• 23. November 2017

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Schlagwortsuche

Die Ufos sind nicht gelandet - möglicherweise, weil sie sich selbst zerstört haben. - © fotolia/aleciccotelli

Leben im All

Warum wir Aliens nicht finden49

  • Faktoren wie Klimawandel könnten Zivilisationen auslöschen, noch bevor diese ins All vordringen können.

Wien. An sich ist es eine Frage des Rechenstifts: Die Milchstraße beherbergt zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne, um die meisten kreisen Planeten und es gibt zwei Trillionen Galaxien. Somit ist es gut möglich, dass es mehr bewohnbare Planeten wie die Erde gibt... weiter




Astronomie

Asteroiden brachten Wasser5

  • Matschkugeln im Weltraum: Einst halbflüssige Asteroiden waren wohl Wasser-Lieferanten der Erde.

Perth/Tucson/Berlin. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Der Großteil des auf der Erdoberfläche als Ozeane, Eiskappen, Flüsse und Seen vorhandenen Wassers kam offenbar mit diesen Asteroiden auf unseren Planeten... weiter




Astrophysik

Der schwingende Kosmos8

  • "Science" kürt den Nachweis von Gravitationswellen zum wissenschaftlichen Durchbruch des Jahres 2016.

Wien. (gral) Der Nachweis von Gravitationswellen überraschte die Welt der Wissenschaft im zu Ende gehenden Jahr 2016. Das Ereignis bewahrheitete nicht nur eine Vorhersage, die Albert Einstein vor 100 Jahren getätigt hatte, sondern krönte auch die 40-jährige Suche nach diesen Wellen in der Raumzeit... weiter




Astronomie

Neuer Zwergplanet jenseits von Neptun entdeckt

Victoria. Unser Sonnensystem scheint in Zukunft noch mit vielen Überraschungen aufwarten zu können. Während allerdings die Existenz des ominösen Planeten 9 bisher nur vermutet wird, haben Astronomen nämlich einen neuen Zwergplaneten erspäht. Er ist zwar mit rund 700 Kilometern Durchmesser kleiner als Pluto... weiter




Astronomie

Sauerstoff in weiter Ferne3

  • Mit Alma gelang Forschern ein Blick in die Zeit vor 13,1 Milliarden Lichtjahren.

Osaka/Wien. In einer 13,1 Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie hat ein internationales Forscherteam sauerstoffhältiges Gas gesichtet. Die Entdeckung mit dem in der chilenischen Atacama-Wüste stationierten Teleskopenverbund Alma (Atacama Large Millimeter Array) ermöglicht einen Blick in die frühen Zeiten des Universums... weiter




Exoplaneten

Fremde Lebenswelten im All8

  • Es gibt mehr Exoplaneten als Sterne - doch die Chancen, intelligentes Leben zu finden, sind klein.

Wien. Neue Planeten, neue Hoffnung: Die US-Weltraumbehörde Nasa hat weitere 1284 Exoplaneten in der Milchstraße bestätigt. Damit verdoppelt sich ihre Zahl auf rund 3400. "Bevor der "Kepler"-Satellit 2009 ins All startete, wusste niemand, ob und wie viele Planeten um andere Sterne kreisen... weiter




Astronomie

Huckepack aus dem All5

  • Supernova-Explosionen sind durch Eisen in Tiefsee-Sedimenten nachweisbar.

Wien. (gral) Forschern ist es gelungen, Zeit und Entfernung der jüngsten Sternexplosionen in der kosmischen Nachbarschaft unseres Sonnensystems zu bestimmen. Demnach haben sich die vorerst letzten Supernova-Explosionen in unserer Umgebung vor 2,3 und 1,5 Millionen Jahren in jeweils rund 300 Lichtjahren Entfernung ereignet... weiter




Astronomie

Berechnen, wie sich das All ausdehnt3

  • Forscher simulieren die Expansion des Universums.

Genf. (est/sda) Schweizer Wissenschafter haben ein Computerprogramm entwickelt, das die Ausdehnung des Universums präziser als bisher simulieren kann. Die Berechnungen sollen Einblicke in eines der größten Rätsel in der Evolution des Weltalls und in die Entstehung von kosmischen Strukturen bringen... weiter




Astronomie

Kosmische Hohlräume beinhalten Materie3

  • Überraschende Ergebnisse über Verteilung im Kosmos.

Innsbruck/Wien. Die Materie ist im Universum ungleichmäßig verteilt. Sie konzentriert sich auf dünne Bereiche rund um riesige Hohlräume. Ging man bisher von völlig leeren Blasen aus, berichten nun Innsbrucker Forscher mit Kollegen in den "Monthly Notices" der Royal Astronomical Society... weiter




Ein massereicher Stern kollabiert zu einem Schwarzen Loch. Die dabei freiwerdende Energie entlang der Rotationsachse bildet einen Gammablitz, dessen Gravitationswellen messbar sind. - © National Science Foundation

Gravitationswellen-Astronomie

Die Rätsel bleiben10

  • Auch nach dem erbrachten Nachweis der Gravitationswellen gibt der Kosmos Astrophysikern zahlreiche Rätsel auf.

In der Physik hat die Wahrheit ein Ablaufdatum. Etwas übersteigert könnte man sagen, jede neue Theorie stößt ihre Vorgängerinnen um. Denn eine physikalische Erklärung gilt entweder so lange, bis eine bessere im Raum steht, oder bis ihre Bestätigung neue Fragen aufwirft... weiter




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