• 18. Juni 2013

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Sieben von zehn Kindern in Wien haben Migrationshintergrund, für Stadträtin Frauenberger "eine Chance"

Viele Etappen der Sprachförderung

  • Mehrsprachigkeit wird zum großen Schwerpunkt im kommenden Jahr

Wien. Als Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) Mitte September seine Pläne zu Änderungen bei der Sprachförderung präsentierte, antwortete d... weiter




"Wiener Zeitung" beleuchtet Themen "Jüdisches Leben in der Stadt" und "Radfahren"

Nächste Phase für Charta

  • Wiener Charta: Beirat fasst nun bis zum 13. April die Themen zusammen.

Wien. (rös) Die erste Phase der Wiener Charta ist beendet: Bis zum Wochenende wurden von den Wienern auf www.charta.wien.at insgesamt 1848 Vorschläge ... weiter




Wiener Charta - Stadt sucht neue Regeln für das Zusammenleben

  • Startschuss für "eines der größten Bürgerbeteiligungsverfahren Europas".

Wien. (rös) Bis zum November sollen sie stehen, die Grundsätze für ein gutes Zusammenleben in der Stadt – die Wiener Charta. Den Startschuss fü... weiter




Wie eine deutsche Staatsbürgerin die Einbürgerung in Wien erlebte

Ein Formalakt ohne Würde

  • Kritik an Staatsbürgerschafts-Verleihung: kein Zeremoniell, keine Musik, keine Fotos.
  • Behörde verweist auf späteres Rathaus-Fest.

Wien. Ein Beamter im feierlichen Talar nimmt das Gelöbnis auf die Republik ab; am Ende erklingt Musik, Blitzlichtgewitter, rot-weiß-rote Fahnen werden... weiter




Der Schwendermarkt erhält eine Frischzellenkur

  • "Samstag in der Stadt" bringt die bunte Nachbarschaft zusammen.

Wien. "Wir wollen ein Bewusstsein schaffen, dass hier überhaupt ein Markt existiert, den man als öffentlichen Raum nützen kann", erzählt Nadia Prauhar... weiter




"Schesch Besch"-Besitzerin Gila Jakobi über ihr Konzept eines allumfassenden, orientalischen Restaurants

Kippa und Kopftuch Tisch an Tisch

  • Restaurantkonzept versucht Kulturen des Nahen Ostens zu umspannen.

Wien. Gila Jakobi, geboren in Baku, der geschichtsträchtigen Hauptstadt Aserbaidschans; lebte zeitweise in Israel; die meiste Zeit ihres bisherigen Le... weiter




Der Viktor-Adler-Markt hat ein dynamisches Umfeld, das einigen Alteingesessenen aber nicht gefällt

"Hier gibt es nur noch Kebab"

  • Hinter der harmonischen Fassade am Viktor-Adler-Markt gibt es Spannungen.

Wien. In Wien ist er fast schon eine Institution: Seit mehr als 140 Jahren bieten Händler am Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten ihre Waren an. Viele... weiter




Eine große Gemeinde, aber nur ein Minarett

  • In Wien gibt es laut einer Erhebung der Universität Wien insgesamt 157 islamische Vereine.

Wien. (best) Eine Moschee mit Minarett in Favoriten, das war bereits vor 100 Jahren geplant. Kaiser Franz Joseph hat 250.000 Goldkronen für den Mosche... weiter




Mehr als 90 Prozent der Mitglieder der jüdischen Gemeinde haben Migrationshintergrund

"Wir sind alle Wiener Juden"

  • Mit Sozialarbeit und Bildung soll die Integration gelingen.

Wien. "Wir sind alle Wiener Juden", betont der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien, Oskar Deutsch. Darum geht es: Wurde noch vor... weiter




"forum wien. welt. offen" ersetzt Zuwanderungskommission und soll Wien zu mehr Internationalität verhelfen

"Mehr als Mozart und Lipizzaner"

  • Potenzial von Migranten soll in Zukunft verstärkt genutzt werden.

Wien. In Wien werden 250 Sprachen gesprochen, betont Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger, das sei ein Indiz für die Internationalität und Diver... weiter





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  • Computerexperte deckte lediglich "Bürgerrechtsverletzungen" auf.
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Bernd Wiegand konnte es nur falsch machen. Er hatte keine andere Chance. Bernd Wiegand - das ist der Oberbürgermeister von Halle an der Saale...weiter

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Veganes Urgestein Chen Huang versorgt Wiens Veganer mit dem Nötigsten. - Mazak
  • Wien ist Stadt mit höchster Dichte an veganen und vegetarischen Restaurants.
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Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt.

17.06.2013: Die Zwanziger Jahr des vergangenen Jahrhunderts leben beim Jazz Age Picnic in New York wieder auf. Zum achten Mal findet die Veranstaltung an zwei Wochenenden im Sommer auf Governor's Island statt. Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück.

Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne". Ein Farbenrausch während der Eröffnungszeremonie.

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