• 20. August 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Pop-CD

Empörung

  • Der kompromisslose Hardcore-Punk der Downtown Boys.

"Cost Of Living" markiert den bisherigen Höhepunkt im Schaffen der Downtown Boys. Die Band aus Providence, Rhode Island, kann weder ihre lateinamerikanischen Wurzeln verleugnen (auch drei spanische Songs schmücken das Album) noch ihre Empörung über den Zustand Amerikas und der Welt... weiter




Pop-CD

Neuausrichtung

  • Everything Everything tendieren in Richtung Rock.

Everything Everything aus Manchester schafften auf ihren ersten drei Alben den Spagat zwischen Ekstase und Ökonomie und Euphorie und Komplexität. Mit großer Raffinesse mixten die Soundtüftler ein trotz unkonventioneller Songstrukturen eingängiges Amalgam für Hirn, Herz, Bauch und Beine... weiter




Pop-CD

Allgegenwärtige Endlichkeit1

  • Ghostpoet und sein ausgeklügeltes neues Album "Dark Days + Canapés".

Wie die Zeichen der Zeit deuten? Bei Ghostpoet aka Obaro Ejimiwe ist es vor allem das Scheitern ideeller Vorstellungen an einer desillusionierenden Wirklichkeit, das sein Werk kennzeichnet. Dafür wurde der in Nigeria geborene Brite bereits zweimal für den renommierten Mercury-Preis nominiert: Einmal für sein gespenstisches Debüt "Peanut Butter... weiter




Juliana Hafield: Pussycat - © American Laundromat Records

CD-Rezension

Süß verpackte bittere Pillen6

  • Juliana Hatfield rechnet auf "Pussycat" mit US-Präsidenten Donald Trump ab.

US-Präsidenten können inspirierend wirken. Schon unter George W. Bush hatten etliche Künstler mit Songs gegen die Politik des Texaners protestiert. Neil Young publizierte das Album "Living With War" und forderte im Song "Let's Impeach the President" ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bush... weiter




Dan Auerbachs Hommage an die 70er.

Pop-CD

In den Echokammern der Komparatistik3

  • "short cuts": Über Vergleiche in der Popkritik - anhand neuer Alben von Day Wave, Mt. Wolf, Asgeir, The Wooden Sky und Dan Auerbach.

Vergleiche sind in der Pop-Kritik (und im Pop-Marketing) eines der wesentlichsten Instrumente, um Musik zu beschreiben. "Klingt wie . . ." eröffnet einen imaginären Klangraum, in welchem mittels Ähnlichkeiten ein Koordinatensystem errichtet wird, in welchem der zu besprechende (oder zu bewerbende) Act einzuordnen ist... weiter




Pop-CD

Lebensbejahend2

  • Die Britin Kate Stables und ihr Projekt This Is The Kit.

Die in Paris lebende britische Singer-Songwriterin Kate Stables beglückt auf ihrem vierten Album, "Moonshine Freeze", mit superbem Folkrock zwischen Tradition und Erneuerung. Mit "This Is The Kit" gelingt ihr das ambitionierte Ansinnen, alle Möglichkeiten des Genres auszuloten und zu erweitern... weiter




Pop-CD

Kompromisslos1

  • Noiserock mit großen Pupillen: Wolfgang Möstls Projekt Melt Downer.

Eigentlich hat Wolfgang Möstl mit Mile Me Deaf heuer bereits ein österreichisches Album des Jahres vorgelegt. Der heitere Weltuntergangspop von "Alien Age" war dabei einem gebrochenen Finger zu verdanken, der Möstl anstatt zur Gitarre zu einem alten Sampler greifen ließ... weiter




Pop-CD

Berückend schön2

  • Jeff Tweedy von Wilco legt ein neues Soloalbum vor.

Je größer die Distanz, desto klarer die Sicht. Nämlich auf das, was den Durchschnitt überragt und die Trends überdauert. Wenn wir einmal auf die Musik des 21. Jahrhunderts zurückblicken, dann werden Wilco und ihr Bandleader Jeff Tweedy zu dem gehören, was übriggeblieben ist... weiter




Pop-CD

Verdichtung2

  • Das 23. Album des japanischen Trios Boris.

"Dear" war eigentlich als Abschiedsalbum geplant, entwickelte sich dann jedoch zu einem den Fans und Hörern gewidmeten Brief: eine akustische Zueignung, die die Vielfalt von Boris unterstreicht. Das Trio hat sich noch auf einen Stil eingeschworen, gleichwohl immer musikalische Grenzen beschritten und Extreme ausgelotet... weiter




Pop-CD

Selbstbewusster Eklektizismus1

  • Das vierte Album von Waxahatchee fällt überraschend kraftvoll und breitbeinig aus.

Katie "Waxahatchee" Crutchfield erkundete drei Alben lang die weitläufige musikalische Landschaft des Folkrock. Mit "Ivy Tripp" und dessen wundersam-verschrobenen Deutung des Genres schien die US-Singer/Songwriterin vor zwei Jahren angekommen zu sein. Weit gefehlt... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung