• 25. Mai 2013

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Schlagwortsuche

Libor-Skandal: Nächste Bank zahlt

  • Britische Großbank RBS zu Strafe in Höhe von 452 Millionen Euro verurteilt.

Edinburgh. Es wird teuer für die Royal Bank of Scotland (RBS): Die verstaatlichte britische Großbank hat sich am Mittwoch wegen der Manipulation des Z... weiter




Libor-Skandal

RBS zahlt Millionenstrafe

  • Verstaatlichte Royal Bank of Scotland einigt sich mit Behörden auf 612 Millionen Dollar Strafe, Manager geht.

Edinburgh. Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) hat sich im Libor-Skandal mit den Behörden auf eine hohe Strafe geeinigt... weiter




UBS fährt Verlust von zwei Milliarden ein

  • Aktionäre erhalten dennoch um 50 Prozent erhöhte Dividende.

Zürich. Die Verwicklung in den Libor-Skandal und der Kahlschlag im Investmentbanking haben der Schweizer Großbank UBS hohe Verluste eingebracht. Umger... weiter




Nach HSBC müssen auch die Schweizer für ihr Kontrollversagen in die Tasche greifen

UBS blutet für Libor-Skandal

  • Von Helden und verheerenden Bildern: UBS zahlt 1,16 Milliarden Euro.

Zürich. (reu/wak) "Sei heute ein Held", sagte ein UBS-Trader zu einem Broker im Juli 2009. "Ich werde es versuchen, Kumpel. So wie immer", antwortete ... weiter




Zinsmanipulationen

Libor-Skandal kostet RBS 430 Millionen Euro

  • Vereinbarung mit Aufsichtsbehörden könnte Anfang des nächsten Monats abgeschlossen werden

London. Die britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) steht im Skandal um Zinsmanipulationen einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Einigung mi... weiter




Kontrolle hat bei Zinsskandal versagt - "Libor-Fixing gehört komplett umgemodelt", sagt britische Finanzaufsicht

London hat nicht ganz ausgefixt

  • Manipulierter Libor-Zinssatz wird reformiert - für Abschaffung zu verbreitet.

London. "Netter Libor", feixte ein Händler der Royal Bank of Scotland (RBS) in Singapur im April 2008. "Unsere Angabe zum Sechs-Monats-Zins hat die ga... weiter




Libor-Skandal

Entlassungen bei Royal Bank of Scotland

  • Aufsichtsbehörden untersuchen weiter.

London. Im internationalen Skandal um Zinsmanipulationen hat die Royal Bank of Scotland (RBS) nach eigenen Angaben mehrere Beschäftigte vor die Tür ge... weiter




Zinsaffäre: Razzia in den Mailänder Büros von Barclays

Rom. (apa/kle) Der Skandal um Zinsmanipulationen durch große Banken zieht immer weitere Kreise. Am Dienstag hat die Staatsanwaltschaft der italienisch... weiter




Hunderte Millionen Dollar an Prozesskosten drohen

Libor-Skandal macht Manager-Haftpflicht teurer

  • Auch Spezialversicherer, die Vorstandschefs und andere Manager gegen Missgriffe absichern, geraten ins Schwitzen.

Boston/London. Der Manipulations-Skandal um den Banken-Referenzzins Libor versetzt nicht nur die Institute selbst und die unter Verdacht geratenen Hän... weiter




Härteres Durchgreifen bei Manipulationen des Marktes

EU will Strafen für Bankentricks

  • Werte für Zinsen oder Rohstoffe sollen künftig ebenfalls gesetzlich erfasst sein.

Brüssel. Von Gangstern unterscheiden sie sich nur wenig: Dieses Wort scheint EU-Justizkommissarin Viviane Reding für so manchen Banker passender als d... weiter




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