiter




Diskussion im Vorfeld der Wahl des Vorstands der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien am 19. November: (vlnr) Dezoni Dawaraschwili (Georgische Juden), Robert Sperling (Bund), Dina Margules-Rappaport (Chaj), Oskar Deutsch (Atid), Chanan Babacsayv (Bucharische Juden), Reuven Rennert (Khal Israel), Yaacov Frenkel (Kehille). - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Distanz zur FPÖ28

Am 15. November organisiert SOS Mitmensch eine Menschenkette rund um das Regierungsviertel, Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Ballhausplatz. Die Botschaft: "Schützen wir unsere Ministerien vor der drohenden Übernahme durch Rechtsextreme!" Und: "Ministerien sollten ausschließlich von Personen geführt werden... weiter




Jung und alt: Erich Lederer, Sohn von Szerena und August Lederer, der bis in die 1970er Jahre mit der Republik Österreich um Herausgabe von Klimts Beethovenfries kämpfte, vor seinem eigenen Porträt von Egon Schiele.  - © Privat

Jüdisch leben

Beschämend14

Gustav Klimts Beethovenfries gilt als eines der Hauptwerke des österreichischen Künstlers. Bis heute ist er Teil der Sammlung des Belvedere, bis heute kann er in Wien besichtigt werden und lockt Jahr für Jahr tausende Besucher und Besucherinnen in die Secession... weiter




Dorothy Singer vor dem künftigen neuen Standort ihres Book Shop Singer am Rabensteig (Ecke Seitenstettengasse). - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Liebe Bücherwürmer, es gibt good news!51

Als Ende Juni bekannt wurde, dass der Book Shop Singer in der Dorotheergasse per Jahresende schließen muss, weil das Jüdische Museum Wien, wo die Buchhandlung derzeit eingemietet ist, den Pachtvertrag kündigte, war nicht nur ich mehr als betrübt. Ein einzigartiges Sortiment wäre damit in Wien nicht mehr verfügbar gewesen... weiter




Aktuell gibt es keine Beziehungen zwischen Israelitischer Kultusgemeinde und der FPÖ. Geändert werden kann das nur durch einen Beschluss des Kultusvorstands. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Am Nein zur FPÖ ändert sich vorerst nichts17

Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Wien unterhält derzeit keine wie auch immer gearteten Beziehungen zur FPÖ: Es gibt keine Treffen mit FPÖ-Politikern und –Politikerinnen, diese werden auch nicht zu Veranstaltungen wie etwa Podiumsdiskussionen in der Wiener jüdischen Gemeinde eingeladen... weiter




Die Jüdische Österreichische Hochschülerschaft lud Montag Abend zu einer Diskussion mit Vertretern politischer Parteien, die zur Nationalratswahl am kommenden Sonntag antreten. Von links nach rechts: Alma Zadic (Liste Pilz), Albert Steinhauser (Grüne), Tanja Wehsely (SPÖ), Martin Engelberg (ÖVP), Christian Moritz (NEOS). - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Wie hältst du es mit der FPÖ?27

Von den antisemitischen Tönen im laufenden Nationalratswahlkampf bis zur Haltung zur Israel-Boykottbewegung BDS (Boycott, Divestment, Sanctions): Montag Abend lud die Jüdische Österreichische HochschülerInnenschaft (JÖH) Vertreter und Vertreterinnen von SPÖ, ÖVP, Grünen... weiter




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