• 28. Mai 2017

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Heinz Kienzl war Generaldirektor der Nationalbank. Er ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Foto: Alexander Ch. Wulz

Gastkommentar

Politik braucht Flexibilität

  • "Ja, die Zeit ändert viel . . ." - der Satz von Johann Nestroy passt auch auf Österreichs Verhältnis zur Europäischen Union.

Vor 70 Jahren wurden die Römischen Verträge beschlossen, und in der Folge kam auch die Frage auf, ob Österreich der nunmehr geplanten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beitreten sollte. Die SPÖ ließ in den 1970ern eine wahre Propagandawalze gegen den Beitritt laufen, mit der Argumentation... weiter




SPÖ

Viel zu verlieren, nichts zu gewinnen10

  • Die SPÖ will ihr Verhältnis zur FPÖ noch vor der Wahl klären - eine Lose-lose-Strategie.

Es gehört zu den wesentlicheren Schönheitsfehlern der österreichischen Demokratie, dass die Bürger bei Nationalratswahlen die sprichwörtliche Katze im Sack wählen. Welchen Kanzler in welcher Koalition das Land bekommt, entscheiden erst wochenlange Verhandlungen zwischen den Parteien... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Kurz, Amazon und Uber17

  • Wie die neuen Technologien die Politik und die Parteien auf den Kopf stellen - und den Wählern damit nützen.

Es ist intellektuell verlockend, sich vorzustellen, was geschehen wäre, hätte Sebastian Kurz die ÖVP verlassen und eine eigene Bewegung gegründet so wie der neue französische Staatspräsident Emanuel Macron vor einem Jahr. Völlig ungewiss ist, wie viele Stimmen Kurz in diesem Falle gewinnen hätte können, aber ziemlich sicher ist... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der Wille zur Koalition13

In dieser Donnerstag-Ausgabe findet sich ein http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/892679_Das-Phaenomen-der-Koalition-in-Oesterreich.html">Gastkommentar von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer, der damit seine Kolumnen-Tätigkeit in der "Wiener Zeitung" beginnt. Einmal zur Monatsmitte wird er - jeweils am Donnerstag - seine Gedanken mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, teilen... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Riskantes Spiel49

Sebastian Kurz, der die Neuwahlen vom Zaun brach, wollte bis 15. Oktober partout nicht Vizekanzler werden. Wahltaktisch verständlich, es brachte ihm aber im Nationalrat einige Häme ein: Wenn er nicht Vizekanzler sein will, wie sollte er dann Bundeskanzler werden... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

Positive Veränderung gibt es nur mit der FPÖ13

  • Rasche Neuwahlen sind der einzig ehrliche und richtige Weg für Österreich.

Das Regierungsdesaster ist nunmehr perfekt. Nach jahrelanger Streiterei und permanentem Stillstand stehen Neuwahlen vor der Tür. Und rasche Neuwahlen sind der einzig ehrliche und richtige Weg für Österreich. Was diese Bundesregierung aufführt, ist den Österreicherinnen und Österreichern schon seit langem nicht mehr zumutbar... weiter




Die FPÖ kann sich freuen, wenn es SPÖ und ÖVP zerreisst. - © wz (Quelle: fotolia)

SPÖ

Zwei Gegner und ein lachender Dritter40

  • Die verbitterte Konkurrenz von SPÖ und ÖVP gibt Strache, was Le Pen verwehrt bleibt. Eine Analyse.

Etwas Neues wird kommen, so viel immerhin steht fest: Der müde Gaul der großen Koalition wurde von SPÖ und ÖVP zu Tode geritten, Österreichs Politik wird nach den Nationalratswahlen ein völlig neues Gesicht haben. Das rückt die Rolle der FPÖ in den Fokus, zumal ein Dreikampf zwischen Christian Kern (SPÖ)... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Blindflug24

Also Kern gegen Kurz gegen Strache. Nur der Wahltag steht noch nicht fest. Wahrscheinlich ein Sonntag im kommenden September, aber da regieren noch Tarnen und Täuschen. Als Bürger bleibt mehr als nur ein schaler Nachgeschmack. Irgendwie fällt es nicht leicht, die Vorstellung einfach als Illusion abzuschreiben, dass Politiker, zumal regierende... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne", die jeden letzten Sonntag im Monat im Vienna Ballhaus stattfindet. Sein jüngstes Programm "Vom kleinen Mann, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf g’schissen hat" ist auch als CD und DVD im Label "EinLächeln" erschienen.

Glossenhauer

Was ist daran kurios?8

  • Es gibt Worte, die sagen nichts - und sprechen Bände.

Solange man aus Blätterwald, Radio, Fernsehen oder Internet ein "sensationell", "Wahnsinn!", "erschütternd", "sexy" oder "exklusiv" vernehmen kann, weiß der gelernte Medienreduzent: Es ist alles gut und alles an seinem Platz. Der Herausgeber/Intendant/Provider ist zufrieden, die Mädchen sind blond, die Burschen resch, die Berge schön... weiter




Julia Herr ist seit 2014 Verbandsvorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreichs und damit die erste Frau an der Spitze der SJ. Sie studiert Soziologie an der Universität Wien. - © SJ

1. Mai

Alle Jahre wieder!28

  • Die Sozialdemokratie und der Tag der Arbeit.

Morgen findet erneut der Glanztag, der Kampftag, der wichtigste Tag der Sozialdemokratie statt. Bei so einem historischen Tag drängt sich beinahe zwangsläufig ein Vergleich mit früher auf: Zieht man ihn, ist das Ergebnis ernüchternd. In ihrer Geschichte war die Sozialdemokratie eine Partei mit großem Anspruch... weiter




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