• 23. November 2017

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Schlagwortsuche

Junge Menschen setzen im Job lieber auf Stabilität als auf Ungebundenheit. - © Stanislav Jenis

Studie

Millenials bevorzugen Stabilität statt Jobhopping4

  • Eine Allianz-Umfrage zeigt, dass sich nur 15 Prozent für einen häufigen Wechsel ihres Arbeitsplatzes begeistern können.

Die von Management-Gurus häufig gepriesene Flexibilität der digitalen Arbeitswelt löst in der jungen Generation keine Begeisterung aus: Weltweit zieht die große Mehrheit eine traditionelle Karriere dem "Jobhopping" vor, wie eine Untersuchung der Allianz-Versicherung in Deutschland, Großbritannien, den USA, China und Indien ergeben hat... weiter




Massentierhaltung versus glückliche Kuh. Bei drastischer Reduktion der Produktion wäre dies global möglich. - © Fotolia/Superingo/photo5000

Welternährung

Alles Bio19

  • Mit biologischem Landbau könnte die Weltbevölkerung ernährt und nebenbei noch das Klima geschont werden.

Wien. Bis zum Jahr 2050 werden voraussichtlich an die zehn Milliarden Menschen den Erdball bewohnen. Doch wie lässt sich bei dieser schieren Bevölkerungsexplosion künftig die Welternährung überhaupt sicherstellen? Dieser Frage ist ein Wissenschafterteam nachgegangen... weiter




Eine entscheidende Rolle scheint den Experten zufolge die Fürsorge der Eltern zu spielen. "Zuerst Geborene profitieren exklusiv von der vollen Aufmerksamkeit der Eltern, so lange sie noch das einzige Kind sind", erklärte MPIDR-Direktor Mikko Myrskylä. Dies gebe ihnen schon früh einenVorsprung. - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Studie

Jüngere Geschwister wählen oft weniger repräsentative Studienfächer

  • Eltern investieren offenbar mehr in Erstgeborene, meinen Forscher.

Rostock. Erstgeborene Kinder studieren häufiger repräsentativere und später auch besser bezahlte Fächer wie Medizin oder Ingenieurwesen, während jüngere Geschwister eher Kunst, Journalismus oder Lehramt wählen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock und... weiter




Sehschärfe und Farbwahrnehmung der Primaten haben sich im Laufe der Zeit verändert. - © Fotolia/Roman Stetsyk

Evolution

Raus aus der Dunkelheit3

  • Das Aussterben der Dinosaurier brachte die Säugetiere ans Licht.

London/Tel Aviv. (gral) Ob Dachs, Fuchs oder auch die Hauskatze - einige der heute lebenden Säugetiere sind vorwiegend nachtaktiv. Auch so mancher Mensch zeigt Tendenzen in diese Richtung. Dennoch stellt das nicht die Regel dar. Vor rund 65 Millionen Jahren war dies allerdings noch anders... weiter




Im Informationszeitalter ist Offenheit gegenüber Veränderungen ein Gebot der Stunde. - © fotolia/peshkov

Arbeitswelt

Digital Leadership ist gefragt

  • Rund 40 Prozent der europäischen Unternehmen haben bereits eine eigene digitale Strategie.

Wien. (ede) Ohne "Chief Information Officer" (CIO) oder "Chief Digital Officer" (CDO) geht es bald nicht mehr: Wie eine Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG aufzeigt, haben europaweit bereits rund 40 Prozent der Unternehmen eine unternehmensweite digitale Strategie. 2016 waren es erst 35 Prozent, 2015 erst 27 Prozent... weiter




Studie

Schlafwandler sind besser im Multitasking

  • Tests wurden in virtueller Realität durchgeführt.

Lausanne. Rund drei Prozent aller Erwachsenen und über zehn Prozent der Kinder schlafwandeln. Mithilfe von virtueller Realität (VR) haben Forschende der ETH Lausanne (EPFL) nun entdeckt, dass Schlafwandler im Wachzustand einen Vorteil gegenüber Nicht-Schlafwandlern haben könnten: Sie können beim Gehen besser multitasken... weiter




Der Luftverschmutzung durch Abgase und Feuer fielen 6,5 Millionen Menschen zum Opfer. - © Fotolia/Ingo Bartussek

Umweltverschmutzung

Tod durch Umweltsünden6

  • An der Umweltverschmutzung sterben laut Studie mehr Menschen als an Kriegen und Krankheiten.

London/Wien. (gral) Weltweit sterben jährlich mehr Menschen wegen der Umweltverschmutzung als an Kriegen und Krankheiten. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die im Fachblatt "The Lancet" publiziert wurde. Für das Jahr 2015 zählten die Forscher etwa neun Millionen Todesfälle wegen Schadstoffen in der Luft... weiter




Allein die Luftverschmutzung stehe in Zusammenhang mit 6,5 Millionen Todesfällen, so die Studie. - © APAweb/dpa, Julian Stratenschulte

Studie

Millionen Tote wegen Umweltverschmutzung2

  • 2015 zählten die Forscher neun Millionen Todesfälle wegen Schadstoffen in Luft, Wasser und Boden.

London. Weltweit sterben einer internationalen Studie zufolge Millionen Menschen wegen Umweltverschmutzung. Für das Jahr 2015 zählten die Forscher etwa neun Millionen Todesfälle wegen Schadstoffen in der Luft, im Wasser oder im Boden. Die wichtigsten Todesursachen waren dabei Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Lungenkrebs... weiter




Mögliches Büro der Zukunft. - © Signa

Signa

Kein Ende von Büros in Sicht3

  • 2018 werden 300.000 Quadratmeter Büroflächen in Wien fertiggestellt. Wie sieht das Büros der Zukunft aus?

Wien. Das Zeichen für den Wandel könnte ein Sofa im modernen Büro sein. Es verknüpft Entspannung und Arbeit. Was früher ein hierarchisch strukturiertes Großraumbüro war, muss heute ein flexibler und individueller Arbeitsraum mit unterschiedlichen Funktionen sein... weiter




Evolution

Globale Farbenpracht3

  • Die weltweit unterschiedlichen Hauttöne sind auf ganz bestimmte Genvarianten zurückzuführen.

Philadelphia/Wien. Die vielfältigen Bevölkerungsgruppen, rund um den Erdball verstreut, sind zumeist durch ihr spezifisches Aussehen voneinander zu unterscheiden. Eines der wesentlichsten Merkmale ist die Farbe ihrer Haut. Die große Palette der Pigmentierungen ist genetisch bedingt... weiter




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