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Schlagwortsuche

Clemens M. Hutter war Ressortchef Ausland bei den "Salzburger Nachrichten". - © Copyright 2008

Juden

Die "Judennase" ist Schmonzes, der Davidstern zählt9

  • Mit dem Zerrbild des hakennasigen, glatzköpfigen und feisten Juden setzt die FPÖ auf antisemitische Reflexe.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wehrt die Kritik an einer antisemitischen Karikatur der FPÖ gekonnt fehlschlüssig ab: "Sachen gibt es. Manchmal verliert man völlig den Glauben an die Vernunft des politischen Mitbewerbers und mancher Journalisten." Nun statt Glauben das Faktum: Die FPÖ hat die 50 Jahre alte Karikatur eines feisten... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

SPÖ

Tauchstation6

Stephan Petzner und Heinz Christian Strache haben viel gemeinsam. Zum Beispiel ihren Umgang mit dem nun offen daliegenden Kärntner Korruptionssumpf. Beide verteidigen Jörg Haider (Petzner vorder-, Strache hintergründig). Beide patzen die ÖVP an (Petzner allgemein, Strache Wolfgang Schüssel im Besonderen)... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Kärnten

Strategiewechsel8

HC Strache applaudiert aus Ibiza Uwe Scheuchs Rücktritt und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit der FPK. Die Fülle der gerichtsanhängigen und auch bereits erledigten Verfahren rund um freiheitliche Politiker sollte eigentlich ausreichen, um diese Partei zu einem Mauerblümchendasein à la BZÖ zu schrumpfen... weiter




In guten, wie in schlechten Tagen . . . Das Bündnis zwischen FPÖ-Obmann Strache (l.) und FPK-Chef Scheuch ist auf längere Dauer angelegt. - © APA/GERT EGGENBERGER

Uwe Scheuch

Nibelungentreue, wohl kalkuliert4

  • Trotz negativer Schlagzeilen wird Strache der FPK die Treue halten.

Wien/Klagenfurt. Gottseidank gibt es ja noch SPÖ und ÖVP, wird sich FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache dieser Tage denken. Die beiden Parteien sorgen nämlich im Alleingang dafür, dass so manche Idee der derzeit etwas unrunden Kärntner Freiheitlichen nicht umgesetzt wird... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

Rot-Grüne Schmierenkomödie ums Parkpickerl15

  • Wenn SPÖ und Grüne das Parkpickerldiktat fortsetzen, brechen sie den demokratischen Grundkonsens unserer Stadt und Republik.

Die absurde Schmierenkomödie, die Rot und Grün in der Frage des Parkpickerls aufführen, kann man nur mehr als absolut letztklassig bezeichnen. Die Stadtregierung ist nach § 112b Abs 1 der Wiener Stadtverfassung verpflichtet, nach Einreichung von zumindest 57... weiter




Walter Hämmerle

Korruption

Kärnten schlägt Olympia6

Wie anders Österreich wirklich ist, wird einem erst bewusst, wenn man versucht, dieses Land einem Fremden zu erklären. Nicht bloß die Oberfläche, sondern auch die Tiefenstrukturen, wo vieles mit vielem zusammenhängt und sich jene Netzwerke offenbaren, die den realen Vorgängen erst ihre Logik verleihen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Korruption

Laboratorium Kärnten6

Der Unterschied zwischen Vermutung und Beweis ist größer, als man meinen möchte. Dass sich die Freiheitlichen unter Jörg Haider (und manche in der damaligen ÖVP) zwischen 2000 und 2006 recht ungeniert bedienten, ist in Politik- und Wirtschaftskreisen längst bekannt... weiter




Josef Martinz

Sechs Millionen Euro Honorar - und fast so viele offene Fragen

Das Geständnis von Dietrich Birnbacher, sechs Millionen Euro von der Kärntner Landesholding kassiert zu haben, obwohl seine Leistung rund um den Hypo-BayernLB-Deal höchstens 300.000 Euro wert gewesen sei, liegt auf dem Tisch. Dass der Fall damit in allen Facetten abgeschlossen ist, kann jedoch bezweifelt werden... weiter




Walter Hämmerle

Kärnten

Neue Partei, neues Glück5

Wer in der Politik nach Generalabsolution strebt, etwa für in der Vergangenheit begangene Sünden wider die geschriebenen und ungeschriebenen Gebote der demokratischen Anständigkeit, der gründet einfach eine neue Partei. Das erinnert entfernt an die kreative Verpackungsindustrie für faule Kredite: Auch hier weiß am Ende niemand... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

ÖVP

Die Spätfolgen . . .8

Österreichs Demokratie hat 2000 einen deutlichen Schaden erlitten. Wolfgang Schüssels Entscheidung, den Rechtspopulisten Jörg Haider in die Regierung zu holen, spülte auf F-Seite (ja, die hießen auch einmal F . . .) Politiker in Entscheidungspositionen, die ausschließlich ihr persönliches Wohl im Auge hatten... weiter




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