• 26. September 2017

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Schlagwortsuche

Astronomie

Asteroiden brachten Wasser5

  • Matschkugeln im Weltraum: Einst halbflüssige Asteroiden waren wohl Wasser-Lieferanten der Erde.

Perth/Tucson/Berlin. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Der Großteil des auf der Erdoberfläche als Ozeane, Eiskappen, Flüsse und Seen vorhandenen Wassers kam offenbar mit diesen Asteroiden auf unseren Planeten... weiter




Rätsel H2O

Wasser, dickflüssig wie Honig12

  • Wasser könnte aus zwei Flüssigkeiten bestehen, berichten Innsbrucker Forscher.

Innsbruck. (est) Ohne Wasser kein Leben auf Erden, doch das Grundelement gibt den Forschern Rätsel auf. Es unterscheidet sich von anderen Flüssigkeiten - vom Siedepunkt, ab dem es verdampft, bis hin zum Gefrierpunkt, ab dem es kristallisiert. Österreichische und schwedische Forscher fügen der Liste nun ein weiteres überraschendes Charakteristikum... weiter




Brocken aus dem All: "Tschuri" hat der Welt wichtige Rohstoffe gebracht. - © dpa/apa/esa

Astronomie

Kometen brachten Edelgase zur Erde8

  • Woher stammt das Leben? Bisher ist bekannt, dass Kometen immerhin ein Fünftel der Edelgase und etwa ein Prozent des Wassers brachten.

Bern. (sda/est) Welche Rolle haben Kometen für die Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt? Dieser Frage ging die europäische Rosetta-Mission nach, als sie in einer historischen Mission 2014 bis 2016 den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko umkreiste... weiter




Gesundheit

Tierische Wasserverschmutzer1

  • Forscher nehmen Fäkalkeime unter die Lupe und erstellen Datenbank.

Wien/Krems. Mittels DNA-Tests versuchen heimische Forscher herauszufinden, vom wem - respektive welchem Tier - im Wasser befindliche Keime stammen. Dazu bauen sie eine Fäkal-Datenbank auf, die es erlauben soll, Verursacher der teils gefährlichen Verschmutzungen zu identifizieren, sowie die Gefährlichkeit der Erreger einzuschätzen... weiter




Polarforschung

Schmelzwasser-Ströme am Südpol

  • Die jahrzehntealten Flusssysteme könnten in Folge des Klimawandels zum Eisverlust beitragen.

New York/Wien. Im späten Sommer - im Februar und März - machen sich auf dem antarktischen Kontinent Jahr für Jahr Schmelzwasserflüsse breit. Der größte von ihnen, der 30 Kilometer lange Onyx River, ist Forschern schon lange bekannt. Im Jahr 2006 hatten Wissenschafter entdeckt... weiter




Astronomie

Neue Super-Erde erspäht2

  • Forscher sehen gute Aussichten auf eine Atmosphäre.

Cambridge. Eine erstmals erspähte Super-Erde könnte sich nach Ansicht ihrer Entdecker als aussichtsreichster Ort für die Suche nach Leben jenseits unseres Sonnensystems entpuppen. Der Exoplanet kreist rund 40 Lichtjahre von unserer Erde entfernt um den roten Zwergstern LHS 1140... weiter




Einst blau, heute rot. - © Nasa

Planeten

Frühere Mars-Atmosphäre ist lost in space7

  • Nasa-Mission Maven zeigt, dass die Gase durch Strahlung und Sonnenwinde entfleucht sein könnten.

Boulder/Wien. Vor Milliarden von Jahren könnte der Mars Leben beherbergt haben. Erst mit der Zeit wurde er zu jener kalten, roten Wüste, als die er sich heute präsentiert. Schuld daran ist vermutlich der Verlust der ursprünglichen Atmosphäre, die aufgrund von Sonnenwinden und kosmischer Strahlung regelrecht zerfressen wurde... weiter




Weizen ist Nahrungsgrundlage, wird jedoch nicht in allen Ländern nachhaltig bewässert. - © dpa/Martin Gerten

Nachhaltigkeit

Getreide schluckt Wasserreserven9

  • Forscher warnen: Globale Landwirtschaft verbraucht Grundwasserquellen, Welternährung gefährdet.

Laxenburg/Wien. Freiland oder Batterie, Bio oder Industrie, tierisch oder vegan, lokal oder global - damit könnte es für Konsumenten bald nicht mehr getan sein. Auch ein Wasser-Zertifikat könnte sich zu der Liste der Dinge gesellen, die Konsumenten beim Einkauf beachten sollten... weiter




Meeresökologie

Natürliche Todeszonen in der Adria2

  • Sauerstoffkrisen hat es schon früher gegeben - jetzt aber verstärkt.

Wien/Triest. Durch Überdüngung kann es in Meeren dazu kommen, dass an einigen oftmals als "Todeszonen" bezeichneten Stellen kaum mehr vielzellige Lebewesen anzutreffen sind. Solche Sauerstoffkrisen dürfte es in der Adria aber auch schon in Zeiten gegeben haben, in denen der Einfluss des Menschen noch nicht so groß war... weiter




Die Larven der Büschelmücke nützen Methan, um sich fortzubewegen. - © Picturedesk/Frank Fox

Biologie

Methan-rülpsende Larve2

  • Neben Rindern und Schafen tragen Forschern zufolge auch Fliegen zum Klimawandel bei.

Genf/Wien. Dass Methan-produzierende Rinder zum Klimawandel beitragen, ist allgemein bekannt. Doch könnten die Fleischeslust und die Technologiefreude des Menschen nicht die einzigen Gründe sein, die zur Erwärmung unserer Erdatmosphäre führen. Abseits dieser durch den Menschen verursachten Entwicklungen scheint auch eine kleine Fliege - die... weiter




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