• 21. Februar 2018

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ÖVP-Chef Sebastian Kurz will mit allen Parteien Gespräche führen. - © APAweb/AFP, Alex Halada

Nationalratswahl

ÖVP und FPÖ wollen mit allen reden3

  • Eine Koalition "um jeden Preis" gibt es mit der FPÖ nicht. Die ÖVP will "Annäherungsgespräche" mit allen.

Wien. Die FPÖ ist für Gespräche mit allen Seiten offen. Der Parteivorstand habe Parteichef Heinz-Christian Strache ein Pouvoir erteilt, mit allen zu sprechen, die an die Partei herantreten, erklärten die Vizeparteichefs Norbert Hofer und Manfred Haimbuchner... weiter




Ein bitterer Abschied: Ulrike Lunacek und Ingrid Felipe werfen das Handtuch.  - © APAweb / Robert Jäger

Nationalratswahl

Lunacek und Felipe geben auf10

  • Kogler übernimmt nach Rauswurf aus Nationalrat den Vorsitz bei den Grünen.
  • ÖVP-Chef Kurz will bis Weihnachten eine Koalition mit stabiler Mehrheit.
  • FPÖ will in die Regierung.

Wien. Die Grünen haben erste Konsequenzen aus ihrer schweren Wahlniederlage gezogen: Ingrid Felipe ist als Bundessprecherin abgetreten, Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek zieht sich aus dem EU-Parlament zurück. Die Parteiführung übernimmt vorerst Vizeparteichef Werner Kogler... weiter




Quelle: Getty/Art-YAnalyse

Nationalratswahl

Bei Wahlen ist Stadt-Land kein Spiel30

  • Angst vor der Zukunft und vor Fremden sind in Städten geringer - beide beeinflussen das Wahlergebnis.

Wien/Linz/Graz. Das Wahlergebnis von Wien, aber auch der anderen beiden großen Ballungszentren, Linz und Graz, unterschied sich wieder signifikant vom Rest Österreichs. In den drei größten Städten leben 2,4 Millionen Menschen, davon fast 1,9 Millionen allein in Wien. In allen drei Städten legte die SPÖ deutlich zu, aber auch die Liste Pilz... weiter




Was hat Kurz tatsächlich vor? - © APAweb/AP, SchraderAnalyse

NRW2017

Was hat Sebastian Kurz vor?30

  • Der künftige Kanzler will "neu regieren". Das ist leichter gesagt als getan.

"Neu regieren": Dieses Versprechen trug Sebastian Kurz den gesamten Wahlkampf hindurch vor sich her, und auch jetzt, wo er als umjubelter Gewinner der Nationalratswahl feststeht, bleibt er auf der Botschaft drauf: neu regieren. Was hat Kurz tatsächlich vor? Freunde und Gegner stellen sich diese Frage seit Sonntag gleichermaßen... weiter




Als selbstverschuldete "Tragödie" hat das grüne Urgestein Johannes Voggenhuberdas Wahlergebnis der Grünen bezeichnet. - © APAweb, Marie-Theres Fischer

Grüne

Erste Rufe nach Köpferollen26

  • Wie geht es nach dem Wahldebakel weiter mit der Öko-Partei: Es droht der finanzielle Ruin.

Wien. Nach dem Wahldebakel sind bei den Grünen die Grabenkämpfe eröffnet. Als erste haben sich Wiener Politiker aus der Deckung gewagt und Änderungen verlangt. Die Grünen stürzten bei der Nationalratswahl am Sonntag von 12,4 auf 3,7 Prozent ab und dürften damit aus dem Parlament fliegen... weiter




Der Tag nach der Wahl: "Danke"-Aufkleber auf einem Kur-Plakat. - © APAweb, Herbert Neubauer

NRW17

Nach der Wahl ist vor der Regierungsbildung2

  • Sebastian Kurz lässt sich noch nicht in die Karten schauen, mit wem er eine Regierung bilden will.

Wien. Den Auftrag dazu wird Bundespräsident Alexander Van der Bellen wohl frühestens am Freitag nach Vorliegen des Endergebnisses inkl. Briefwahl an Wahlsieger Sebastian Kurz erteilen (ÖVP). Im Schnitt dauerte die Regierungsbildung in der 2. Republik 60 Tage, bei den vergangenen Wahlen dauerte es aber jeweils länger... weiter




Doskozil, Kern und Drozda am Weg zum SPÖ-Präsidium - © APAweb, ROLAND SCHLAGERVideo

NRW17

SPÖ stimmt für Gespräche mit ÖVP und FPÖ22

  • Die SPÖ ist sich einig: Man will mit allen Parteien verhandeln. Wiens Bürgermeister Häupl gegen Rot-Blaue Koalition.
  • Früherer SPÖ-Landesparteisekretär Deutsch für Mitgliederbefragung.

Wien. Die SPÖ hat am Montagnachmittag in ihren Parteigremien beschlossen, entlang des schon vorher festgelegten Wertekompass Gespräche mit allen Parteien über eine künftige Koalition zu führen, sofern man dazu eingeladen wird. Das berichtete der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser nach der Vorstandssitzung vor Journalisten... weiter




So titeln österreichische Tageszeitungen am Tag nach der Nationalratswahl. - © APAweb/APA, Marie-Theres Fischer

NRW17

Internationale Presse rechnet mit Schwarz-Blau2

  • Internationale Tageszeitungen kommentieren am Montag den Ausgang der Nationalratswahl.

"Il Giornale" (Mailand): "Eine Regierung Kurz-Strache wäre das am stärksten rechtsorientierte Kabinett in ganz Europa. Das wäre das logische Ende der letzten Ereignisse in Österreich, nachdem der Nationalist Hofer im vergangenen Jahr nur um ein Haar die Präsidentschaftswahl verloren hatte. Mit Reaktionen aus Europa ist nicht zu rechnen... weiter




"Ich bin zufrieden, natürlich wünscht man sichimmer mehr", kommentierte Strolz auch am Tag nach der Wahl das passableErgebnis für die Neos. - © APAweb, Helmut Fohringer

NRW17

"Gegengewicht zur rechtskonservativen Regierung"1

  • Die Neos bereiten sich nach der NR-Wahl auf die Opposition vor: "Wir haben an politischem Gewicht zugenommen".

Wien. Die Neos bereiten sich nach der Nationalratswahl vom Sonntag auf die Opposition vor: "Wir werden ein starkes Gegengewicht zu einer rechtskonservativen Regierung sein", sagte Parteichef Matthias Strolz vor der Vorstandssitzung Montagvormittag. Neben der Analyse des Wahlergebnisses werden auch in den kommenden Tagen die möglichen Kandidaturen... weiter




Erst am Donnerstag werden die Wahlkartenwählerstimmen ausgezählt. - © Stanislav JenisVideo

NRW17

Ein paar Mandate könnten wandern6

  • Die Wahlbeteiligung düfte nach Auszählung der Wahlkarten auf über 78 Prozent steigen - mit Folgen.

Wien. Mit nur 67,6 Prozent wurde die Wahlbeteiligung im vorläufigen Endergebnis am Sonntag ausgewiesen. Mit der Auszählung der Brief- und Wahlkartenwähler dürften aber noch rund 780.000 zu den 4,324.760 abgegebenen Urnenwähler-Stimmen dazukommen. Damit wird die Beteiligung auf über 78 Prozent steigen und somit höher sein als 2013 (74,91 Prozent)... weiter




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