• 17. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Ausgekuschelt heißt es für Tierallergiker. Katzen lösen offenbar die stärksten und heftigsten allergischen Reaktionen aus. - © fotolia/Ozerova

Tierallergie

Hatschi!2

  • Allergisch auf Katz und Hund: Betroffene haben oft Probleme mit mehreren Tierarten.

Die Österreicher sind ausgewiesene Tierliebhaber. In 40 Prozent aller Haushalte sind Hunde, Katzen und Kleintiere mit Fell anzutreffen. Doch nach Pollen sind Tierallergien die zweithäufigste Allergieform, hieß es bei der diesjährigen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie in Innsbruck. Wie kann Abhilfe gefunden werden... weiter




Für Experimente haben Katzen keine Muße. - © Fotolia/Gelpi

Naturwissenschaft

Massenmörder und Umweltsünder5

  • Zum internationalen Katzentag steht der Vierbeiner unter verschiedenen Blickwinkeln.

Wien. Wenn man nach mitternächtlicher Heimreise aus dem erholsamen Urlaub feststellt, dass der daheimgebliebene, liebevoll versorgte, aber offenbar ziemlich verärgerte Stubentiger das eigene Bett - wohl einmalig, aber damit doch einmal zu viel - mit dem Kistl getauscht hat, dann ist die Katzenliebe vorläufig an einem Tiefpunkt angelangt... weiter




Frühere Katzen waren meist gestreift. - © Fotolia/NiconPhotography

Archäologie

Katzen, die die Welt erobern7

  • Forscher untersuchten die Geschichte des Stubentigers bis vor 9000 Jahren.

Leuven/Wien. (gral) Um ihr Getreidelager vor Nagern zu schützen, nutzten Menschen schon vor mehr als 9000 Jahren den Jagdinstinkt von Katzen. Damals lockten sie Wildkatzen an, um den Mäusen in ihren Speichern Herr zu werden. Diese Symbiose scheint es gewesen zu sein, die zur Domestikation der heutigen Stubentiger maßgeblich beigetragen haben dürfte... weiter




Skeptischer Blick auch als Skulptur: die Katze als ägyptische Scheinmumie. - © apa/Hochmuth

Kulturgeschichte

Katzenkammer

  • Eine ungewöhnliche Katzenschau in Wien erzählt eine faszinierende Kulturgeschichte.

Wien. (est) Maunz. Mit diesem Laut weckt so manche Hauskatze ihre Besitzerin: Füttere mich. Felis silvestris catus hatte jedoch mehrere gute Gründe, mit dem Menschen sesshaft zu werden. Er bewundert ihre elegante Erscheinung, zugleich fürchtet er die Stärke und Jagdlust des Raubtiers, zeigt Respekt... weiter




Könnte er sprechen, würde die Sprechblase keppeln - hier aber kräht der dominante Hahn den unterlegenen an. - © fotolia/benophotography

Evolution

Die Sprachen der Tiere12

  • Einige wenige Mutationen gaben den Menschen die Macht der Worte. Doch auch Tiere sind clevere Kommunikatoren.

Sie hält ihr Miauen für ein furchteinflößendes Brüllen und im Katzenklo übt sie neue Techniken zum Verscharren von Leichen. Legt sie ihrem Besitzer einen toten Vogel zu Füßen, dann ist das kein Geschenk, sondern eine Warnung. Und wenn sie sich schnurrend auf der Tastatur des Computers niederlässt, ist das schlicht Heuchelei... weiter




Die Katzen töten täglich bis zu 80 Millionen einheimische Tiere. Das Ministerium spricht von einem "Gemetzel". - © APA / epa, Marc Tirl

Australien

"Gemetzel": Wilde Katzen bedrohen Tiervielfalt5

  • Überpopulation von Katzen gefährde mehr als Hundert einheimische Arten.

Sydney. Sie richten täglich "ein Gemetzel" an, sagt Gregory Andrews, der Beauftragte des Umweltministeriums für bedrohte Tiere. Millionen verwilderter Katzen bedrohen in Australien nach Ansicht von Umweltschützern die Tierwelt auf dem Kontinent. Mehr als Hundert einheimische Arten seien bedroht... weiter




Geparden sind so schnell wie Autos - die meiste Zeit bewegen sie sich aber langsam fort. - © Michael G L Mills

Bedrohte Arten

Kostspielige Beutesuche

  • Großkatzen benötigen mehr Energie für die Beutesuche als für die Jagd.

Belfast/Wien. (est) Raubkatzen benötigen viel mehr Energie zum Aufspüren von Beutetieren als für die eigentliche Jagd. Das zeigt eine Studie zu Geparden im US-Fachjournal "Science". Im Vergleich zur langwierigen Suche nehme das kraftraubende Reißen nur kurze Zeit in Anspruch, so die Forscher... weiter




Wer Kinder hat, kommt auf die Katz’: Das Interesse an den Tieren ist dem Menschen angeboren. - © Alexandra Grass

Mensch-Tier-Beziehung

Tierische Beziehungskisten3

  • Vierbeiner beruhigen, regen auf, schaffen Vertrauen und machen gesund. Seit Jahrtausenden hält der Mensch Haustiere.

Wien. Rambo knurrte jeden an, der ihm zu nahe kam, und schnurrte nie. Wenn er gerufen wurde, lief er davon. Andere Katzen mied der kleine schwarze Kater konsequenter als der Teufel das Weihwasser. Das ging so weit, dass er den anderen den Futternapf überließ, wenn sie ihn beim Fressen störten... weiter




Rund ein Drittel aller Menschen infiziert sich im Laufe des Lebens mit den Toxoplasmose-Erregern. Sie bilden Antikörper heraus und in vielen Fällen wird die Erkrankung nicht als solche registriert. Der nun vorgestellten Studie zufolge steigt das Selbstmordrisiko mit dem Level an Antikörpern. - © APAweb/Reuters

Selbstmord

Die eigene Katze als Killer

  • Toxoplasmose durch Katzenkot könnte Selbstmordrisiko steigern.
  • "Wir stellten eine offensichtliche Verbindung zwischen Infektion und späteren Selbstmordversuchen fest"

 Washington. Frauen mit Katzen, die an der vom Kot der Tiere ausgehenden Toxoplasmose erkrankt waren, haben möglicherweise ein deutlich höheres Selbstmordrisiko. Dies legt jedenfalls eine Studie an 45.000 Frauen aus Dänemark nahe, die jetzt im Journal "Archives of General Psychiatry" vorgestellt wird... weiter





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