• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Nur zwei der untersuchten Moscheen unterstützen aktiv die Integration in die Gesellschaft und fordern diese ein. - © Jenis

Moschee

Kurz will Moscheen stärker kontrollieren1

  • Bei Verstößen gegen das Islamgesetz soll es Schließungen geben.

Wien. Außenminister und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz fordert mehr Personal für das im Kanzleramt angesiedelte Kultusamt. Damit soll sichergestellt werden, dass Moscheen kontrolliert werden, ob sie das Islamgesetz einhalten. Bei Verstößen sollen sie aufgelöst werden, so der ÖVP-Obmann am Montag, zwei Wochen vor der Nationalratswahl... weiter




Mantraartig wiederholt Kurz bei jedem Auftritt die vermeintlich negativen Auswirkungen von Zuwanderung. - © APA / Georg Hochmuth

Sebastian Kurz

Kurzzeitgedächtnis950

  • Sebastian Kurz wuchs mit Migranten in Meidling auf. Heute will er nichts mehr davon wissen.

Sebastian Kurz ist ein Schwabo. Migranten verwenden den Begriff als Bezeichnung für Ur-Österreicher. Ob er abwertend oder anerkennend gemeint ist, hängt von der Wertschätzung ab. Unter Freunden gilt er als kumpelhafter Gruß, als liebevolle Zuschreibung, als gemeinsamer Schulterschluss gegen ein Wort... weiter




Vormals eine triste Kleinstadt, hat sich Mechelen zum schmucken Geheimtipp entwickelt. - © aikonproducties

Inklusion

"Wir gehen auch in weiße Ghettoschulen"202

  • Mechelens Bürgermeister Bart Somers verfolgt eine strenge Law-and-Order-Linie und eine noch strengere Inklusionspolitik. Mit Erfolg. Hat er das Rezept gegen die Ausgrenzungsgesellschaft?

Brüssel. Bart Somers passt auf seine Burschen auf. Und damit meint der 53-Jährige nicht seine Söhne. Er spricht von all den jungen Männern in seiner Ortschaft Mechelen, einer Kleinstadt im Norden Belgiens. Er ist stolz auf diese Burschen. Darauf, dass sie Teil von Mechelen sind... weiter




Das interkulturelle Stück tourt durch Wien - bespielt werden Yppen- und Columbusplatz, Floridsdorfer Markt und andere. - © Benjamin Storck

Integration

Wenn die Julia mit der Julia . . .3

  • Bei der Voraufführung des Musiktheaters "Liebe Hoch 16" trafen nicht nur verschiedene Bevölkerungsschichten zusammen, sondern auch unterschiedlichste Genres. Eine türkisch-österreichische Liebeskomödie.

Wien. "Was ist der Unterschied zwischen einem Vorarlberger und einem Türken?" Stille. "Der Türke kann besser Deutsch." Heftiges Gelächter. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen im Publikum lachen laut los, vereinzelt hört man laute "Yeah!"-Rufe. Spätestens mit dieser Szene ist das Eis zwischen den Darstellern des Musiktheaters "Liebe Hoch 16"... weiter




Ein gutes Beispiel für gelungene Integrationsarbeit ist Brigitte Röhrenbacher, die seit zehn Jahren ehrenamtlich für Feste und Unterhaltung für Kinder aus dem Gemeindebau in der Adolf-Loos-Gasse sorgt. - © Radovan Baloun

Integration

"Making Heimat"2

  • Welche Rolle kommt dem Wiener Wohnungsbau bei der Integration zu? Eine aktuelle Publikation versucht sich an Antworten.

