• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Nachdem die örtliche Textilfabrik zugesperrt hatte, wurde fast ein ganzer Ort arbeitslos - © AGSÖ, Universität Graz

Arbeitslosigkeit

Marienthal 1931 - ein ganzer Ort zum Nichtstun verdammt1

  • "Die Arbeitslosen von Marienthal": eine epochale Studie aus den 30er Jahren.

Gramatneusiedl. Wie kann man es sich vorstellen, was es heißt, in einem Land wie Spanien, Portugal oder Griechenland zu leben, wo die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen bei bis zu 50 Prozent liegt? Vor achtzig Jahren war die Situation in Österreich ähnlich - und damals, im Jahre 1930... weiter




Ärzteausbildung

Genug Ärzte, aber wenige bleiben3

  • Neue Allgemeinmediziner-Ausbildung: Umsetzung kann noch drei Jahre dauern.

Wien. Mit 23,6 Absolventen auf 100.000 Einwohner ist Österreich Europa-Spitze. Das ist das Ergebnis einer Ärztebedarfsstudie, die am Freitag von den Ministern Alois Stöger, Karlheinz Töchterle und dem neuen Ärztekammer-Präsidenten Artur Wechselberger präsentiert wurde... weiter




Studie

Soziale Lage entscheidet über den Bildungsweg

Wien. Nicht die Herkunft, sondern die soziale Lage eines Kindes kann zu Bildungsbenachteiligung führen. Das ergab eine Studie der Arbeiterkammer (AK) Wien, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Demnach spielen Einkommen und Bildungsgrad der Eltern die entscheidende Rolle beim Verlauf des Bildungsweges nach der vierten Klasse Volksschule - unabhängig... weiter




Studie

Jugendliche wollen sein wie Didi Mateschitz1

  • Drei von vier Jugendlichen verbringen täglich Zeit auf Facebook.
  • Jeder Zweite hat bereits seinen Traumjob gefunden.

Wien. Sie sehen Didi Mateschitz als großes Vorbild, verbringen viel Zeit in Facebook, wollen heiraten und Kinder: So ticken Österreichs Jugendliche laut der Studie "Jugend Trend-Monitor 2011", welche die Veranstaltungsagentur DocLX am Donnerstag vorstellte... weiter




Computerspiele wohin das Auge reicht - eine Fachabteilung für digitale Spiele in Tokio. - © APAweb / EPA / EVERETT KENNEDY BROWN

Militär

Haltung zum Krieg unabhängig von Computerspielen

  • Alter, Bildung und Autoritätshörigkeit ausschlaggebend für die Einstellung zum Militär.

Stuttgart. Wer Killerspiele spielt, hat einer aktuellen Studie zufolge nicht automatisch eine andere Einstellung zu Krieg und Gewalt als andere Menschen. Dies ergab eine am Donnerstag vorgestellte Umfrage des Kommunikationswissenschafters Thorsten Quandt von der Stuttgarter Universität Hohenheim... weiter




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