• 25. Mai 2013

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Schlagwortsuche

Auf einen Spritzer …

… im O’Connor’s Old Oak

  • Irish Pub besticht auch mit gutem Essen.

Hierzulande verbindet man mit Irish Pubs meist Fußballschauen, gemütlich ein paar Bier trinken und englischsprachiges Servicepersonal. Das alles gibt#... weiter




Sedlaczek am Mittwoch

Der böse Geist aus der Dose

  • Blutwürste, Rindsrouladen und Gulaschsuppe - was ist hausgemacht und was ist ein industrielles Produkt? Eine schwer zu beantwortende Frage.

Vor mehr als einem Jahrzehnt habe ich einen berühmten Winzer und Heurigenbetreiber auf kecke Weise in Verlegenheit gebracht. Auf seiner Speisekarte fa... weiter




Quergegessen

Kulinarische Trends in der Leopoldstadt

  • Der 2. Bezirk mausert sich zum angesagten Grätzl. Dazu gehören
    auch Lokale, die im Zeitgeist der 2010er Jahre liegen. Und der schmeckt hier zwar nach Osten, aber deutlich anders als nach Zitronengras.

Eigentlich ist es ein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis sich die Leopoldstadt entstaubt und zum dynamischen Stadtviertel entwickelt hat. Ein ... weiter




Wiederentdeckung

Auf einen Spritzer … in der Gastwirtschaft Zum Weißen Tiger

… in der Gastwirtschaft Zum Weißen Tiger. Allein schon der Name macht auf dieses Lokal neugierig. Die Geschichte dazu: 1859 entfloh dem Zirkus R... weiter




Außergewöhnliche Lokalkonzepte haben Wien längst erobert

Junge, verrückte Quereinsteiger

  • Wer sich durchsetzen will, geht mit der Zeit und bleibt authentisch.

Wien. Im "Puff" ist nichts normal. Weder der Name, noch das Design, noch die Lichtinstallation. Selbst die Gläser wurden eigens entworfen. Aus der ein... weiter




Wiederentdeckung

Auf einen Spritzer … im Il Bio

Wer einen kulinarischen Abstecher in das Friaul machen möchte, ist im Il Bio im 7. Bezirk genau an der richtigen Adresse. Das kleine, schmucke Lokal z... weiter




In Budapests jüdischem Viertel florieren wieder die Konditoreien. Wer bäckt das beste Flódni?

Apfel-Mohn-Walnuss-Gebäck für kultivierte Ungarn-Fans

Eine Schicht kleingehackte Äpfel, dann gedämpfter Mohn und obenauf eine süße Wallnussfüllung. Dazwischen ein dünner, zarter Teig, fast nur ein Film. A... weiter




Abenteuerprogramm zum Thema Molekularküche beim "Mund/Art"-Abend

Pfiffige Moleküle

  • Aus der Nase dampft Kernöl, Kaiserschmarrn wird im flüssigen Stickstoff bei minus 196 Grad zubereitet. Peter Kirischitz, der Altmeister unter den österreichischen Spitzenköchen, hat sich ein Abenteuerprogramm zum Thema Molekularküche ausgedacht.

Wie viele Köche findet man, die sich mit philosophischen Fragen wie der Dekonstruktion befassen? Peter Kirischitz, der lange Zeit immer an der Spitze ... weiter




Der ehemalige Star-Koch Christian Petz

"Speisekarten sind heute Märchenbücher"

  • Ein Gespräch über seinen Ausstieg aus der Spitzengastronomie, die Verlogenheit der Branche und seine Kindheitserinnerungen an Schwedenbomben.

"Wiener Zeitung": Herr Petz, Sie sind einer der besten Köche Österreichs. Wie kommt man auf die Idee, ein solcher werden zu wollen?Christian Petz: Das... weiter




Gute Verpflegung, persönliche Ansprache: Lokalaugenschein im Stammbeisl

Das zweite Wohnzimmer nebenan

  • Mehr als zwei Drittel der Wiener Lokalbetreiber leben von Stammgästen.

Wien. Vor den Augen seines Kellners ein paar Tränen über eine verlorene Liebe vergießen. Sich bei anderen Lokalbesuchern über seinen krisengeschüttelt... weiter




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Herbert Stepic am Freitag vor der Presse. - APAweb/GEORG HOCHMUTH
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Haremsdame vor dem Rathaus

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers.

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. "Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten.

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