• 22. September 2017

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Patienten mit Gehirntumoren könnte Zika helfen. - © Fotolia/Kateryna_Kon

Medizin

Zika-Virus ein möglicher Wirkstoff gegen Krebs2

  • US-Forscher haben mit dem Erreger Glioblastom-Stammzellen zum Verschwinden gebracht.

St. Louis/Wien. Das Zika-Virus ist dafür bekannt, dass es im Gehirn von Ungeborenen verheerende Schäden hervorruft. Denn Zika tötet neuronale Stammzellen, aus denen sich Gehirnzellen entwickeln. Die Folge ist die sogenannte Mikrozephalie, die aufgrund eines Minderwuchses des Kopfes etwa zu geistigen Beeinträchtigungen führt... weiter




Medizin

Neuer Ansatz bei Parkinson10

  • Mit menschlichen Stammzellen verzeichnen japanische Forscher Fortschritte bei der Schüttellähmung.

Kyoto/Wien. "Wir spielen seit 20 Jahren auf demselben Klavier", skizzierte der Wiener Parkinson-Spezialist Dieter Volc erst vor wenigen Monaten im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" die Situation für Patienten, die von der sogenannten Schüttellähmung betroffen sind... weiter




Gesundheit

Krebs und der Wiedereinstieg in den Alltag

Wien. Ist die Zeit der Akuttherapie vorüber, beginnt die Rückkehr in den Alltag. Bei vielen Erkrankungen, die einen Menschen im Lebens treffen, stellt dieser Weg kaum eine Hürde dar. Anders sieht dies bei Krebspatienten aus, wo es sich nach Abschluss der Therapien schlichtweg um einen Neuanfang des Lebens handelt... weiter




Molekularbiologische Arbeit zeigt den Weg zur richtigen Krebstherapie. - © Fotolia/luckybusiness

Gesundheit

Präzisionsmedizin ist machbar4

  • Studie der Medizinuni Wien zeigt, dass Krebspatienten vom Einsatz individualisierter Therapien profitieren.

Wien. Schwerkranken Krebspatienten, die auf die verfügbaren Standardtherapien nicht mehr ansprechen, könnte künftig geholfen werden. Zumindest einem doch beachtlichen Teil von ihnen, wie eine Studie von Wiener Onkologen und Krebsforschern zeigt. Den Weg dazu geben molekularbiologische Untersuchungen vor... weiter




Die Bildgebung unterstützt in der Therapiewahl. - © Fotolia/Wavebreak M.

Gesundheit

Krebspatienten profitieren von Kombination2

  • Bessere Chancen durch die abgestimmte Anwendung alter und neuer Therapiemethoden.

Wien. Schon heute werden in der Krebstherapie Behandlungsformen kombiniert - etwa Chemotherapie mit Strahlentherapie, Operation mit Strahlentherapie oder alle drei gemeinsam. Auch im Zusammenhang mit der neuen Immuntherapie, bei der das Abwehrsystem des Körpers gegen die Tumorzellen scharfgemacht wird... weiter




Lungenkrebs

Die vermeidbare Krankheit3

  • Lungenkrebs-Kongress: bessere Therapien, doch Prävention immer noch ein Eckpfeiler.

Wien. "Der Lungenkrebs ist die größte Tragödie des Jahrhunderts, aber vermeidbar", betonte Robert Pirker, Präsident des ab Sonntag in Wien stattfindenden Lungenkrebs-Weltkongresses und Spezialist an der Wiener Uniklinik, im Vorfeld der Großveranstaltung. Wie dies funktionieren kann, hat ein kleines südamerikanisches Land aufgezeigt - Uruguay... weiter




Die Forschergruppe an der Innsbrucker Universitätsklinik für Hämatologieund Onkologie habe nachweisen können, dass CML-Patienten mit hohen löslichen "CD62L"-Spiegeln eine aggressive Verlaufsform der Erkrankung aufweisen. - © APAweb, dpa

Therapie

Innsbrucker Forscher fanden Biomarker für Aggressivität von Leukämie

  • Dem Ziel, schon vor Therapiestart jene Patienten identifizieren zu können, kommt man damit entschieden näher.

Innsbruck. nnsbrucker Forschern ist es offenbar gelungen, einen neuen Biomarker zu identifizieren, der schon zum Zeitpunkt der Diagnose der Bluterkrankung Chronische myeloische Leukämie (CML) eine Prognose über deren Aggressivität erlaubt. Außerdem könne mit Hilfe des Markers "CD62L" auch das Ansprechen auf die Therapie bereits im Vorhinein... weiter




Infektionen

Neuer Antikörper neutralisiert Zika-Virus

Nashville/Wien. (gral) US-Forscher haben einen menschlichen monoklonalen Antikörper isoliert, der im Mausmodell eine Zika-Infektion "merkbar reduziert", wie sie im Fachblatt "Nature" berichten. Der Antikörper namens ZIKV-117 schützt überdies den Fötus in trächtigen Tieren vor dem Virus... weiter




Gesundheit

Rheuma-Gefahr für Herz und Augen5

  • Die therapeutischen Palette erweitert sich um sogenannte "small molecules".

Wien. Während lange davon ausgegangen wurde, dass rheumatische Erkrankungen ausschließlich in den Gelenken Schäden verursachen, ist heute belegt, dass es im gesamten Körper zu negativen Auswirkungen kommen kann. Betroffen sein können etwa das Herz-Kreislauf-System oder auch die Augen... weiter




Mit regelmäßigem Training kann das biologische Alter geringer gehalten werden. - © GettyImages/Tetra Images

Sport

Dem Alter davonlaufen12

  • Laut Experten wirken Sport und Ernährung sowohl vorbeugend als auch therapeutisch.

Wien. Dass Sport gesund ist, ist lange bekannt. Doch mit welcher Intensität sportliche Aktivität den Organismus beeinflusst und welche Reize dabei im Detail gesetzt werden können, wurde erst im Laufe der letzten Jahre deutlich. Heute weiß man: Fitness schützt vor dem Altern, vor Tumorerkrankungen sowie vor Diabetes Typ 2... weiter




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