• 23. Oktober 2017

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Eine Box mit Worten begleitete Amira Hafani auf ihrer Reise durch das Ägypten nach dem Arabischen Frühling. - © hanafi

Politische Kunst

Worte mit Sprengkraft

  • Die Künstlerin Amira Hanafi bietet eine emotionale Auseinandersetzung mit dem Arabischen Frühling.

"Vor der Revolution war die Zukunft dunkel und alles war zerstört, aber dem Land ging es gut." "Die Elektrizität geht jetzt aus. Wenn ich protestiere, nehmen sie mir für 15 Jahre meine Zukunft. Das ist die Zukunft: eine schwarze Zukunft." Das sind zwei Beispiele aus dem "Dictionary of the Revolution", nachzulesen in der Rubrik "Zukunft"... weiter




Er war einmal ein "Rebellenkünstler": Wang Keping. - © Wang Keping

China

Im Schatten von Ai Weiwei

  • Trotz der langsamen Rehabilitierung von Chinas berühmtestem zeitgenössischen Künstler Ai Weiwei:
  • Während der chinesische Kunstmarkt floriert, scheuen immer mehr Künstler davor zurück, sich politisch zu äußern.

Peking. (red) Es waren Bilder, die um die Welt gingen: blockierte Straßen in Hongkong, Studenten, die mit bunten Regenschirmen protestierten, Polizisten, die jungen Schülern Pfefferspray ins Gesicht feuerten. Die "Occupy Central with Love and Peace" Demonstrationen... weiter




Was macht die Macht mit uns? "Hamlet", hier im Thalia-Theater 2010 von Luc Perceval inszeniert, ist leichter dramatisierbar als die Situation auf den Finanzmärkten. - © Markus Scholz dpa/lno

Politisches Theater

Politisiert Euch!5

  • Die Kunst soll relevant, das Theater politisch sein. Gleichzeitig verwandelt sich in der Kunstfalle jede Radikalität ins Harmlose. Erkundung eines Dilemmas.

Wie alles, was nicht gänzlich neu ist, eine Geschichte hat, so hat auch das Verhältnis der Kunst zur Politik heute schon eine lange Geschichte. Da gab es immer die Künstler, die sich vom Politischen gänzlich angewidert fernhielten: solitäre oder vollends unpolitische Autoren etwa, der Typus zwischen Stefan George bis Michel Houellebecq... weiter




Politische Kunst: Ein Künstlerkollektiv unterstützt mit "Syrian people know their way" die gesellschaftlichen Umbrüche.

Ars Electronica

Die Gewinner des diesjährigen Prix Ars Electronica stehen fest

  • Zwei Projekte zur Arabischen Revolution gewinnen bei Ars Electronica.

Linz. Die arabische Revolution punktet auch beim diesjährigen CyberArts-Wettbewerb Prix Ars Electronica. Gleich zwei Siegerprojekte der sieben Wettbewerbskategorien thematisieren die Vorgängen in Syrien und Ägypten. In der Gattung Digital Communities geht der erste Preis an das ehrgeizige Projekt "Syrian people know their way"... weiter





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