• 30. März 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Weizen ist Nahrungsgrundlage, wird jedoch nicht in allen Ländern nachhaltig bewässert. - © dpa/Martin Gerten

Nachhaltigkeit

Getreide schluckt Wasserreserven1

  • Forscher warnen: Globale Landwirtschaft verbraucht Grundwasserquellen, Welternährung gefährdet.

Laxenburg/Wien. Freiland oder Batterie, Bio oder Industrie, tierisch oder vegan, lokal oder global - damit könnte es für Konsumenten bald nicht mehr getan sein. Auch ein Wasser-Zertifikat könnte sich zu der Liste der Dinge gesellen, die Konsumenten beim Einkauf beachten sollten... weiter




Meeresökologie

Natürliche Todeszonen in der Adria1

  • Sauerstoffkrisen hat es schon früher gegeben - jetzt aber verstärkt.

Wien/Triest. Durch Überdüngung kann es in Meeren dazu kommen, dass an einigen oftmals als "Todeszonen" bezeichneten Stellen kaum mehr vielzellige Lebewesen anzutreffen sind. Solche Sauerstoffkrisen dürfte es in der Adria aber auch schon in Zeiten gegeben haben, in denen der Einfluss des Menschen noch nicht so groß war... weiter




Die Larven der Büschelmücke nützen Methan, um sich fortzubewegen. - © Picturedesk/Frank Fox

Biologie

Methan-rülpsende Larve2

  • Neben Rindern und Schafen tragen Forschern zufolge auch Fliegen zum Klimawandel bei.

Genf/Wien. Dass Methan-produzierende Rinder zum Klimawandel beitragen, ist allgemein bekannt. Doch könnten die Fleischeslust und die Technologiefreude des Menschen nicht die einzigen Gründe sein, die zur Erwärmung unserer Erdatmosphäre führen. Abseits dieser durch den Menschen verursachten Entwicklungen scheint auch eine kleine Fliege - die... weiter




Evolution

Der Weg aus dem Wasser3

  • Mit dem Einsatz ihrer Schwanzflosse schafften es die ersten Tiere an Land.

Atlanta/Wien. (gral) Als sich die allerersten Wirbeltiere vor ungefähr 360 Millionen Jahren aus den Tiefen der Ozeane ans Festland bewegten, dürfte ihr Schwanz beziehungsweise ihre Schwanzflosse wesentlich mehr von Bedeutung gewesen sein, als es Wissenschafter bisher angenommen haben... weiter




Chemie

Warum Eis auf Wasser schwimmt5

  • Forscher entschlüsseln Eigenheiten des H2O.

Wien. Wasser ist ein geheimnisvolles Element. Es unterscheidet sich in vielen Eigenschaften von anderen Flüssigkeiten. Die bekannteste ist die Dichteanomalie: Während ähnliche chemische Verbindungen bei tieferer Temperatur bis zu ihrem Gefrierpunkt immer dichter werden, ist Wasser bei plus vier Grad Celsius am dichtesten... weiter




Hangrutschungen sind die Folge stark erhöhter Niederschlagsmengen. - © apa/LPD Kärnten

Naturkatastrophe

Wenn der Hang rutscht2

  • Computermodell von Wiener Forschern macht Muren und Erdrutsche vorhersehbar.

Wien. (gral) "Nach dem Abgang einer riesigen Mure in Rauris im Salzburger Pinzgau, die den Ort rund 24 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten hat, liefen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. In Kärnten kam es zu Überschwemmungen, rund 250 Helfer waren stundenlang im Einsatz. Der Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt... weiter




Das Great Barrier Reef ist stärker gefährdet als angenommen. - © Corbis/Doug Perrine

Meeresökologie

Spuren der Versauerung

  • Studie: Bei vorindustrieller Wasserqualität erhalten Korallen einen Wachstumsschub.

Canberra/Washington. Die Versauerung der Meere greift nachweislich die Korallenriffe an. Wie Forscher nun errechneten, könnten die Auswirkungen am Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens, dem größten Korallenriff der Erde, sogar stärker sein, als bisher angenommen... weiter




Mars

Rinnen auf dem Mars werden erklärbar

Paris. Die auffallenden Abflussrinnen an manchen Berghängen auf dem Mars, wie sie von Raumsonden entdeckt wurden, geben nach wie vor ein Rätsel auf. Tausende Kubikmeter Wasser seien nötig, um derartige Rinnen zu formen, betont Colin Dundas von der US-Geologie-Behörde im Fachblatt "Nature Geoscience"... weiter




Wasser

Was Wassertropfen im Innersten zusammenhält

Innsbruck. (gral) Wasser bildet den Grundstoff für das Leben auf unserem Planeten. Es ist allgegenwärtig, birgt aber nach wie vor viele Geheimnisse. Österreichische und französische Forscher haben nun untersucht, was einen Wassertropfen im Innersten zusammenhält. Demnach hält eine bestimmte Art der Energieverteilung den Tropfen in Form... weiter




Erst im Juni hatte die Sonde MRO Glasablagerungen auf dem Roten Planeten aufgespürt. - © Nasa

Weltall

Wasser auf dem Mars

  • Neue Daten deuten auf existierendes Schmelzwasser hin.

Washington. Auf dem Mars gibt es wahrscheinlich auch heute noch flüssiges Wasser. Darauf deuten neue Analysen von Messdaten der Raumsonde "Mars Reconnaissance Orbiter" (MRO) der US-Raumfahrtbehörde Nasa hin. Salziges Schmelzwasser könnte demnach regelmäßig im Marssommer manche Steilhänge hinabfließen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung