• 24. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Dürre

Wasserverschwendung in Italien durch alte Leitungen

Angesichts der anhaltenden Dürre will Italien das Wassersystem erneuern. Die italienische Regierung denkt an Investitionen zur Erneuerung veralteter Wasserleitungen, was beträchtliche Einsparungen bei der Wasserversorgung ermöglichen soll, berichteten italienische Medien. Die 425.000 Kilometer Wasserleitungen in Italien sind stark veraltet... weiter




Dürre

Notstand in zwei nördlichen Provinzen Italiens

Italien stöhnt unter der Hitzewelle und der extremen Trockenheit. Die Regierung in Rom hat den Notstand in den norditalienischen Provinzen Parma und Piacenza erklärt. 8,65 Millionen Euro wurden freigegeben, um Landwirte und Viehzüchter im Kampf gegen die Dürre zu unterstützen, berichteten italienische Medien am Freitag... weiter




Brocken aus dem All: "Tschuri" hat der Welt wichtige Rohstoffe gebracht. - © dpa/apa/esa

Astronomie

Kometen brachten Edelgase zur Erde8

  • Woher stammt das Leben? Bisher ist bekannt, dass Kometen immerhin ein Fünftel der Edelgase und etwa ein Prozent des Wassers brachten.

Bern. (sda/est) Welche Rolle haben Kometen für die Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt? Dieser Frage ging die europäische Rosetta-Mission nach, als sie in einer historischen Mission 2014 bis 2016 den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko umkreiste... weiter




Gesundheit

Tierische Wasserverschmutzer1

  • Forscher nehmen Fäkalkeime unter die Lupe und erstellen Datenbank.

Wien/Krems. Mittels DNA-Tests versuchen heimische Forscher herauszufinden, vom wem - respektive welchem Tier - im Wasser befindliche Keime stammen. Dazu bauen sie eine Fäkal-Datenbank auf, die es erlauben soll, Verursacher der teils gefährlichen Verschmutzungen zu identifizieren, sowie die Gefährlichkeit der Erreger einzuschätzen... weiter




Polarforschung

Schmelzwasser-Ströme am Südpol

  • Die jahrzehntealten Flusssysteme könnten in Folge des Klimawandels zum Eisverlust beitragen.

New York/Wien. Im späten Sommer - im Februar und März - machen sich auf dem antarktischen Kontinent Jahr für Jahr Schmelzwasserflüsse breit. Der größte von ihnen, der 30 Kilometer lange Onyx River, ist Forschern schon lange bekannt. Im Jahr 2006 hatten Wissenschafter entdeckt... weiter




Astronomie

Neue Super-Erde erspäht2

  • Forscher sehen gute Aussichten auf eine Atmosphäre.

Cambridge. Eine erstmals erspähte Super-Erde könnte sich nach Ansicht ihrer Entdecker als aussichtsreichster Ort für die Suche nach Leben jenseits unseres Sonnensystems entpuppen. Der Exoplanet kreist rund 40 Lichtjahre von unserer Erde entfernt um den roten Zwergstern LHS 1140... weiter




Leser

Kommentare

Die Wasserversorgung darf nicht privatisiert werden Menschenrechte sind nicht verhandelbar und damit wäre die Wasserversorgung als "Dienstleistung des Öffentlichen Interesses" einer von privatwirtschaftlichen Interessen geleiteten Politik entzogen. Wird die Wasserversorgung als "Öffentliche Dienstleistung" gesehen und somit als Teil einer politisch... weiter




Einst blau, heute rot. - © Nasa

Planeten

Frühere Mars-Atmosphäre ist lost in space7

  • Nasa-Mission Maven zeigt, dass die Gase durch Strahlung und Sonnenwinde entfleucht sein könnten.

Boulder/Wien. Vor Milliarden von Jahren könnte der Mars Leben beherbergt haben. Erst mit der Zeit wurde er zu jener kalten, roten Wüste, als die er sich heute präsentiert. Schuld daran ist vermutlich der Verlust der ursprünglichen Atmosphäre, die aufgrund von Sonnenwinden und kosmischer Strahlung regelrecht zerfressen wurde... weiter




Weizen ist Nahrungsgrundlage, wird jedoch nicht in allen Ländern nachhaltig bewässert. - © dpa/Martin Gerten

Nachhaltigkeit

Getreide schluckt Wasserreserven9

  • Forscher warnen: Globale Landwirtschaft verbraucht Grundwasserquellen, Welternährung gefährdet.

Laxenburg/Wien. Freiland oder Batterie, Bio oder Industrie, tierisch oder vegan, lokal oder global - damit könnte es für Konsumenten bald nicht mehr getan sein. Auch ein Wasser-Zertifikat könnte sich zu der Liste der Dinge gesellen, die Konsumenten beim Einkauf beachten sollten... weiter




Meeresökologie

Natürliche Todeszonen in der Adria2

  • Sauerstoffkrisen hat es schon früher gegeben - jetzt aber verstärkt.

Wien/Triest. Durch Überdüngung kann es in Meeren dazu kommen, dass an einigen oftmals als "Todeszonen" bezeichneten Stellen kaum mehr vielzellige Lebewesen anzutreffen sind. Solche Sauerstoffkrisen dürfte es in der Adria aber auch schon in Zeiten gegeben haben, in denen der Einfluss des Menschen noch nicht so groß war... weiter




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