• 18. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Türkische Sicherheitskräfte bewachen die Zufahrt zur russischen Botschaft in Ankara. - © afp/Altan

Türkei

Uneins über Mordmotiv3

  • Russland warnt Regierung in Ankara vor voreiligen Schlüssen nach Attentat auf Botschafter.

Istanbul. Zwischen Russland und der Türkei ist ein Streit darüber entbrannt, wer hinter dem Attentat auf den russischen Botschafter Andrej Karlow am Montagabend in Ankara stecken dürfte. Während die türkische Regierung die "üblichen Verdächtigen" aus der sogenannten Gülen-Bewegung verantwortlich macht, warnte der Kreml vor voreiligen Schlüssen... weiter




Angela Merkel hält inne, bevor sie sich in das Kondolenzbuch für die Anschlagsopfer einträgt. - © afp/Hanschke

Attentat

Flüchtlings-Vorwahlkampf gegen Merkel8

  • CSU und AfD ziehen in sozialen Medien vorschnelle Schlüsse über die Täter des Terroranschlags. Ziel der Kritik ist die Kanzlerin.

Berlin/Wien. "In stiller Trauer" prangt auf dem Schwarzweiß-Foto. Auf dem Bild ist die Berliner Gedächtniskirche zu sehen, am Fuße derer Montagabend der Terroranschlag geschah. Noch in der Nacht zum Dienstag hatte die CSU dieses Bild im sozialen Netzwerk Facebook gepostet... weiter




Schweiz

Züricher Moschee-Attentäter ist tot

Zürich. Nach der Schießerei in einer Moschee in Zürich mit drei zum Teil Schwerverletzten haben die Ermittler den Täter identifiziert. Es handle sich um den Toten, der in der Nähe des Gebetshauses gefunden worden war, teilte die Kantonspolizei Zürich am Dienstag mit. Die Fahndung sei eingestellt... weiter




Türkei

Sechs Festnahmen nach Attentat auf Botschafter

  • Eltern, Schwester, Verwandte und Mitbewohner festgenommen.

Ankara/Moskau. Nach dem tödlichen Anschlag auf den russischen Botschafter hat die türkische Polizei nach Angaben von Staatsmedien sechs Personen festgenommen. Die Eltern, die Schwester und zwei weitere Verwandte des Attentäters seien in der westlichen Provinz Aydin in Gewahrsam genommen worden... weiter




Attentat

Viele Tote bei Anschlag in Kabul

  • Zwei Bombendetonationen forderten mindestens 24 Tote und an die 100 Verletzte.

Kabul. Die Zahl der Todesopfer bei zwei Explosionen in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist auf 24 gestiegen. Weitere 91 seien verletzt worden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Die Bomben explodierten in der Nähe des Eingangs zum Verwaltungsbüro des Präsidenten, wie ein Sprecher des Innenministeriums am Montagnachmittag sagte... weiter




Frankreich

Kirchenattentäter trug elektronische Fußfessel12

  • Der erst 19-Jährige Mann stand schon länger im Visier von Anti-Terror-Ermittlern.

Saint-Etienne/Rouen. Einer der Kirchenattentäter von Frankreich stand wegen Extremismus-Verdachts unter behördlicher Überwachung und hat die Tat mit einer elektronischen Fußfessel begangen. Der 19-jährige Adel Kermiche war nach Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft vom Dienstagabend im Jahr 2015 unter Terrorverdacht in Untersuchungshaft genommen... weiter




Terrorismus

"Radikalisierungsdauer nimmt ab"3

  • Gewaltforscher Böckler: "Derartige Taten können wie ein Trigger wirken" - Lebenskrisen oftmals Auslöser.

Wien/Darmstadt. Man kann davon ausgehen, dass die Taten der vergangenen Tage in Deutschland einen weiteren Verstärker-Effekt nach sich ziehen. "Derartige Taten können wie ein Trigger bzw. Verstärker wirken. Studien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit von Nachahmungstaten steigt, wenn allzu offen über die Täter und ihre Biografie berichtet wird"... weiter




Kanzlerin Merkel verurteilte das Attentat als "unfassbar grausame Tat". - © ap/Schreiber

Würzburg

Tage des Schweigens8

  • Nach dem Axt-Attentat befinden sich CDU, SPD, Linke und Grün in kommunikativer Schockstarre und beschädigen sich damit doppelt.

Würzburg/Wien. "Wir schaffen das!" schien bereits ein Fall für das Archiv von Politikerzitaten zu sein. Erst ließ die geschlossene Balkanroute ab März das Thema Flüchtlinge langsam von den Titelseiten der Zeitungen und den Startseiten der Onlinemedien verschwinden. Anderes trat in den Vordergrund, zuallererst der Brexit... weiter




Türkei

Hilferuf nach Europa10

  • Türkische Richter erwarten mit Zittern ihre Verhaftung und schicken Mails nach Österreich.

Istanbul/Wien. Angesichts der Säuberungswelle im türkischen Justizapparat rufen die Richter ihre europäischen Kollegen um Hilfe. Auch an österreichische Justizbeamte wandten sie sich dabei. Man bekomme derzeit "verzweifelte Mails" von türkischen Richtern, die bereits suspendiert worden seien... weiter




Terrorismus

Attentäter von Nizza hatte womöglich Helfer1

  • Ermittler vermelden weitere Festnahmen: Paar soll "logistische Hilfe" geleistet haben

Nizza/Paris. Der Attentäter von Nizza hat den Anschlag mit 84 Toten nach Erkenntnissen der Ermittler gezielt vorbereitet. Aus Justizkreisen hieß es am Sonntag, er habe die Strandpromenade mit dem gemieteten Lastwagen bereits Tage vorher ausgespäht. Womöglich hatte der 31-Jährige auch Helfer: Zwei weitere Festgenommene, ein albanisches Paar... weiter




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