• 15. Dezember 2017

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Leben wir in einer Gesellschaft der Angst? - © Foto: fotolia / alphaspirit

Leserbriefe

Leserforum: Angst, Asyl, Matura1

Zum Gastkommentar von Isolde Charim, 16. Mai Gesellschaft der Angst ist politisch gefährlich Monothematische Erklärungen sind ja eine alte Versuchung von Intellektuellen. Nach "Spätkapitalismus" dann 1986 "Risikogesellschaft", "Erlebnisgesellschaft", "Wissensgesellschaft", "Kommunikationsgesellschaft"... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. - © Daniel Novotny

Isolde Charim

Was hält unsere Gesellschaft zusammen?17

  • Der Soziologe meint: die Angst.

Leben wir in einer "Gesellschaft der Angst"? Der bekannte deutsche Soziologe Heinz Bude vertrat diese These durchaus glaubwürdig letzte Woche in Wien. Ihr hat er auch sein neues Buch gewidmet. Natürlich gab und gibt es auch in anderen Gesellschaften Angst. Zu einer These wird diese Behauptung erst, wenn unsere Angst eine spezifische ist... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Artikel von Saskia Blatakes, 27. Februar Unterrichtet die Jugend in "Politischer Bildung" Als Erstes sollte die "Politische Bildung" wieder Einzug in unser Unterrichtswesen halten, das wäre schon einmal ein wichtiger Schritt, um das Demokratieverständnis der Heranwachsenden zu fördern... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. - © Daniel Novotny

Isolde Charim

Glauben Sie an Reformen?8

  • Von der Entleerung einer zentralen Kategorie.

Glauben Sie noch an Reformen? Das ist keine absurde Formulierung. Reformen mögen etwas Pragmatisches sein, vielleicht der Inbegriff von Pragmatik in der Politik - dennoch muss dieser Pragmatik ein Glaube zugrunde liegen: der Glaube an die Veränderbarkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse. Ö1 hat "Reform" zum Wort dieser Woche gewählt... weiter




Kommentar

Die offene Gesellschaft verteidigen. Jetzt!26

  • Zwischen der Skylla des Antisemitismus und der Charybdis der Ausländerfeindlichkeit.

Man muss es in aller Deutlichkeit sagen: Wenn man eine offene Gesellschaft will, dann muss man diese verteidigen. Jetzt. Denn gerade jetzt hat diese Gesellschaft ein Problem. Nicht nur hier in Österreich. Aber auch hier. Das Problem gibt es wohl schon länger, aber erst mit den öffentlichen Auftritten eines Milieus... weiter




ORF

Leserbriefe 5.6.

Wählen allein reicht im 21. Jahrhundert nicht aus Zum Artikel von Katharina Schmidt, 1. Juni Es wird Zeit, dass sich die Parteien der Mittel der modernen Kommunikation bemächtigen und die souveränen Rechte der Bürger ernst nehmen. Mitsprache der Bürger bedarf jedoch einer präzisen Kommunikationsstruktur, um wertvolle Ergebnisse zu erhalten... weiter




Wolfgang Lusak ist Managementberater.

Gesellschaft

Die Suderei über "neoliberale" Jugendliche1

  • Eine Gesellschaft, die immer wieder nur polarisierende Auseinandersetzung schafft, statt ihre einigenden Kräfte zu bündeln, scheitert.

Mit Headlines wie "Was ist mit unserer Jugend los?" beklagen viele Medien und Menschen die Ergebnisse aktueller Studien der Jugendkulturforschung. So sind sie "irritiert" oder erschrecken heftig darüber, dass zum Beispiel 36 Prozent der Jugendlichen Faulheit und Mangel an Willenskraft als Gründe für Armut ansehen... weiter




Gesellschaft

Leserbriefe 28.03.2012

Protestantischer Rigorismus als Schutz Zum Kommentar von Walter Hämmerle, 20. März Walter Hämmerle ist das Thema gewohnt interessant angegangen. Schade, dass die Überschrift diesmal mehr erwarten ließ, als der eine Satz, am Ende des Beitrags, dann hergab... weiter




Gesellschaft

Leserbriefe 23.3.

Leben retten als Schulpflichtfach Zum Artikel von Andrea Möchel, 19. März Ich bin eine jener Re-Animateure und es ist unglaublich, wie geschickt und interessiert Kinder in diesem Bereich sind. Es ist eine wahre Freude, ihnen dies alles zu erklären und es mit ihnen zu üben... weiter




Protest

Ohne Sportler kein Spektakel - das neue Selbstbewusstsein der Athleten1

Der italienische Abfahrtsroutinier Werner Heel artikuliert den Protest der Skiläufer gegen die Materialreform des internationalen Skiverbandes (FIS) am schrillsten: "So nicht, meine lieben Freunde, wenn ihr es anders nicht verstehen könnt, dann werde ich jetzt versuchen, es euch zu erklären: Ohne Athleten gibt es keinen Sport... weiter




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