• 26. September 2017

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"Nur hin und wieder erhob sich eine raue Stimme wie zum Gebet, um um ein weiteres Glas des Göttertranks zu bitten . . ." - © Josef Polleross

Wiener Heimatkunde

Kosmische Antimusik6

  • Vom Gehen und Verweilen in Wien: Erkundung eines speziellen Biotops, des Weinhauses Sittl, wo das Altwiener Leben haust und still steht.

Auf den Wiener Gürtel kam ich zuallererst der Sünde wegen. Eine ganze Kindheit lang wurde mir in der Kirche die Sünde schmackhaft gemacht, sie erschien mir schließlich so attraktiv, dass ich lieber in der Hölle schmoren wollte als eine ganze Ewigkeit lang im Himmel langweilige Gesänge mit ebenso langweiligen Engeln zu singen... weiter




Kann man nicht einfach nur gehen, ohne gleich nach Heilung, Erleuchtung oder Weltrettung zu streben? - © Foto: apa/dpa/Carsten Rehder

Essay

Schritt für Schritt zum Glück?37

  • Gehen erlebt in den letzten Jahren eine Art Renaissance und wird gerne mit philosophischen und heilsamen Bedeutungen "existenziell aufgeladen". - Eine kleine Kulturgeschichte der natürlichsten Fortbewegungsart.

Eigentlich, so möchte man meinen, ist das doch ganz einfach mit dem Gehen. Es handelt sich um "ein komplexes Zusammenspiel von Bewegungen der Gelenke, selektiv gesteuerter Aktivität der Muskeln und Positionswahrnehmung, die es einem Menschen ermöglichen, sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit in eine von ihm gewählte Richtung zu bewegen"... weiter





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