• 23. September 2017

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Pop-CD

Hypnotisch2

  • Das Album-Comeback von The Dream Syndicate nach 29 Jahren.

Nach 29 Jahren ist mit "How Did I Find Myself Here?" wieder ein Album von The Dream Syndicate erschienen. Bis zu ihrer Trennung im Jahr 1989 galt die Band um Mastermind Steve Wynn zwischen Psychedelic-, Garagen- und Krautrock als einflussreicher Wegbereiter für die unterschiedlichsten von Gitarren geprägten Sounds erfolgreicherer Bands... weiter




Pop-CD

Atmosphärisch2

  • In Horrorhochform: der Arrangeur Lukas Lauermann.

Ob sich Lukas Lauermann auf den deutschen Komponisten Helmut Lachenmann und dessen Cellostück "Pression" bezieht, wenn er auf seinem Solodebüt "How I Remember Now I Remember How" eine "Sterile Pression" in gleich neunfacher Ausformung zum Besten gibt, ist weder überliefert noch ausgeschlossen... weiter




Pop-CD

Unschuldige Pop-Glückseligkeit1

  • Alvvays überzeugen auf ihrem zweiten Album mit charmantem Eklektizismus.

Die 2011 gegründete kanadische Band Alvvays machte sich 2014 auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum mit eingängigem und geschmackvoll in Szene gesetztem Indiepop einen Namen. Ihr mitunter schwelgerisch-verträumter und dabei stets ohrwurmtauglicher Popentwurf mit unüberhörbaren Reminiszenzen an Referenzgrößen wie die Pastels, die Cranberries... weiter




Music

Auf Abwehr gestellt1

  • The National tun sich auf ihrem neuen Album schwer mit dem Weltumarmen.

The National gehören so wie Elbow zu jenen Bands, die irgendwann ihrer Indie-Stammkundschaft entwachsen sind und zum Weltumarmen in große Arenen gehen mussten. Momentan weisen Arme und Hände allerdings eher auf Abwehrhaltung. The National galten nämlich als Lieblingsband des abgetretenen US-Präsidenten Barack Obama und haben diesen regelmäßig bei... weiter




Songs über das Anti-EU-Votum der Briten: Robert Rotifer. - © Foto Magdalena Blaszczuk, Grafik Veronika Molden

Music

Befremden im "engen Land"4

  • Auf "Über uns", seinem nun vorliegenden ersten vollen Album auf Deutsch, reflektiert Robert Rotifer den Brexit.

Nun also Rotifer auf Deutsch, und das gewissermaßen abendfüllend. Das ist nicht wirklich so überraschend, wie es wegen des anglophilen Rufs des Künstlers den Anschein hat. Robert Rotifer, gegenwärtig leidgeprüfter Wahlbrite austriakischer Provenienz, ist, wie Lesern dieser Zeitung hinlänglich bekannt, ein Universalist... weiter




Pop-CD

Großes Ohrenkino

  • Das dritte Album des US-Trios Sannhet.

Was Sannhet hier mit "betäubt" (numb ) betiteln, ist alles andere als das: Das Trio aus Brooklyn präsentiert ein hellwaches, atmosphärisch dichtes wie luzide verschachteltes Werk, das mit mehreren bemerkenswerten Pointen aufwartet. Dabei wird auf dem dritten, von Peter Katis (Mercury Rev... weiter




Pop-CD

Kein Müßiggang

  • Das neue kämpferische Album der britischen Sängerin Nadine Shah.

"Holiday Destination" ist schon das dritte Album von Nadine Shah, und dennoch gilt die britische Singer-Songwriterin mit norwegisch-pakistanischen Wurzeln noch immer als Geheimtipp. Die neue Songsammlung sollte ihr nun endgültig zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen... weiter




Pop-CD

Ungezwungenes Laid-back-Feeling3

  • The War On Drugs demonstrieren auf "A Deeper Understanding" den Charme ihres Sounds.

Wähnte man Adam Granduciels Bandprojekt The War On Drugs nach dem grandiosen dritten Album "Lost In The Dream" 2014 auf dem Höhepunkt seiner Kunst, wird man von "A Deeper Under-standing" nun eines Besseren belehrt. Bei ihrem Majorlabeldebüt auf Atlantic/Warner setzt die Band auf Verdichtung und Verfeinerung ihres schon bisher so... weiter




Pop-CD

Empörung

  • Der kompromisslose Hardcore-Punk der Downtown Boys.

"Cost Of Living" markiert den bisherigen Höhepunkt im Schaffen der Downtown Boys. Die Band aus Providence, Rhode Island, kann weder ihre lateinamerikanischen Wurzeln verleugnen (auch drei spanische Songs schmücken das Album) noch ihre Empörung über den Zustand Amerikas und der Welt... weiter




Pop-CD

Neuausrichtung

  • Everything Everything tendieren in Richtung Rock.

Everything Everything aus Manchester schafften auf ihren ersten drei Alben den Spagat zwischen Ekstase und Ökonomie und Euphorie und Komplexität. Mit großer Raffinesse mixten die Soundtüftler ein trotz unkonventioneller Songstrukturen eingängiges Amalgam für Hirn, Herz, Bauch und Beine... weiter




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