• 18. Dezember 2017

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Benzin, Diesel oder Strom? - © fotolia/Thaut Images

Leserbriefe

Leserforum

Der Dieselmotor als neues Feindbild Gerade rechtzeitig trotz (oder gerade wegen) des beginnenden Wahlkampfs im Sommerloch hat man einen neuen Feind entdeckt: den Dieselmotor und die Kfz-Industrie. Dabei ist der moderne Dieselmotor Ergebnis verantwortungsbewusster Forschung und Innovation in der Autoindustrie... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Mitschuld an der Tragödie von Mossul Die Last der Schuld für die Tragödie von Mossul verteilt sich auf die Schultern aller Staaten, die 1945 gemeinsam die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet haben, in der sie mit ihrer Unterschrift versprochen hatten, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren... weiter




Ein naiver Umgang mit dem Thema wird Flüchtlingsaktivisten mitunter vorgeworfen. - © afp/John Thys

Gastkommentar

Plädoyer gegen postmoderne Toleranz15

  • Nicht die Toleranz an sich, sondern ihre zu hohen oder zu niedrigen Ausprägungen können tatsächlich zum Problem werden.

Die Zeitschrift "Biber" hat vor etwa einem Jahr unter dem Titel "Die Österreicher sind zu nett" ein Interview mit der vor fünf Jahren aus Afghanistan nach Wien geflüchteten Journalistin Tanya Kayhan veröffentlicht. Sie trat im Gespräch dafür ein, dass Wertekurse für afghanischen Flüchtlinge nach strengeren Regeln und früher einsetzen sollten... weiter




Alexandra Weiss ist Politikwissenschafterin, Sozial- und Geschlechterforscherin an der Universität Innsbruck. Foto: privat

Gastkommentar

Political Correctness als Instrument einer inneren Spaltung13

  • Die Frauenbewegung forderte nie nur Emanzipation, sondern auch die Umverteilung von Arbeit, Ressourcen und Macht.

Begriff und Geschichte der Political Correctness haftet etwas Paradoxes an - sie scheint emanzipatorisch und reaktionär zugleich und hatte in verschiedenen historischen und politischen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen. Wurde sie innerhalb der Linken oft selbstironisch eingesetzt... weiter




Werner Sipp war bis Mitte Mai Präsident des Internationalen Suchtstoffkontrollrates (INCB), eines unabhängigen, quasi-gerichtlichen Organs, das die Umsetzung der internationalen Drogenkontrollübereinkommen der UNO überwacht. Foto: INCB

Gastkommentar

Mehr Hilfe für abhängige Frauen

  • Wir müssen geschlechterspezifische Unterschiede in der Drogenpolitik bewältigen. Ein Drittel der Süchtigen ist weiblich, aber nur jede fünfte Behandelte eine Frau.

Niemals werde ich meinen Besuch in der Frauen-Ambulanz im Pereira Rossell Krankenhaus in Montevideo (Uruguay) im November 2015 vergessen. Ich war in dem Land in meiner Funktion als Präsident des Internationalen Suchtstoffkontrollrates (INCB) und hatte die Möglichkeit... weiter




Milo Tesselaar ist politischer Entrepreneur. 2016 war er Kampagnenleiter von Irmgard Griss. Von 1. bis 3. Juni veranstaltet er mit dem Europäischen Forum Alpbach das Innovationslabor "Re:think Austria" zum Thema "Demokratie und Beteiligung neu denken". Foto: Maren Jeleff

Gastkommentar

Ein einziges Ministerium könnte alles ändern2

  • Demokratie ist dort lebendig und echt, wo frei darüber gestritten werden kann, worin sie besteht.

In Europa ist die Demokratie auf dem Prüfstand. Vielleicht ist sie teilweise in Gefahr. Das hat viele Gründe. Ein wesentlicher ist: Demokratie leistet nicht, was der Name verspricht. Der Glaube in das demokratische System und seine Institutionen schwindet oft in erschreckendem Ausmaß. Ein Ministerium für Demokratie könnte Abhilfe schaffen... weiter




Philippe Narval ist Geschäftsführer des Europäischen Forums Alpbach, das sich von 16. August bis 1. September dem Generalthema "Konflikt & Kooperation" widmet (Programm und Anmeldung: www.alpbach.org). Foto: privat

Gastkommentar

Auf dem Weg zu einem "Planetary Stewardship"5

  • Gastkommentar: Ein neues Erdzeitalter hat begonnen - und wir müssen Verantwortung übernehmen.

Wir haben es uns gut eingerichtet in unserer marktkonformen Gesellschaft, die uns über Jahrzehnte versprochen hat, dass es jeder nächsten Generation materiell besser gehen wird. Wir spüren nun, dass diese Erzählung nicht mehr tragbar ist und sich auch das über 12.000 Jahre dauernde Erdzeitalter Holozän überholt... weiter




Gastkommentar

Lebendige Schule - lebendiges Europa

Vorbei die Tage, als die Diskussionen um Europa als intellektuellen Entwurf kreisten. Manche Träume sind verbrannt, andere Wahrheit geworden. Eine sich beschleunigende Geschichte fordert ihre Bewährung. Europa ist heute Werkzeug, Handlungsrahmen, Lebenswirklichkeit... weiter




Leser

Kommentare1

Zum Artikel von Alexandra Grass, 1./2. April Die Menschen verwüsten ihren Heimatplaneten Alles hat ein Verfallsdatum: Obst, Gemüse, Milch und auch unsere Erde. Seitdem der Mensch Hauptbewohner dieses schönen Planeten ist, geht es Jahr für Jahr mehr mit der Gesundheit der Erde und allen Bewohnern bergab. Und wer ist daran schuld... weiter




Pater Anselm Grün war als wirtschaftlicher Leiter der Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach 36 Jahre lang für die Führung von 20 Betrieben mit 300 Mitarbeitern verantwortlich. Seinen Vortrag "Menschen führen, Leben wecken" hielt er im Rahmen der "Zukunftskonferenz" des österreichischen Trainernetzwerks FUTURE (www.future.at), das in den vergangenen 25 Jahren rund 5000 Teilnehmer zu zertifizierten Coaches ausgebildet hat. Foto: FUTURE/Caroline Vlasek

Gastkommentar

Führen heißt Leben wecken62

  • Gastkommentar: Wie man das Potenzial von Mitarbeitern besser ausschöpfen kann.

Führungskräfte meinen heute, sie müssten möglichst viel aus ihren Mitarbeitern herausholen, sie herausfordern, damit sie noch mehr leisten. Doch wenn sie nur Druck auf die Mitarbeiter ausüben, erzeugen sie Gegendruck. Mitarbeiter, die sich ausgepresst fühlen, werden krank... weiter




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