• 22. Oktober 2017

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Pop-CD

Mythologisch

  • Altnordische Götterdämmerung mit Wolves In The Throne Room.

Fern von Okkultismus und Satanismus führt der Black Metal von Wolves In The Throne Room in die verträumten Gefilde altnordischer Mythologie. So huldigt als Gast Steve Von Till (Neurosis) in "The Old Ones Are With Us" majestätisch Imbolc , einem irischen Fruchtbarkeitsfest, welches das Ende des Winters markiert... weiter




Pop-CD

Hinwendung zu Moll

  • Wolf Parade aus Kanada feiern mit dem Album "Cry Cry Cry" ein Comeback.

Die Welt ist ein trauriger Ort. "Who turned out the sun?" , singt Dan Boeckner demgemäß in "Artificial Life" über die künstliche Nacht, in welcher virtuelle Paradiese und Konsumwahn die Realität dominieren. Die Verachtung gegenüber dem Souverän und die damit in Zusammenhang stehende Enttäuschung über die gegenwärtige Politik spitzt sich in "King Of... weiter




Pop-CD

Karussellfahrt4

  • Der Schwindel erregende Pop von Foster The People auf Album Nr. 3.

So richtig festlegen lässt sich die US-Band rund um ihren Mastermind, Sänger & Gitarristen Mark Foster bis heute nicht. Nehmen wir nur "Lotus Eater", den vielleicht schmissigsten Song ihres neuen, insgesamt dritten Studioalbums. Der klingt, als hätten sich Phoenix und die Queens Of The Stone Age auf ein Packl gehaut... weiter




Pop-CD

Chaos mit Kalkül

  • Wolf Alice oszillieren auf Album Nr. 2 zwischen Krawall und sanfter Melancholie.

"My Love Is Cool", das Debütalbum von Wolf Alice aus Nord-London, knüpfte 2015 gekonnt an die glorreichen Zeiten des Indierock an. Der kraftvoll-frische Sound bediente sich ungeniert bei allem, was das Pop- und Rockuniversum zu bieten hat, und bildete das musikalische Fundament für den Gesang der charismatischen Frontfrau Ellie Rowsell... weiter




Pop-CD

Songminiaturen4

  • Architektur-Pop von Postman aus Linz.

Architektur fristet in der Popmusik ein thematisches Nischendasein - sieht man von den Einstürzenden Neubauten und deren Arbeiten von "Strategies Against Architecture" bis "Musterhaus" einmal ab. Nachschub gibt es von Postman aus Linz. Als Fake-Architekten mit Kunsthintergrund nehmen die vier Musiker auf ihrem demnächst erscheinenden zweiten Album... weiter




Pop-CD

Feierliche Kehle3

  • Die Coronas und ihr verlässlicher irischer Indie-Pop machen Station in Wien.

In Irland sind sie weltberühmt, anderswo konnten die von der grünen Insel stammenden Coronas diesen globalen Erfolgsstatus noch nicht ganz in diesem Ausmaß erreichen, sind aber nach zehnjähriger Karriere und bisherigen vier Alben eine solide Größe in der zweiten interantionalen Indie-Liga... weiter




Pop-CD

Alles außer gewöhnlich2

  • Majestätische Erhabenheit und gemessene Anmut von Cold Specks aus Toronto.

Ladan Hussein, besser bekannt als Cold Specks, in Toronto geborenes und aufgewachsenes Kind einer aus Somalia stammenden Familie, inszenierte zwei Alben lang ("I Predict A Graceful Expulsion", 2012, und "Neuroplasticity", 2014) eine außergewöhnliche Form von schattseitigem, düsterem und sehr eindringlichem Soul... weiter




Pop-CD

Hypnotisch2

  • Das Album-Comeback von The Dream Syndicate nach 29 Jahren.

Nach 29 Jahren ist mit "How Did I Find Myself Here?" wieder ein Album von The Dream Syndicate erschienen. Bis zu ihrer Trennung im Jahr 1989 galt die Band um Mastermind Steve Wynn zwischen Psychedelic-, Garagen- und Krautrock als einflussreicher Wegbereiter für die unterschiedlichsten von Gitarren geprägten Sounds erfolgreicherer Bands... weiter




Pop-CD

Atmosphärisch2

  • In Horrorhochform: der Arrangeur Lukas Lauermann.

Ob sich Lukas Lauermann auf den deutschen Komponisten Helmut Lachenmann und dessen Cellostück "Pression" bezieht, wenn er auf seinem Solodebüt "How I Remember Now I Remember How" eine "Sterile Pression" in gleich neunfacher Ausformung zum Besten gibt, ist weder überliefert noch ausgeschlossen... weiter




Pop-CD

Unschuldige Pop-Glückseligkeit1

  • Alvvays überzeugen auf ihrem zweiten Album mit charmantem Eklektizismus.

Die 2011 gegründete kanadische Band Alvvays machte sich 2014 auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum mit eingängigem und geschmackvoll in Szene gesetztem Indiepop einen Namen. Ihr mitunter schwelgerisch-verträumter und dabei stets ohrwurmtauglicher Popentwurf mit unüberhörbaren Reminiszenzen an Referenzgrößen wie die Pastels, die Cranberries... weiter




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