• 25. November 2017

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Schlagwortsuche

Roboterforschung an der Universität Bremen: Maschinen übernehmen immer komplexere Aufgaben. - © apa/dpa/Ingo Wagner

Künstliche Intelligenz

Roboterökonomie als Wachstumsmotor3

  • Künstliche Intelligenz kann die Wirtschaft befeuern und neue Jobs kreieren, sofern sie richtig eingesetzt wird.

Wien. Am Vormarsch neuer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz scheiden sich die Geister. Viele nehmen diese als Bedrohung wahr und fürchten den massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen. Andere sehen in der fortschreitenden Digitalisierung vor allem wirtschaftliches Potenzial... weiter




Captchas Tage sind gezählt: Auch Maschinen können nun unklare Buchstaben lesen. - © fotolia/georgejmclittle

Künstliche Intelligenz

Software, die wie Menschen denkt14

  • Künstliche Intelligenz knackt Sicherheitssystem, indem sie Annahmen trifft und generalisiert.

Wien. "Ich bin kein Roboter." Captchas sind jene frustrierend verschwommen aussendenden Buchstaben und Ziffern, die Roboter angeblich nicht erkennen können. Menschen, die genau hinsehen, erkennen die Abfolge sehr wohl. Um sich Zutritt zu Internet-Formularen zu verschaffen, tippen sie sie in die Tastatur... weiter




Die Forschungsergebnisse würden unter anderem darauf abzielen, Amazons persönlichen Sprachassistenten Alexa und die Cloud-Plattform AWS zu verbessern. - © APAweb/AP//Houston Chronicle, Michael Ciaglovia

Forschung

Amazon forscht mit Max-Planck-Gesellschaft zu künstlicher Intelligenz

  • Forschungsstätte nahe des Max-Planck-Campus in Tübingen eröffnet, in der in spätestens fünf Jahren 100 Mitarbeiter arbeiten sollen.

Berlin. Amazon setzt im Kampf um die Vorherrschaft bei der Künstlichen Intelligenz (KI) auf eine Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern. Dafür werde eine Forschungsstätte nahe des Max-Planck-Campus in Tübingen eröffnet, in der in spätestens fünf Jahren 100 Mitarbeiter arbeiten sollen, teilte der weltgrößte Onlinehändler am Montag mit... weiter




Jugendroman

Die Zukunft der künstlichen Intelligenz

  • Karl Olsberg: "Boy in a White Room"

Als Manuel erwacht, befindet er sich im Inneren eines ominösen Würfels und hat so gut wie keine Erinnerungen. Selbst seinen Namen erarbeitet er sich erst mithilfe eines Internetzugangs, der ihm zur Verfügung steht. Bald ist klar: Er ist Milliardärssohn, hat einen Überfall nur knapp überlebt, und sein Gehirn hängt nun... weiter




Künstliche Intelligenz

Neue Version von Alpha Go lernt Spiel ganz von selbst

London. (est/ag) Das asiatische Spiel Go gilt als hochkomplex. Erst 2016 besiegte die künstliche Intelligenz Alpha Go darin erstmals den Menschen. Nun hat Alpha Go gegen ihre eigene Nachfolger-Version, Alpha Go Zero, verloren. Das berichten Spezialisten von Deep Mind, die Google-Tochter für Künstliche Intelligenz (KI), im Fachjournal "Nature"... weiter




SciFi-Thriller

Gefangen in der (virtuellen?) Realität

  • Karl Olsberg: "Boy in a White Room" - ein beunruhigendes Lehrstück über Virtual Reality, künstliche Intelligenz und Ethik.

Als Manuel erwacht, befindet er sich im Inneren eines ominösen Würfels und hat so gut wie keine Erinnerungen. Selbst seinen Namen erarbeitet er sich erst mithilfe eines Internetzugangs, der ihm zur Verfügung steht. Bald ist klar: Er ist Milliardärssohn, hat einen Überfall nur knapp überlebt, und sein Gehirn hängt nun... weiter




Ein Lächeln öffnet alle Türen - im Internet und auf dem Smartphone. Gesichtserkennung könnte die Gesellschaft entscheidend verändern.

Gesichtserkennung

"Der Albtraum der totalen Transparenz"11

  • Das neue iPhone von Apple läutet so etwas wie ein neues Technologie-Zeitalter ein - jenes der Identifikation über Gesichtserkennung.

Das Antlitz ist ein Kunstwerk der Natur. Schon für Neugeborene ist es faszinierender als alles andere, wir Menschen erkennen einander am Gesicht. Die einzigartige Visitenkarte eines jeden ist entscheidend für Beziehungen, ohne sie gäbe es keine komplexen Gesellschaften... weiter




Wer seinen Geliebten in der Ferne vermisst, kann über "Kissinger" seinen Lippendruck übertragen. - © Cheok/Zhang/Imagineering Institute

Ars Electronica

Ein anderes, künstliches Ich5

  • Zeit für Verantwortung: Die Ars Electronica in Linz thematisiert den Umgang der Gesellschaft mit Künstlicher Intelligenz.

Linz. Samantha könnte um die 25 sein. Die blonden Haare und die Schuhe trägt sie offen, die weiße Sportkleidung sitzt knapp. Ihre Haut ist Made in China. Das Gemisch aus Silikon und einem thermoplastischen Elastomere ist, wie der Name schon sagt elastisch, erstaunlich menschenähnlich und reagiert auf Berührungen. "Hallo, Samantha... weiter




Künstliche Intelligenz

"Legal Tech" auf dem Vormarsch3

  • Österreicher können sich mehrheitlich automatisierte Rechtsberatung vorstellen.

Wien. (ede) Künstliche Intelligenz im Anwaltsbüro: Das von kanadischen Studenten entwickelte Computerprogramm "Ross" hilft Rechtsanwälten bei der Suche nach juristischen Texten und Urteilen und trägt alle relevanten Unterlagen zu einem Fall zusammen. Als Basis nutzten die Studenten die berühmte Watson-Software von IBM... weiter




Innenminister Wolfgang Sobotka will Kommunikation im Internet stärker überwachen. - © apa/Barbara Gindl

Leserbriefe

Leserforum

Ein Überwachungsstaat wäre der falsche Weg Mit dem geplanten Sicherheitspaket, das eine penible Überwachung auch von WhatsApp vorsah, glaubte man neuerdings, der gestiegenen Terrorgefahr entgegentreten zu können. Allerdings geschieht hier ein Schritt in die komplett falsche Richtung... weiter




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