• 22. November 2017

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Freund oder Feind? Donald Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping. - © afp/Nicolas AsfouriInterview

Supermächte

"USA überlassen China das Feld"13

  • In Asien treffen sich die Supermächte. Eine militärischer Konflikt ist denkbar, sagt der Politologe Alfred Gerstl.

"Wiener Zeitung": Beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in China wurden nun Geschäfte abgeschlossen, die ein Volumen von bis zu 250 Milliarden Dollar haben könnten. Ist das ein Zeichen der Annäherung oder eine chinesische Beruhigungspille für einen wütenden Trump, der zuvor immer wieder verbal scharf gegen China geschossen hatte... weiter




Das Forschungsschiff  USNS Bowditch, von dem die Unterwasserdrohne stammt. - © APAweb/Reuters

USA

Scharfe Töne aus Bejing6

  • China spricht von Spionage, will aber die US-Drohne zurückgeben.

China will eine in internationalen Gewässern beschlagnahmte US-Forschungsdrohne zurückgeben. Eine entsprechende Übereinkunft sei in direkten Gesprächen erzielt worden, bestätigte das Pentagon. Gleichzeitig prangerte China Amerikas "langjährige" Praxis "militärischer Erkundungen aus nächster Nähe" in von China beanspruchten Gewässern an... weiter




China baut die künstlichen Inseln zu Festungen aus. - © Pakistan Armed Forces

Asien

China baut Militärpräsenz im Südchinesischen Meer aus4

  • Satellitenaufnahmen sollen beweisen, das Peking neue Luftabwehr- und Verteidigungseinrichtungen stationiert hat.

Peking/Manila/Hanoi. China baut seine militärische Präsenz im Südchinesischen Meer immer weiter aus. Darauf deuten Satellitenbilder hin, die von der US-Denkfabrik CSIS veröffentlicht wurden. Darauf ist zu sehen, dass China nun auf allen sieben künstlichen Inseln, die es in der Region aufgeschüttet hat... weiter




Vizepremier Zhang Gaoli applaudiert Duterte in der Großen Halle des Volkes für seinen außenpolitischen Schwenk. - © reu/Wu Hong

Südchinesisches Meer

Philippinen brechen mit den USA4

  • Der Präsident der Philippinen sucht die Nähe Chinas und bringt damit das Machtgefüge der Region ins Wanken.

Manila/Peking. Manilas Bruch mit den USA hatte sich bereits abgezeichnet. Nun wurde er offiziell vollzogen. "Ich erkläre hiermit die Trennung" von den Vereinigten Staaten, sagte der philippinische Präsident Rodrigo Duterte am Donnerstag in Peking. Dass der 71-Jährige der langjährigen Schutzmacht USA die Partnerschaft ausgerechnet in der... weiter




Handschellen für einen mutmaßlichen Abhängigen. Seinen Kampf gegen Drogen führt Duterte ohne Rücksicht auf Verluste. - © apa/afp/Noel Celis

Philippinen

Präsident Gnadenlos

  • Den US-Botschafter beschimpfte er als "Hurensohn": Barack Obama trifft den philippinischen Präsidenten und brutalen Anti-Drogen-Kämpfer Duterte.

Manila/Wien. Die Anti-Drogen-Kampagne des Präsidenten Rodrigo Duterte hat nun auch die philippinischen Schüler erreicht. Die Polizei besucht die Schulen und lässt dabei Duterte als Puppe auftreten. "Ich hasse Drogen, nehmt keine Drogen, denn ihr seid die Hoffnung des Landes", sagt die Duterte-Puppe... weiter




Präsident Duterte. - © ap

Rodrige Duterte

Brutale Lösungen und markige Sprüche

  • Präsident Duterte zieht auf den Philippinen seinen blutigen Anti-Drogen-Krieg durch - und fällt auch international mit Drohungen auf.

Manila. (klh/reu/apa) Es war eine Power-Point-Präsentation der eigenen Art: Der Polizeichef der Philippinen, Ronald dela Rosa, präsentierte vor dem Senat die Bilanz des Kampfs gegen Drogen, den Präsident Rodrigo Duterte bei seinem Amtsantritt vor sieben Wochen ausgerufen hatte... weiter




South China Sea

Can a rebuked China manage its anger?

Washington - China suffered a significant setback this month in its bid for dominance in the South China Sea, and its leaders are following a familiar script after such reversals: They're making angry statements but taking little action while they assess the situation. The U.S. is playing a characteristic role in such a flare-up, too... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

China

Zunehmend anmaßender Nationalismus2

  • Angespanntes Innehalten zwischen China und USA in der Auseinandersetzung über das Südchinesische Meer.

Auf den entscheidenden Rückschlag Mitte Juli in Sachen Vorherrschaft im Südchinesischen Meer reagiert Peking in vertrauter Weise: Verärgerte Statements, aber wenig Handeln. Auch die USA spielen dabei eine bezeichnende Rolle: Statt über ihren Sieg zu triumphieren, versuchen sie, China von Unbesonnenheiten abzuhalten... weiter




Südchinesisches Meer

Streit überschattet Asien-Europa-Gipfel2

  • China will Schiedsgerichts-Urteil nicht anerkennen und lehnt Diskussion auf Asien-Europa-Gipfel ab.

Ulaanbaatar. Der Streit um das Südchinesische Meer überschattet den Asien-Europa-Gipfel (ASEM) in Ulan Bator. Die Philippinen und Japan wollen China auf dem Treffen in der mongolischen Hauptstadt drängen, die Entscheidung des internationalen Schiedsgerichts in Den Haag gegen die chinesischen Gebietsansprüche zu respektieren... weiter




Mit Baggerschiffen wurden im Spratly-Archipel künstliche Inseln geschaffen. - © REUTERS

Südchinesisches Meer

Ein Urteil mit Sprengkraft

  • Im erbitterten Streit ums Südchinesische Meer weist das Schiedsgericht in Den Haag die Ansprüche Chinas zurück. Die Entscheidung dürfte die angespannte Lage in der Region noch einmal verschärfen.

Den Haag/Peking. In dem kleinen Restaurant in Manila standen vielen die Tränen im Gesicht. Andere, wie die Anwältin Joy Ban-eg, hatten die Faust mit trotzig-jubelender Geste in die Höhe gestreckt. Denn anders als noch vor einem Monat, als die Aktivistengruppe um Ban-eg von der chinesischen Küstenwache daran gehindert wurde... weiter




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