• 25. September 2017

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Schlagwortsuche

Für die Studie werden noch Teilnehmer gesucht, Voraussetzung dafür ist die Installation der App YLVI. Diese ist gratis über den google play store erhältlich und zeichnet nach Installation drei Wochen lang anonym die Nutzungsdauer von Apps auf. - © APAweb, dpa

Studie

Berufliche Smartphone-Nutzung fördert das Grübeln

  • Telefon und SMS wurden durchschnittlich nur je rund vier Minuten täglich aktiv verwendet.

Wien/St. Pölten. Rund alle 20 Minuten nehmen Smartphone-Besitzer im Laufe des Tages ihr Gerät zur Hand, hat eine Pilotstudie der Technischen Universität (TU) Wien und der Arbeiterkammer (AK) Niederösterreich ergeben. Nun will eine Forschungsgruppe untersuchen, wie sich die berufliche Nutzung von Smartphones auf die Schlafqualität auswirkt... weiter




Die Pflaster wurden im Bauchbereich der Mäuse aufgeklebt und über eine Dauer von vier Wochen alle drei Tage gewechselt. Anschließend war in denbehandelten Bereichen der Fettanteil um 20 Prozent zurückgegangen. - © APAweb/dpa, Peter Steffen

Studie

Spezialpflaster lässt Fettpolster bei Mäusen schmelzen

  • Hoffnung auf Behandlung gegen Fettleibigkeit beim Menschen.

Washington. US-Wissenschafter haben ein Spezialpflaster entwickelt, das bei Tests mit Mäusen Fettpolster zum Schmelzen bringen kann - und hoffen, dass die Methode auch beim Menschen zur Behandlung von Fettleibigkeit eingesetzt werden könnte. Das Pflaster nutzt Nanotechnologie... weiter




Nicht ausschließen könne man den Einfluss des unterschiedlichen Zugangs zu Futter: Wölfe müssen dafür mehr Forschungsdrang zeigen als Hunde, dieüblicherweise ihr Fressen vom Menschen bekommen. - © APAweb/AP, Oregon Department of Fish and Wildlife

Biologie

Wölfe verstehen Zusammenhänge besser als Hunde4

Wien. Den Zusammenhang von Ursache und Wirkung verstehen Wölfe besser als Hunde. Das haben Wissenschafter des Wolf Science Center (WSC) der Veterinärmedizinischen Universität Wien in Ernstbrunn (NÖ) herausgefunden und berichten darüber im Fachblatt "Scientific Reports"... weiter




Der Sand rieselt uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Finger. - © Fotolia

Umwelt

Die endliche Ressource4

  • Forscher warnen vor einer Sandkrise und den Folgen des Raubbaus an den Küsten.

Leipzig/Wien. Was gibt es nicht alles wie Sand am Meer? Für den Sand selbst scheint diese Redewendung allerdings bald nicht mehr zuzutreffen. Denn diese wichtige Ressource für die Baubranche, die Produktion von Halbleitern oder Solarzellen und andere Technologien dürfte in Zukunft rar werden... weiter




Hightech gewinnt auch rund um die Nahrungsmittel an Bedeutung. So könnteetwa ein angebrachter Chip den exakten Weg eines Produktes festhalten, womit sich auch Fälschungen entdecken ließen. - © APAweb, Ritsch

Studie

Ernährung wird "zum neuen Pop"3

  • Nahrungsaufnahme soll nicht mehr nur satt machen, sondern auch dem inneren Wohlbefinden dienen.

Zürich. Essen sei kein zeitlich begrenzter Akt mehr - Essen durchdringe alle Bereiche unseres Leben und werde "zum neuen Pop", heißt es der Studie "European Food Trends Report". Zwei Entwicklungen stechen dabei heraus: Essen ist Gesundheit und Essen ist Hightech... weiter




Die Erregerabwehr verdanken wir Neuronen. - © Fotolia/psdesign1

Medizin

Das Adrenalin des Immunsystems3

  • Forscher entdeckten eine neue Eigenschaft von Nervenzellen - eine immunologische Bombe ist das Ergebnis.

Lissabon/Wien. Die meisten Nervenzellen (Neuronen) eines Menschen sind in seinem Gehirn und dem Rückenmark platziert und bilden das zentrale Nervensystem. Das ist jener Komplex, der im Körper Regie führt. Ihm entspringt unser Denken, Fühlen und Handeln. Jedoch auch Schleimhäute besitzen solche Neuronen... weiter




Medizin

Neuer Ansatz bei Parkinson10

  • Mit menschlichen Stammzellen verzeichnen japanische Forscher Fortschritte bei der Schüttellähmung.

Kyoto/Wien. "Wir spielen seit 20 Jahren auf demselben Klavier", skizzierte der Wiener Parkinson-Spezialist Dieter Volc erst vor wenigen Monaten im Gespräch mit der "Wiener Zeitung" die Situation für Patienten, die von der sogenannten Schüttellähmung betroffen sind... weiter




Manche hören Geräusche, auch wenn sie nicht da sind. - © Fotolia/psdesign1

Gesundheit

Die Welt der Stimmenhörer5

  • Forscher haben untersucht, wie Halluzinationen mit Erwartungen zusammenhängen.

Wien/NewHaven. (gral) Wer Stimmen oder Geräusche hört, die gar nicht da sind, muss nicht unbedingt psychisch krank sein. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen mit Halluzinationen konfrontiert sind. Wie sie entstehen, weiß man nicht genau. Ein Forscherteam hat nun allerdings einen neuen Puzzlestein zur Erklärung dieses Phänomens vorgelegt... weiter




Schwere Unwetter am Wochenende machten Bäche im Murtal zu reißenden Flüssen. - © apa/Thomas Zeiler

Naturkatastrophen

Klimawandel beeinflusst Hochwasser8

  • Groß angelegte Studie weist direkten Einfluss des Klimawandels auf die jährlichen Überflutungen in Europa nach.

Wien. Starkregen, Hagel, Schlammlawinen und von oben nichts als Wasser: Auch für heute, Freitag, rechnen die Meteorologen mit kräftigen Regengüssen in manchen Teilen Österreichs. Schon vergangenes Wochenende waren Feuerwehren nach Unwettern im Dauereinsatz: Murenabgänge gab in der Steiermark, Salzburg, Kärnten und Tirol... weiter




Klimaerwärmung

Klimaerwärmung von 1,1 Grad Celsius gilt als fix2

Hamburg. Selbst beim Stop aller klimarelevanten Emissionen würde sich die Erde allein in diesem Jahrhundert um etwa 1,1 Grad erwärmen, beziffern Forscher in einer neuen Studie. Das Zeitfenster für das beim Pariser Klimaabkommen vereinbarte 1,5-Grad-Ziel schließt sich damit... weiter




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