Wien. Begeisterungsbekundungen über die Möglichkeit, im Gemeinschaftshof ein Public Viewing zu organisieren. Oder die Feststellung, dass es schön wäre, wenn man sich öfters grüßen würde. Das sind die Kommentare, über die sich die Stadtforscherin Heidrun Feigelfeld besonders freut... weiter




Pfarrer Konstantin Spiegelfeld von der Pfarre St. Nepomuk will unabhängig von ihrer Religion für alle Menschen da sein. - © Stanislav Jenis

Integration

Wie eine Pfarre Integration vorantreibt17

  • Die Pfarre St. Nepomuk in der Leopoldstadt engagiert sich im Sinn gelebter Integration im interreligiösen Dialog.

Wien. U1-Station Nestroyplatz, Ausgang Rotensterngasse. Wer hier die Stufen emporsteigt, steht vor der Kirche St. Nepomuk, die in diesem Abschnitt der Praterstraße eine dominante Position im Straßenbild einnimmt. Der Blick auf die andere Straßenseite offenbart, etwas versteckter, allerdings eine Moschee... weiter




In Afghanistan arbeitete Jawad Haidari als Weber, heute ist er als Schneider im 2. Bezirk tätig. - © Auer

Kattunfabrik

Maßgeschneiderte Integration4

  • Die Übungsschneiderei Kattunfabrik in Wien hilft geflüchteten Textilarbeitern, am österreichischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Wien. Die alte Pfaff-Nähmaschine rattert. Jawad Haidari folgt konzentriert dem Auf und Ab der Nadel. 2000 flüchtete er aus Afghanistan. Dort war er als Weber tätig. Heute arbeitet er geringfügig bei der Übungsschneiderei Kattunfabrik in Wien. Um ihn herum reihen sich bunte Stoffe, Kisten voller Kleiderbügel, Maß- und Saumbänder aneinander... weiter




Lieber unter sich. Sozial bessergestellte Eltern weigern sich, ihre Söhne und Töchter mit milieufremden Kindern in diesselbe Schule zu schicken. - © fotalia/gpointstudio

Daniel Landau

Die größte Angst der Eltern45

  • Wenn Eltern nach einer Schule für ihr Kind suchen, wollen sie ihren Nachwuchs unter ihresgleichen wissen.

Wien. Leistung ist wichtig. Das wird Schülern sehr früh eingebläut. Und das schon in der Volksschule. Am Freitag holen sich knapp 100.000 Buben und Mädchen ihr Semesterzeugnis ab. Für viele unter ihnen ist es der Passierschein für eine erfolgreiche Zukunft. So wird es ihnen und ihren Eltern zumindest verkauft... weiter




Gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung, um dem Unterricht folgen zu können. - © Monika Skolimowska/dpa

Schülerunion

Auf der Suche nach Lösungen6

  • Die Schülerunion Wien sucht gemeinsam mit der Muslimischen Jugend Österreichs Möglichkeiten, wie man Flüchtlinge bestmöglich in den Schulalltag integrieren kann. Dazu veranstaltet sie Umfragen, Diskussionen und Workshops an Schulen.

Wien. Farid ist 14 Jahre alt und besucht ein Wiener Gymnasium. Obwohl er sehr wissbegierig ist, hat er große Probleme, im Unterricht mitzukommen, denn er spricht kaum Deutsch und nur gebrochenes Englisch. Vor einem knappen Jahr musste er wegen des Krieges seine Heimat Syrien verlassen und lebt seitdem als Flüchtling in Wien... weiter




Für afghanische Jugendliche gestaltet sich der Integrationsprozess oft sehr langwierig. - © Stanislav Jenis

Afghanische Asylwerber

"Integration geht nicht ohne Willen"111

  • Viele Afghanen in Wien haben Integrationsprobleme. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine Spurensuche.

Wien. Es ist kurz nach neun Uhr. Die Dependance der Caritas für Asylwerber in der Mariannengasse unweit des Alten AKH ist wie fast immer überfüllt. Der aus Teheran geflohene 19-jährige persische Friseur Ashkan und der junge afghanische Sportlehrer Wali, der von den Taliban-Milizen misshandelt wurde... weiter




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