• 18. Juni 2013

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Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann über seine erste Jelinek-Inszenierung und die Zukunft der Burg

"Ich will kein Besserwisser sein"

  • Matthias Hartmann über österreichische Dramatik und das Unwort Boulevard.

"Wiener Zeitung":Mit "Schatten (Eurydike sagt)", Premiere ist am 17. Jänner, inszenieren Sie erstmals ein Stück von Elfriede Jelinek, deren monolithis... weiter




Ärgerlich: Keine Fahrradständer vor dem Burgtheater

Menschen, die Theater mit Hochkultur, feinen Roben, Otto Schenk und elitärem Lebensstil verbinden, mag es unvorstellbar scheinen: Doch auch ins Theate... weiter




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Die Burg überrascht 2012/13 mit einem Österreich-Schwerpunkt

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Wien. Einen besonderen Hang zur österreichischen Dramatik konnte man Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann bislang nicht nachsagen: Das heimische sze... weiter




Heimische Kulturschaffende protestieren für ungarische Kollegen

"Wünsche an das ungarische Theater"

  • Burgtheater-Chef Matthias Hartmann initiierte Aktion.

Budapest/Wien. Österreichische Kulturschaffende protestieren am heutigen Europäischen Theatertag für Toleranz gegen die Situation ihrer Kollegen unter... weiter




Matthias Hartmann inszeniert Elfriede Jelineks "Schatten" am Akademietheater

Das ewige Leben auf YouTube

Die Geschichte von Orpheus und Eurydike vereint wie kaum ein anderer antiker Mythos Liebe, Tod und Kunst: Die Nymphe und Geliebte des Göttersohns vers... weiter





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Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt.

17.06.2013: Die Zwanziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts leben beim Jazz Age Picnic in New York wieder auf. Zum achten Mal findet die Veranstaltung an zwei Wochenenden im Sommer auf Governor's Island statt. Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück.

Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne". Ein Farbenrausch während der Eröffnungszeremonie.

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