• 17. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Etwa ein Dutzend Menschen arbeiten auf dem Vetterhof. Hier setzen die Mitarbeiter mithilfe des Traktors Broccoli-Pflanzen in den gepflügten Acker. - © Levin Wotke

Familienunternehmen

"Ich mag geile Sachen machen, die den Leuten schmecken"45

  • Der Vetterhof liegt im Vorarlberger Rheintal zwischen Lustenau und Dornbirn. Simon Vetter hat vor einigen Jahren das Familienunternehmen übernommen und verbindet Bodenständigkeit und Weitblick.

Lustenau. Simon Vetter ist etwas aufgelöst. "Was ist?", fragt jemand, als Simon am frühen Abend durch den rechteckigen, mit Schotter gefüllten Hof seiner Landwirtschaft eilt. "Es ist was Deppertes passiert", sagt Simon. Nach wenigen Minuten ist er wieder aufgebrochen und unterwegs. Was ist vorgefallen... weiter




Eigentümern von Familienunternehmen fällt es oft schwer, das Zepter abzugeben. - © fotolia/contrastwerkstatt

Eigentümer

Streit um das Familienunternehmen

  • Machtverlust und Angst um das Lebenswerk sind die häufigsten Gründe, warum Eigentümer nicht loslassen können.

Wien. Familienunternehmen haben eine eigene DNA, einen eigenen Spirit und eine eigene Kultur. Das macht sie glaubwürdig und authentisch, was ihnen oft eine eigene Faszination verleiht. Meist geht es nicht um Gewinnoptimierung, sondern um nachhaltiges Denken und um die nächste Generation... weiter




- © industrieblick /Fotolia

Familienunternehmen

Zwischen Facharbeitermangel und Nachfolgezwist4

  • Österreichs Familienbetriebe fordern Lohnnebenkosten-Senkung und weniger Regulierung.

Wien. Familienunternehmen gelten als Motor und Rückgrat der heimischen Wirtschaft, und ihre Befindlichkeit sagt viel über den Zustand des Wirtschaftsstandortes aus. Folgt man den Ergebnissen des aktuellen Stimmungs-Barometers, das jährlich vom Verband European Family Business (EFB) und dem Unternehmensberater KPMG erstellt wird... weiter




Ronald Hala ist Geschäftsführer von H + P Die UnternehmerBerater.

Unternehmensübergabe

Warum die Nachfolger die Initiative ergreifen sollten

  • Die Übergabe von Familienunternehmen - ein oftmals ungeliebtes Thema.

In den nächsten Jahren sind in Österreich zirka 50.000 Familienunternehmen reif für die Übergabe. Viele Unternehmer, meist älter als 65 Jahre, verdrängen dieses Thema und zeigen wenig Interesse daran, einen Übergabeprozess einzuleiten. Sie können sich ein Leben ohne aktive Geschäftsführung in ihrer Firma nur schwer vorstellen... weiter




Fest in Familienhand: Handelsriese Spar, 1954 von Hans F. Reisch gegründet, ist eines der Top-Unternehmen Österreichs. - © apa/Herbert Neubauer

Familienunternehmen

Das Rückgrat der Wirtschaft

  • Österreichs Familienunternehmen sind trotz des steigenden Wettbewerbsdrucks optimistisch.

Wien. 80 Prozent der Unternehmen in Österreich sind Familienbetriebe, die miteinander rund 70 Prozent aller Arbeitnehmer beschäftigen. Von den ganz Großen wie Spar oder Novomatic bis zu den kleinen und mittleren Unternehmen wie zum Beispiel der Salzburger Honigabfüller Honigmayr... weiter




Ohne Zahlen geht es nicht: Das Fehlen eines Businessplans führt oft zum Scheitern. - © Ocean/Corbis

Betriebsübergabe

Woran Nachfolger scheitern2

  • Zu viel Optimismus, zu wenig Eigenkapital, zu hoher Preis als Stolpersteine.

Wien. In der Biografie jedes Unternehmens gibt es kritische Phasen, die über Fortbestand und Scheitern entscheiden. Neben der Firmengründung ist vor allem die Übergabe an einen Nachfolger ein besonders heikler Moment. Mit seiner Studie "Woran scheitern Übernahmen beziehungsweise Nachfolgen bei Klein- und Mittelunternehmen... weiter




Das bekannte Firmenzeichen am Stammsitz in Bielefeld. - © epa

Oetker

Pudding und Hakenkreuz1

Die Versorgungskrise während des Ersten Weltkrieges, die zu großer Unzufriedenheit in der  Bevölkerung geführt hatte, sollte sich nach dem Willen der Nazis in dem von ihnen geplanten Krieg nicht wiederholen. Darum galt es, rechtzeitig Vorsorge zu treffen und auch die Nahrungsmittelindustrie wurde unter diesem Gesichtspunkt zu einem wichtigen Faktor... weiter




Fredo Corleone (l.) aus "Der Pate" steht für unfähige Chefs in Familienbetrieben. - © John Springer Collection/Corbis

Familienunternehmen

Der Fredo-Effekt und seine Folgen4

  • Ungeeignete Nachfolger bringen Familienfirmen in Gefahr.

Wien. "Familienfirmen agieren klüger und auf lange Sicht erfolgreicher als Unternehmen in Streubesitz", so lautet ein populäres ökonomisches (Vor-)Urteil. Der vermeintliche Grund: Familienunternehmen würden nicht in Quartalen denken, sondern in Generationen... weiter




Durch Turbulenzen steuern eigentümergeführte Firmen oft besser als Aktiengesellschaften. - © Bertold Werkmann - Fotolia

Management

Sind Familienunternehmen für Krisen besser gerüstet?

  • Wie Firmen die Krise meisterten, untersuchte Berater Rudolf Wimmer.

Wien. Haben Familienunternehmen die Krise besser bewältigt als andere, etwa kapitalmarktgesteuerte Aktiengesellschaften? Kann ein einzelner Eigentümer mehr als umfangreiche Gremien, wie Hauptversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand? Viele Regeln, die in Familienunternehmen gelten, legen diesen Schluss nahe... weiter





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