• 29. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Polarforschung

Schmelzwasser-Ströme am Südpol

  • Die jahrzehntealten Flusssysteme könnten in Folge des Klimawandels zum Eisverlust beitragen.

New York/Wien. Im späten Sommer - im Februar und März - machen sich auf dem antarktischen Kontinent Jahr für Jahr Schmelzwasserflüsse breit. Der größte von ihnen, der 30 Kilometer lange Onyx River, ist Forschern schon lange bekannt. Im Jahr 2006 hatten Wissenschafter entdeckt... weiter




Astronomie

Neue Super-Erde erspäht2

  • Forscher sehen gute Aussichten auf eine Atmosphäre.

Cambridge. Eine erstmals erspähte Super-Erde könnte sich nach Ansicht ihrer Entdecker als aussichtsreichster Ort für die Suche nach Leben jenseits unseres Sonnensystems entpuppen. Der Exoplanet kreist rund 40 Lichtjahre von unserer Erde entfernt um den roten Zwergstern LHS 1140... weiter




Einst blau, heute rot. - © Nasa

Planeten

Frühere Mars-Atmosphäre ist lost in space7

  • Nasa-Mission Maven zeigt, dass die Gase durch Strahlung und Sonnenwinde entfleucht sein könnten.

Boulder/Wien. Vor Milliarden von Jahren könnte der Mars Leben beherbergt haben. Erst mit der Zeit wurde er zu jener kalten, roten Wüste, als die er sich heute präsentiert. Schuld daran ist vermutlich der Verlust der ursprünglichen Atmosphäre, die aufgrund von Sonnenwinden und kosmischer Strahlung regelrecht zerfressen wurde... weiter




Weizen ist Nahrungsgrundlage, wird jedoch nicht in allen Ländern nachhaltig bewässert. - © dpa/Martin Gerten

Nachhaltigkeit

Getreide schluckt Wasserreserven9

  • Forscher warnen: Globale Landwirtschaft verbraucht Grundwasserquellen, Welternährung gefährdet.

Laxenburg/Wien. Freiland oder Batterie, Bio oder Industrie, tierisch oder vegan, lokal oder global - damit könnte es für Konsumenten bald nicht mehr getan sein. Auch ein Wasser-Zertifikat könnte sich zu der Liste der Dinge gesellen, die Konsumenten beim Einkauf beachten sollten... weiter




Meeresökologie

Natürliche Todeszonen in der Adria2

  • Sauerstoffkrisen hat es schon früher gegeben - jetzt aber verstärkt.

Wien/Triest. Durch Überdüngung kann es in Meeren dazu kommen, dass an einigen oftmals als "Todeszonen" bezeichneten Stellen kaum mehr vielzellige Lebewesen anzutreffen sind. Solche Sauerstoffkrisen dürfte es in der Adria aber auch schon in Zeiten gegeben haben, in denen der Einfluss des Menschen noch nicht so groß war... weiter




Die Larven der Büschelmücke nützen Methan, um sich fortzubewegen. - © Picturedesk/Frank Fox

Biologie

Methan-rülpsende Larve2

  • Neben Rindern und Schafen tragen Forschern zufolge auch Fliegen zum Klimawandel bei.

Genf/Wien. Dass Methan-produzierende Rinder zum Klimawandel beitragen, ist allgemein bekannt. Doch könnten die Fleischeslust und die Technologiefreude des Menschen nicht die einzigen Gründe sein, die zur Erwärmung unserer Erdatmosphäre führen. Abseits dieser durch den Menschen verursachten Entwicklungen scheint auch eine kleine Fliege - die... weiter




Evolution

Der Weg aus dem Wasser3

  • Mit dem Einsatz ihrer Schwanzflosse schafften es die ersten Tiere an Land.

Atlanta/Wien. (gral) Als sich die allerersten Wirbeltiere vor ungefähr 360 Millionen Jahren aus den Tiefen der Ozeane ans Festland bewegten, dürfte ihr Schwanz beziehungsweise ihre Schwanzflosse wesentlich mehr von Bedeutung gewesen sein, als es Wissenschafter bisher angenommen haben... weiter




Chemie

Warum Eis auf Wasser schwimmt5

  • Forscher entschlüsseln Eigenheiten des H2O.

Wien. Wasser ist ein geheimnisvolles Element. Es unterscheidet sich in vielen Eigenschaften von anderen Flüssigkeiten. Die bekannteste ist die Dichteanomalie: Während ähnliche chemische Verbindungen bei tieferer Temperatur bis zu ihrem Gefrierpunkt immer dichter werden, ist Wasser bei plus vier Grad Celsius am dichtesten... weiter




Hangrutschungen sind die Folge stark erhöhter Niederschlagsmengen. - © apa/LPD Kärnten

Naturkatastrophe

Wenn der Hang rutscht2

  • Computermodell von Wiener Forschern macht Muren und Erdrutsche vorhersehbar.

Wien. (gral) "Nach dem Abgang einer riesigen Mure in Rauris im Salzburger Pinzgau, die den Ort rund 24 Stunden von der Außenwelt abgeschnitten hat, liefen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. In Kärnten kam es zu Überschwemmungen, rund 250 Helfer waren stundenlang im Einsatz. Der Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt... weiter




Das Great Barrier Reef ist stärker gefährdet als angenommen. - © Corbis/Doug Perrine

Meeresökologie

Spuren der Versauerung

  • Studie: Bei vorindustrieller Wasserqualität erhalten Korallen einen Wachstumsschub.

Canberra/Washington. Die Versauerung der Meere greift nachweislich die Korallenriffe an. Wie Forscher nun errechneten, könnten die Auswirkungen am Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens, dem größten Korallenriff der Erde, sogar stärker sein, als bisher angenommen... weiter




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