• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Das soziale Netzwerk der Probanden. - © Carolyn Parkinson

Gehirnforschung

Auf gleicher Wellenlänge1

  • US-Forschern zufolge zeigt sich Freundschaft auch im Gehirn.

Hanover/Wien. (gral) Mit guten Freunden haben wir viel gemeinsam, heißt es. Und tatsächlich teilen befreundete Menschen viele Interessen und Werte. Auch das Gefühl, mit jemandem auf gleicher Wellenlänge zu liegen, kommt einem immer wieder in den Sinn, wenn Freundschaften als besonders wahrgenommen werden... weiter




Ein kleiner Falter hat sichauf der Blüte eines Hahnenfußes niedergelassen - © APAweb / dpa, Frank Rumpenhorst

Biologie

Ohne Sex auf Erfolgskurs2

  • Sich asexuell vermehrende Pflanzen sind oft weiter verbreitet als ihre sexuellen Verwandten.

Wien. Sexuelle Fortpflanzung ist die dominante Reproduktionsform - sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich. Dennoch gibt es Arten, die sich teilweise oder ausschließlich asexuell vermehren. Überraschenderweise sind sie oftmals weiter verbreitet als ihre sich sexuell fortpflanzenden Verwandten... weiter




Psychologie

Sexualisierte Darstellung reduziert Mitgefühl2

Wien. Mit der Frage, welche Auswirkungen eine sexualisierte Darstellung von Frauen auf das Mitgefühl von Betrachtern hat, haben sich Psychologen aus Wien und Triest auseinandergesetzt. In einer Spielsituation zeigte sich, dass freizügiger bekleideten Frauen weniger Mitgefühl zuteilwird, wie die Forscher im Fachjournal "Cortex" berichten... weiter




Die Glasform spielt beim Perlen eine Rolle. - © Fotolia/unpict

Physik

Was ploppt und perlt6

  • Wissenschafter erforschen den Champagner - von den Perlen über die Gläser bis zum Ploppen des Korkens.

New Orleans. Der Korken ploppt. Feiner Nebel steigt aus der Flasche empor. Und perlender Champagner fließt ins Glas. Aber was dabei genau ploppt und perlt, ist noch Gegenstand von Untersuchungen. Forscher aus Austin (Texas) wollen dem Blasen-Geheimnis jetzt mit Hilfe von Unterwassermikrofonen auf die Spur kommen... weiter




Meeresbiologie

Meeresbakterien könnten die Erde weiter erwärmen

Wien. Nitrococcus-Bakterien galten bisher als selten. Ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung wies nun aber ihre weltweite Verbreitung nach. Zudem zeigten die Biologen, dass diese Mikroben bei Sauerstoffmangel ihren Stoffwechsel umdrehen und Treibhausgase produzieren können... weiter




Klimawandel

Neue Klimasünder entdeckt18

  • Auch die Forst- und die Weidewirtschaft verschlechtern die globale Treibhausgasbilanz.

Wien/Klagenfurt. Nicht nur das Abholzen der Wälder und das Verbauen von Grünland, sondern auch die Forst- und Weidewirtschaft verschlechtern die globale Treibhausgasbilanz drastisch. Dies fanden nun Wiener Forscher mit Kollegen heraus und berichten darüber im Fachjournal "Nature"... weiter




Angewachsen oder lose - das Ohrläppchen. - © Fotolia/Makuba

Genetik

Genetik der Ohrläppchen4

  • 49 Erbgutbausteine sind daran beteiligt, wie unsere Ohren gewachsen sind.

Pittsburgh/Wien. (gral) Für Studenten der Genetik spielen Ohrläppchen eine gar nicht so unwesentliche Rolle. An ihnen lernen sie den Mendel’schen Regeln zufolge die Existenz sogenannter dominanter und rezessiver Gene kennen. Deren Vorkommen ist entscheidend dafür, wie so ein Ohrläppchen beschaffen ist... weiter




Anthropologie

Der Bizeps der Urzeit-Bäuerin10

  • Das Mahlen des Korns war ein tägliches Krafttraining für die Frauen.

Wien. Als die Frauen in der Jungsteinzeit von Sammlerinnen zu Bäuerinnen wurden, mussten sie tausende Jahre lang schwere körperliche Arbeit leisten. Bis zur Eisenzeit hatten sie so kräftige Oberarme wie heutige Ruderinnen, berichtet ein britisch-österreichisches Forscherteam im Fachblatt "Science Advances"... weiter




Massentierhaltung versus glückliche Kuh. Bei drastischer Reduktion der Produktion wäre dies global möglich. - © Fotolia/Superingo/photo5000

Welternährung

Alles Bio19

  • Mit biologischem Landbau könnte die Weltbevölkerung ernährt und nebenbei noch das Klima geschont werden.

Wien. Bis zum Jahr 2050 werden voraussichtlich an die zehn Milliarden Menschen den Erdball bewohnen. Doch wie lässt sich bei dieser schieren Bevölkerungsexplosion künftig die Welternährung überhaupt sicherstellen? Dieser Frage ist ein Wissenschafterteam nachgegangen... weiter




Sehschärfe und Farbwahrnehmung der Primaten haben sich im Laufe der Zeit verändert. - © Fotolia/Roman Stetsyk

Evolution

Raus aus der Dunkelheit3

  • Das Aussterben der Dinosaurier brachte die Säugetiere ans Licht.

London/Tel Aviv. (gral) Ob Dachs, Fuchs oder auch die Hauskatze - einige der heute lebenden Säugetiere sind vorwiegend nachtaktiv. Auch so mancher Mensch zeigt Tendenzen in diese Richtung. Dennoch stellt das nicht die Regel dar. Vor rund 65 Millionen Jahren war dies allerdings noch anders... weiter




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