• 22. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Zeit mit Freunden: Warum sie nicht für alle erholsam ist, untersuchen Forscher. - © fotolia/igor_kell

Hirnforschung

Warum wir (meistens) unsere Freunde lieben14

  • Freundschaft dient dem Überleben. Damit wir das auch begreifen, muss das "Liebeshormon" Oxytocin die Fäden ziehen.

Wien. Ein Paar besucht die Geburtstagsparty eines Freundes. Sie kennt viele Leute und redet mit allen, amüsiert sich königlich und verlässt das Fest bestens gelaunt. Ihm verschlägt es die Sprache. Er steht am Rande, findet alles zu laut und zählt die Minuten, bis er nach Hause darf... weiter




Vor allem Kurzzeitgedächtnis und Denkvermögen lassen bei Demenzerkrankten nach. - © dpa/Jens Kalaene

Psychiatrie

Ausbildung senkt Demenz-Risiko21

  • Ein Drittel der Fälle ist kein Schicksal - wer das Gehirn fit hält, kann die Erkrankung vermeiden.

London/Wien. Eine möglichst lange Ausbildung in der Jugend, Weiterbildung im Erwachsenenalter, auf intaktes Gehör achten, regelmäßig Bewegung machen und in späteren Jahren zu rauchen aufhören: Eine von drei Demenz-Erkrankungen müsste gar nicht erst ausbrechen... weiter




"Das Wichtigste ist, dass Arzt und Patient auf einer Ebene sind", sagt der Psychiater Houchang Allahyari. - © Robert Wimmer

Interview

"Die Sehnsucht nach meiner Heimat wächst"14

  • Der in Teheran geborene Houchang Allahyari über sein Leben als Psychiater und Filmemacher in Wien - und über Erinnerungen an den Iran seiner Kindheit.

"Wiener Zeitung": Herr Allahyari, als Einstieg in Ihr kürzlich erschienenes Buch "Normalsein ist nicht einfach" erzählen Sie, dass Sie als junger Psychiater in der Linzer Nervenheilanstalt Wagner-Jauregg Paul Wittgenstein, den Neffen des weltberühmten Philosophen, kennengelernt haben... weiter




"Die Ängste, etwas zu sagen, was nicht mehr als politisch korrekt gilt, haben stark zugenommen", meint Hans-Joachim Maaz, Psychotherapeut und Bestsellerautor. - © Ekko von Schwichow

Interview

"Wir sind nicht alle krank,
sondern wir leben falsch"
180

  • Der Psychiater und Autor Hans-Joachim Maaz über den Herdentrieb, die gefährliche Sucht nach Normalität und "innerseelische Demokratie".

"Wiener Zeitung": Früher war es verpönt, Mainstream zu sein, weil es nach Mittelmaß und Langeweile klang. Heute ist Mainstream kein Schimpfwort mehr. Was ist das Gute daran, so zu sein wie alle anderen? Hans-Joachim Maaz: Das Gute an Verhaltensregeln ist das Gefühl, dazuzugehören. Ich mache das, was alle machen, und das ist wohl richtig... weiter




Radikalisierung

"Ich bin ein besserer Mensch"15

  • Bei der Radikalisierung geht es vor allem um das Gefühl der Zugehörigkeit - und die fehlende Bereitschaft, sich selbst anzustrengen.

Wien. Jung, männlich und voller Erlebnishunger: Das sind meist die, "die mit Hurragebrüll in den Krieg ziehen würden", sagt Psychiaterin Adelheid Kastner. Die, die empfänglich für das Heldentum seien - das ihnen in ihren Augen der radikalisierte Terrorismus eröffne... weiter




Wissenschafter siedeln Psilocybin zwischen den sogenannten weichen Drogen wie Cannabis-Produkten und hartem "Stoff" wie Heroin und Kokain an. - © APAweb/ AFP / picturedesk.com, Evert-Jan Daniels /

Medizin

Die zwei Gesichter der Magic Mushrooms10

  • Neuen Studien zufolge kann eine einzige Dosis des Wirkstoffs Psilocybin Depressionen und Angstzustände lindern.

In Mexiko setzen Priester seit Jahrtausenden "Magic Mushrooms" ein, bei religiösen Opferfeiern etwa versetzen die Geistlichen mit Hilfe dieser Pilze ganze Menschengruppen in Trance. Der Wirkstoffe Psilocybin zählt zu den ältesten Rauschmitteln, es handelt sich dabei um ein Halluzinogen, das Bewußtseinsveränderung... weiter




Roman

Nerven-Schauer1

  • Vera Buck: "Runa" - ein brutaler 600-Seiter über die Psychiatrie im 19. Jahrhundert.

Vera Buck verlangt ihren Lesern in ihrem neuen Roman "Runa" ein gerüttet Maß an Aufmerksamkeit, Durchhaltevermögen und Nervenstärke ab. Aufmerksamkeit, weil sie ein halbes Dutzend Handlungsstränge parallel laufen lässt, die sich erst nach und nach miteinander verknüpfen... weiter




Nachruf

Mensch6

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Der deutsche Psychiater Alois Alzheimer. Corbis

Medizingeschichte

"Krankheit des Vergessens"10

  • "Alzheimer" ist als pathologischer Begriff geläufig, als Krankheit sehr gefürchtet. Weniger bekannt ist der vor 100 Jahren verstorbene Alois Alzheimer, der die Symptome der Demenz entdeckt e.

Am 25. November 1901 kam Auguste Deter aus Kassel in Begleitung ihres Ehemannes in die "Städtische Anstalt für Irre und Epileptische" in Frankfurt am Main, wo sie von dem Psychiater Alois Alzheimer untersucht wurde. Die Frau, damals erst einundfünfzig Jahre alt, hatte ihre Persönlichkeit innerhalb eines Jahres stark verändert... weiter




Psychiatrie

Experten fordern Angstambulanzen2

  • Eigene Anlaufstellen könnten Patienten Sicherheit geben.

Innsbruck. Zahlreiche internationale Studien weisen darauf hin, dass Angsterkrankungen zunehmen. Rund 15 bis 16 Prozent der Menschen würden im Laufe ihres Lebens an einer Angststörung, zu der als besondere Form auch die Panikattacke gehört, leiden. "Die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, ist höher... weiter




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