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Ein gequälter König:

Festwochen

Die Hölle auf Erden5

  • Derrick Ryan Claude Mitchells "Promised Ends" als Schaustück gequälter Leiber bei den Festwochen.

Vom Minimalismus, der die Performance-Szene derzeit beherrscht, ist keine Spur. Opulentes Großspektakel ist angesagt: Da hängen unzählige Neonröhren vom Schnürboden, ausgestopfte Häschen liegen eingekuschelt auf Polstern, drei Luster erinnern an Kronen. Inmitten des Requisitenwusts steht eine Art Thron... weiter




Tod der Aufblas-Puppe! Eine Szene aus "Ishvara". - © Zhang Yan

Performance-Kritik

Synkretismus, Baby!8

  • Die neue Festwochen-Ära begann mit "Ishvara": 140 Minuten öde, dröhnende Allerweltskultur.

Spätestens als Tomas Zierhofer-Kin, der neue Intendant der Wiener Festwochen, das Programm seiner ersten Ausgabe vorstellte, wurde Kritik laut. Der Ex-Leiter des avantgardistischen Donaufestivals Krems sei auf dem besten Weg, das Wiener Publikum zu verprellen, hieß es... weiter




Freundliche Kontaktaufnahme: Jonathan Meese - hier neben der KHM-Generaldirektorin Sabine Haag - präsentiert seine Arbeiten in der Gemäldegalerie. - © apa/Hochmuth

Festwochen

Gut gelaunte Kunst-Raumfahrt

  • Am Freitag eröffneten die Wiener Festwochen - zugleich zogen Werke von Jonathan Meese im KHM ein. Der Skandalkünstler wird für das Festival auch eine neue Parsifal-Oper inszenieren.

Wien. "Wenn die Leute zuhören sollen, reicht es nicht, ihnen einfach auf die Schulter zu tippen. Man muss sie mit dem Vorschlaghammer treffen." Die Worte stammen aus dem Psychothriller "Sieben", dort äußerst sie der düstere John Doe. Man könnte sie aber auch auf das Schaffen von Jonathan Meese münzen... weiter




Jude Law und Halina Reijn in "Obsession". - © Jan Versweyveld

Festwochen

Hypothese und Herrlichkeit

  • Die Wiener Festwochen eröffnen am Freitag. Wegweiser durch ein vielfältiges Programm.

Wo geht’s zum Theater? In der diesjährigen Spielzeit, der ersten unter dem neuen Intendant Tomas Zierhofer-Kin, 48, wird sich dies wohl mancher Festwochenbesucher fragen. Performatives und Clubkulturelles dominieren den Spielplan; das Sprechtheater befindet sich auf dem Rückzug, und das Musiktheater wird zur Experimentierspielwiese... weiter




Letztes Jahr hat sie den Song Contest gewonnen, heuer steht Conchita Wurst im Dienst der Wiener Festwochen. - © APA; afp, Joe Klamar

Festwochen

Conchita-Hits für die erste neue Ausgabe1

  • Zierhofer-Kins erste Festwochen-Eröffnung am Rathauplatz.

Wien. Einen Tag vor dem Finale der nächsten Ausgabe des Song-Contests steht dessen Gewinnerin aus dem Jahr 2014, Conchita Wurst, im Mittelpunkt der Eröffnung der Wiener Festwochen. Sie wird am Freitag nicht nur als Moderatorin durch das Abendevent am Rathausplatz führen, sondern auch als Sängerin ihren Dienst tun... weiter




Tomas Zierhofer-Kin. - © apa/Neubauer

Festwochen

Im Festwochen-Wunderland2

  • Wiener Festwochen präsentieren neuen Spielort in Favoriten: "Performeum".

Wien. Die Wiener Festwochen beschreiten heuer neue Wege, die häufig nach Favoriten führen werden. Das "Performeum", ein ehemaliges Lager-Areal in der Laxenburger Straße 2a, ist Festivalzentrum sowie wichtigster Aufführungsort. Intendant Tomas Zierhofer-Kien versicherte bei der Präsentation des adaptierten Spielorts: "Es ist ein Festival der... weiter




Festwochen

Musikfest verliert seine Fördermittel1

  • Wiener Festwochen stoppen Unterstützung für Klassik in Musikverein und Konzerthaus.

Wien. Vor zehn Jahren lagen die Dinge noch anders. Die Wiener Festwochen waren ein weltoffenes, dabei aber auch bürgerliches Festival, und sie besaßen neben ihrem Theaterprogramm auch eine Schiene mit Klassikkonzerten. Die gestalteten sie nicht selbst, sondern stellten rund 400... weiter




"Generator für Kultur": Tomas Zierhofer-Kin. - © apa/H. Fohringer

Festwochen

Mozart und Medea

  • Tomas Zierhofer-Kins Pläne für die Festwochen 2017.

Wien. Dem designierten Intendant der Wiener Festwochen, Tomas Zierhofer-Kin, "schwebt eine Politik der ausgebreiteten Arme vor, nicht die alte avantgardistische Idee, nach der alles immer wehtun muss". Die Festwochen sollten "eine Art Fleischwolf sein, ein Generator, in dem die Pop- und Massenkultur ebenso ihren Platz haben soll wie die Hochkultur"... weiter




Grenzgänge: Casteluccis "Orfeo ed Euridice" (l.), Breths "Blaubart". - © Luca Del Pia, apa/Festwochen/Bernd Uhlig

Festwochen

Akzente in der Nische

  • Auch unter dem Musikfachmann Hinterhäuser blieben die Festwochen ein Theaterfestival. Die Opernschiene erfuhr dennoch eine Aufwertung.

Minister kommen und gehen, heißt es, der Beamten-Apparat aber bleibt. Falls das auch für die Wiener Festwochen gilt, wundern die drei Vorjahre nicht. Das Theaterfestival ist ein Theaterfestival geblieben, auch unter der Führung des Musikexperten Markus Hinterhäuser... weiter




Im Psycho-Dickicht: Kris Kelvin mal zwei. - © Daniel Zholdak

Theaterkritik

Provokation der Zeitlupe

  • Keine schnellen Bewegungen, damit man sich nicht an der Geschichte verletzt: "Solaris" bei den Festwochen.

Ein weißes Aquarium-Raumschiff ist gestrandet im Wiener Museumsquartier. Darin macht Kris Kelvin eine Reise zum Planeten Solaris. Und in die Untiefen seines eigenen Bewusstseins. Die Bühnenadaption des Science-Fiction-Romans von Stanislaw Lem durch Andriy Zholdak, die nun bei den Wiener Festwochen zu Gast war, beginnt mit eindrucksvollen... weiter




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