• 15. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

An der Copacabana in Rio de Janeiro drängten sich mehr Menschen auf der Straße als auf dem Strand (l.o.). In der Metropole São Paulo gingen 350.000 Menschen auf die "Avenida Paulista" (r.o). In der Hauptstadt Brasilia ließen die Demonstranten den ehemaligen Langzeit-Präsidenten Lula da Silva in Sträflingsmontur als aufgeblasenes Männchen in die Höhe steigen (l.u.). Sogar außerhalb des Landes solidarisierten sich die Brasilianer - hier am Times Square in New York (r.u.). - © reu/ Moraes/Whitaker/Marcelino/Munoz

Brasilien

Auch Dilmas Wähler wenden sich nun ab

  • Beim dritten Großprotest gegen die Regierung in diesem Jahr wird laut über einen Putsch nachgedacht.

Brasilia. (wak) Zum dritten Mal in diesem Jahr wurde Brasilien von Massenprotesten erschüttert. Laut der Zeitung "Folha de Pernambuco" gingen diesen Sonntag insgesamt 866.000 Brasilianer in 101 Städten auf die Straße - weniger als im März, als 1,7 Millionen Menschen ihren Unmut äußerten, aber deutlich mehr als im April, als es um die 500... weiter




Jemen

Saudis sehen sich durch den Jemen massiv bedroht

Riad. (dpa/apa) Saudi-Arabien und seine Verbündeten haben ungeachtet iranischer und russischer Warnungen die Militärintervention im Jemen fortgesetzt. Augenzeugen zufolge bombardierten Flugzeuge am Freitag erneut Stellungen der schiitischen Houthi-Milizen in mehreren Städten. Mindestens 15 Menschen seien dabei getötet worden... weiter




Militärintervention

Stellvertreterkrieg im Jemen

  • Militärintervention verschärft den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran.

Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat in der Nacht auf Freitag ihre Attacken im Jemen fortgesetzt. Augenzeugen berichteten von Luftangriffen auf die Militärbasis Al-Samaa und den Stützpunkt Al-Istiklal in der Hauptstadt Sanaa. Der schwelende Bürgerkrieg weitet sich offenbar zum Regionalkonflikt aus... weiter




Hani Ali/Action Press/picturedesk.com

Militärintervention

Jemen-Krise ruft Golfstaaten auf den Plan4

  • Saudi-Arabien und Verbündete starteten Luftoffensive im Jemen - Iran fordert sofortigen Stopp der Militärintervention.

Sanaa/Riad/Aden. "Das ist eine Kriegserklärung und wir werden entsprechend darauf antworten." Mit diesen scharfen Worten reagierte ein Sprecher der schiitischen Houthi-Rebellen auf die in der Nacht auf Donnerstag begonnene Militäroffensive des sunnitischen Saudi-Arabiens und mehrerer arabischer Verbündeter im Jemen... weiter




Türkei

USA verstärkt Kooperation mit Türkei

  • Militärteam nächste Woche in Ankara - Auch Iran will Türkei von Intervention überzeugen.

Washington. Im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) will die US-Regierung stärker mit der Türkei zusammenarbeiten. In der kommenden Woche sei eine Militärdelegation in Ankara, um die bereits begonnenen Gespräche über eine gemeinsamen Kampf gegen den IS fortzusetzen... weiter




Obama ist weiterhin auf der Suche nach Verbündeten für einen Militärschlag gegen das syrische Regime - international wie zuhause. - © epa

Syrien

Obama, einsamer Cowboy

  • Militärschlag der USA noch nicht besiegelt - Ringen geht in nächste Runde.

St. Petersburg/Washington. (ag/vee) Eine international abgestimmte Reaktion auf den vermuteten Giftgaseinsatz syrischer Regierungstruppen in Damaskus rückt in immer weitere Ferne. Beim G20-Treffen im russischen Sankt Petersburg konnten sich die Staats- und Regierungschefs nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen... weiter




Die Türkei befürchtet bei einer Militärintervention in Syrien terroristische Vergeltungsakte auf eigenem Staatsgebiet. Bereits im Mai wurden bei einem Bombenanschlag in Grenznähe 50 Menschen getötet. - © epa

Türkei

Der Willigste der Willigen

  • Der türkische Premier Erdogan drängt seit Wochen auf eine Intervention in Syrien.

Ankara. (n-ost) Die Türkei wappnet sich für einen Krieg. Seit Mitte der Woche hat die Regierung die Lebensmittel- und Trinkwasservorräte in der Grenzregion zu Syrien aufstocken lassen. Auch zusätzliche Gasmasken wurden angeliefert. Der Bevölkerung wurden Bunker zugewiesen, in denen sie im Notfall Schutz suchen soll... weiter




Azawad

Mali bleibt heftig umkämpft2

  • Darabos schließt Entsendung österreichischer Truppen aus.

Im umkämpften Mali konnten die Regierungstruppen, die seit Freitag von Frankreich aus der Luft unterstützt werden, in der Nacht auf Montag strategisch wichtige Städte im Norden zurückerobern. Hingegen musste Frankreichs Verteidigungsminister die Eroberung der Stadt Diabaly, 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bamako... weiter




Azawad

Frankreich schickt Soldaten nach Mali

  • Islamisten stoßen nach Süden vor.

Paris/Bamako/Dakar. Angesichts des Vormarsches der Islamisten in Mali haben französische Soldaten aktiv in die Kämpfe in dem westafrikanischen Land eingegriffen. Die Soldaten leisteten "Unterstützung für die malischen Truppen, um gegen diese terroristischen Elemente zu kämpfen", sagte Präsident François Hollande am Freitagabend in Paris... weiter




Der türkische Beschuss grenznaher Ziele soll mehrere Opfer unter syrischen Soldaten gefordert haben. - © APAweb/AP/dapd

Syrien

Türkei verliert die Geduld mit Syrien

  • Regierung in Ankara betont: Militärschläge sind keine Kriegserklärung.

Ankara/Damaskus.  Der Bürgerkrieg in Syrien droht wegen der Grenzscharmützel mit dem NATO-Mitglied Türkei zu einem internationalen Konflikt zu eskalieren. Das türkische Militär setzte bis am Morgen seinen Vergeltungsangriff auf einen syrischen Militärstützpunkt nahe der Grenze fort... weiter




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