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Leserbriefe

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Leserbrief zum Gastkommentar "Die Grenzen der Inklusion" von Ernst Smole, Wiener Zeitungvom 28.12.2017 Sehr geehrter Herr Smole, es sei Ihnen unbenommen, sich für den Erhalt von Sonderschulen einzusetzen,dies aber mit einer Fehlinterpretation der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) zu begründen, ist perfide und bedeutet entweder... weiter




Ernst Smole ist Musikerzieher, Dirigent und Unternehmer im Bildungs- und Tourismusbereich. Er leitete bis 2010 die als Inklusionsschule geführte Johannes Brahms Musikschule mit Öffentlichkeitsrecht der Stadt Mürzzuschlag mit bis zu 1000 Schülern. Bis 2006 war er auch Co-Geschäftsführer des Kunsthauses Mürzzuschlag und koordiniert die Arbeit eines rund 50-köpfigen multidisziplinären Teams am "Unterrichts:Sozial:Arbeits- und Strukturplan für Österreich 2015 - 2030" (www.ifkbw-nhf.at).

Gastkommentar

Die Grenzen der Inklusion5

  • Beim Thema Sonderschule wird eine UN-Konvention fehlinterpretiert. Nötig sind Sonderschulen, die sich gezielt der Probleme der Kinder annehmen, die aber auch ihre Stärken erkennen.

Die Debatte über die ideale Schule für Menschen mit Benachteiligung - oft Kinder mit Lernschwäche, aber auch solche mit mehrfachen psychischen und physischen Behinderungen - beruht auf einer Fehlinterpretation der UN-Behindertenrechtskonvention, die keinesfalls "zu einer inklusiven Schule für alle Kinder verpflichtet und Sonderschulen verbietet"... weiter





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