• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Anthropologie

Der Bizeps der Urzeit-Bäuerin10

  • Das Mahlen des Korns war ein tägliches Krafttraining für die Frauen.

Wien. Als die Frauen in der Jungsteinzeit von Sammlerinnen zu Bäuerinnen wurden, mussten sie tausende Jahre lang schwere körperliche Arbeit leisten. Bis zur Eisenzeit hatten sie so kräftige Oberarme wie heutige Ruderinnen, berichtet ein britisch-österreichisches Forscherteam im Fachblatt "Science Advances"... weiter




Anthropologie

Die Ersten unserer Art8

  • Funde in Marokko zeigen: Der moderne Mensch ist wesentlich älter als bisher angenommen.

Leipzig/Wien. Als die ersten modernen Menschen Jagd auf Gazellen machten, war es offenbar nicht nur 100.000 Jahre früher, sondern auch an einem anderen Ort als bisher gedacht. Neuesten Forschungen zufolge lebte der Homo sapiens nämlich bereits vor mehr als 300... weiter




Anthropologie

Erbgut von Urmenschen im Sand6

  • Nicht nur Knochen, sondern auch Sedimente können DNA binden: Forscher untersuchen mit der Methode Fundorte nach Frühmenschen.

Leipzig. (dpa) Sand und Staub statt Knochen: Urzeitforscher sind künftig nicht mehr auf versteinerte Überreste angewiesen, um Tiere und Frühmenschen an Ausgrabungsstätten nachzuweisen. Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat eine Methode entwickelt... weiter




Idyllische Szene: "Schlafende Hirtin" von Franz Marc (1912). - © Ullstein Bild/Liszt Collection

Anthropologie

Die Kunst, zur Ruhe zu kommen7

  • Der Schlaf, ein biologisches Urbedürfnis, hat beim Menschen auch eine wichtige kulturelle Dimension.

Der Schlaf ist eine biologische Grundfunktion. Wer gut schläft, fördert seine Gesundheit, Schlafstörungen und chronischer Schlafmangel machen krank. "Schlaflos ist des Kranken Schlaf" wusste schon Sophokles. Permanenter Schlafentzug gehört zu den grausamsten Foltermethoden.Durchschnittlich verschlafen wir Menschen etwa ein Drittel unseres Lebens... weiter




- © wiki commons

Anthropologie

Das Klima prägt die Form der Nase8

  • Forscher berichten, dass nicht nur die Selektion, sondern auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit das Aussehen des Riechorgans beeinflussen.

Wien. (est) Ob sie groß, klein, breit oder schmal, lang oder kurz ist und sich Haken-, Himmelfahrts- oder Boxernase nennt: Die Form der Nase erben wir von den Eltern. Ihre Form geht allerdings auf einen langen Prozess zurück, bei dem das Klima eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte... weiter




Anthropologie

Festen Fußes in den Kampf5

  • Der typische Sohlengang des Menschen könnte eine Folge seiner Aggressivität sein.

Salt Lake City/Wien. (gral) Der typische Sohlengang, wie ihn Menschenaffen - einschließlich des Menschen selbst - tagtäglich nutzen, scheint im Kampf Vorteile zu bringen, wie Wissenschafter der University of Utah im Fachmagazin "Biology Open" berichten... weiter




Fossiler Fußabdruck in Tibet: Diese Spur im Stein zeigt die Besiedelungsgeschichte. - © Marc Altenderfer

Geologie

12.000 Jahre in Tibet4

  • Innsbrucker Forscher weisen bisher älteste Besiedelung des tibetischen Hochplateaus nach.

Innsbruck/Lhasa. (apa/est) Das Hochland von Tibet, das sich über das Himalaya-Gebirge auf einer durchschnittlichen Seehöhe von 4500 Metern erstreckt, gilt als höchstgelegene Region der Welt. Wegen seiner dünnen Luft, Kühle, kontinentalen Trockenheit und seiner Abgeschiedenheit stellt es eine Herausforderung für die menschliche Anpassungsfähigkeit... weiter




Die Neandertaler jagten sehr unterschiedliche Tiere. - © Fotolia/nicolasprimola

Anthropologie

Hirsch, Nashorn oder doch Mammut?4

  • Neandertaler lebten und ernährten sich erstaunlich flexibel.

Berlin. Unten im Tal jagten die Neandertaler gerne Pferde und Nashörner im Wald. Schließlich brachte dort die Rhone den Bäumen das ganze Jahr über genug Wasser, das der Fluss aus den Alpen noch heute in den Süden Frankreichs in die Nähe von Valence trägt. Hoch über dem Tal reichten auf einer Ebene die Niederschläge vor 250... weiter




Anthropologie

Das Ablaufdatum der Neandertaler-Gene3

  • Die DNA des Urzeit-Menschen verabschiedet sich nach und nach.

Davis/Wien. Die Neandertaler verschwanden vor ungefähr 30.000 Jahren von der Bildfläche - aber nicht völlig. Denn winzige Bausteine der Spezies leben nämlich noch heute - mehr oder weniger - im Erbgut des modernen Menschen weiter. Doch auch diese Neandertaler-Gene dürften ein Ablaufdatum haben... weiter




Anthropologie

Karte menschlicher Wanderwege2

  • Aus Afrika heraus eroberte der Homo sapiens die Welt.

Boston/Kopenhagen. Gleich drei Genetiker-Teams liefern Daten darüber, wie der moderne Mensch aus Afrika kommend die Welt eroberte. Ihre Untersuchungen des Genoms von mehr als 280 unterschiedlichen Populationen geben neue Einblicke in die Wanderwege des Homo sapiens, wie sie im Fachblatt "Nature" berichten... weiter




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