• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

EU-Ausländer im Gastgewerbe: Die SPÖ will eine verpflichtende Arbeitsmarktprüfung, die FPÖ gleich die sektorale Schließung. - © Reuters

Zuwanderung und Flüchtlinge

Macht Österreich "dicht"?13

  • Asyl und Migration waren zweifelsohne die Themen, die den Wahlkampf dominierten. Ein Überblick.

Wien. Zuwanderung, Flucht, Asyl: Nicht nur die ÖVP- und FPÖ-Spitzenkandidaten Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache haben im Wahlkampf dafür gesorgt, dass über viele andere wichtige Themen wenig debattiert wurde - zu wenig, wie viele Politikexperten sagen... weiter




Das oberösterreichische Mühlviertel ist mit Plakaten von Sebastian Kurz zugepflastert. - © Kristina Gould

NRW17

Mit weinendem Auge ÖVP66

  • In kleinen Bauerndörfern gibt es nur eine Partei, die ÖVP. In manchen Positionen liegen die Bewohner mit ihr jedoch über Kreuz.

Loibersdorf. Eine haushohe Pyramide aus Heuballen steht neben der Landstraße. Auf die Spitze hat jemand in großen schwarzen Lettern "ÖVP" geschrieben. Sonst nichts. Eine einfache Botschaft. Seit Jahrzehnten macht man das hier so. Wahl für Wahl stapeln die ansässigen Bauern Heuballen aufeinander und werben damit für die ÖVP... weiter




Kreuzerl, Hakerl oder Strich. Erlaubt ist vieles, um seine Stimme abzugeben. Es muss nur klar sein, wen man wählt. - © APA, Roland Schlager

NRW17

Die Nationalratswahl von A bis Z1

  • Stimmzettel als Papierflieger, Gemeinden mit Y und Jause im Wahllokal. Wichtiges und Kurioses zur NR-Wahl.

A wie Auszählung: Dauert noch länger als bei der Hofburg-Wahl, erst Donnerstagabend liegt das vollständige Ergebnis vor. B wie Briefwähler: Könnten wieder den Ausschlag geben, wenn es z.B. zwischen SPÖ und FPÖ knapp ist. C wie C: Keine einzige der 2.100 Gemeinden und keiner der 118 Bezirke Österreichs beginnt mit C... weiter




Demonstration in Wien gegen die Abschiebung von Asylwerbern. - © APA, Georg Hochmuth

NRW17

Heikles Thema Migration10

  • Von Zuwanderungsstopp bis hin zu einem eigenen Integrationsministerium. Wie die Parteien die Asylpolitik gestalten wollen.

Wien. Kaum ein anderer Bereich birgt so viel Konfliktpotential wie das Asyl- und Migrationsthema. Nach der Rekordzahl von fast 90.000 Asylanträgen im Jahr 2015 ist die Zahl der Anträge im vergangenen Jahr um mehr als die Hälfte auf rund 42.000 zurückgegangen. Heuer haben bisher rund 17.000 Menschen einen Antrag gestellt... weiter




Kanzlerduell? Das versuchen Strache und Kurz im TV-Duell dem Publikum zumindest zu suggerieren. - © apa/Georg HochmuthAnalyse

TV-Duell

Kurz mit Strache-Inhalten und europäischem Anstrich19

  • Inhalte waren beim TV-Duell Nebensache. Beide versuchten, Führungskompetenz zu beweisen.

Die Eingangsfrage von ORF-Moderator Tarek Leitner, "Sitzt hier die nächste große Koalition am Tisch?", bleibt zwar unbeantwortet. ÖVP-Außenminister und -Spitzenkandidat Sebastian Kurz reduziert stattdessen in der TV-Konfrontation mit FPÖ-Klubobmann Heinz-Christian Strache das Kanzlerduell bei der Wahl am 15... weiter




Gilt-Gründer Roland Düringer demonstriert vor dem Parlament, was er von Parteien hält. - © apa/Hans Punz

Liste Gilt

Vom politischen "Zähne reißen"13

  • Düringers Liste Gilt will vor allem eines: das repräsentative System konterkarieren. Das zieht dubiose Personen an.

Wien. Es sei "vielleicht nicht die größte Wahlkampfaktion der 2. Republik, aber garantiert die dreckigste". Grinsend und scherzend stakst Düringer durch den meterhohen Pferdemist, den der Kabarettist und seine Mitstreiter von Gilt vor dem Parlament abladen haben lassen. Die Causa Silberstein kommt ihm gelegen... weiter




Steuerentlastungen, ohne zu wissen, wie sie finanziert werdensollen, seien abzulehnen, sagt Margit Schratzenstaller vom Wifo. - © APAweb, Getty Images

Steuerentlastung

Milliarden-Pläne nur vage gegenfinanziert14

  • Steuer- und Verteilungsexperten kritisieren die Pläne der Parteien als zu unkonkret.

Wien. Rechtzeitig vor dem Wahlkampfende meldet sich auch der Bund der Steuerzahler (VÖS) zu Wort. VÖS-Präsident Oliver Ginthör und sein Stellvertreter Manfred Wagner begrüßen die Steuerentlastungspläne der Parteien - vor allem jene, die auf ein Senken der Abgabenquote von derzeit 43 auf 40 beziehungsweise 39 Prozent abzielen... weiter




Das Thema eines Straftatbestandes für DirtyCampaigning müsse man breiter fassen und auf der Ebene der Neuen Medien diskutieren, sagt Verteidigungsminister Doskozil. - © APA, dpa, Silas Stein

Silberstein-Affäre

Rufe nach Gesetz gegen Dirty Campaigning werden lauter1

  • Justizminister Brandstetter will beim Tatbestand "nachschärfen", Verteidigungsminister Doskozil einen neuen Straftatbestand.

Wien. Nach dem Aufkommen der Silberstein-Affäre fordern immer mehr Politiker rechtliche Konsequenzen. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) hat am Montag den Vorschlag von ÖVP-Obmann Sebastian Kurz für ein Gesetz gegen Dirty Campaigning präzisiert. Im Ö1-"Mittagsjournal" trat Brandstetter dafür ein, den bestehenden Tatbestand nachzuschärfen... weiter




Geben sich zu Beginn des TV-Duells noch freundlich: Christian Kern (l.) und Sebastian Kurz. - © APA, Herbert NeubauerVideo

TV-Duell

Kern und Kurz schenkten sich (fast) nichts39

  • Silberstein-Affäre, Migration, Steuern: Heftige Wortgefechte zwischen Kern und Kurz im TV-Duell.

Wien. Nichts geschenkt haben sich die Spitzenkandidaten von SPÖ, Christian Kern, und ÖVP, Sebastian Kurz beim ersten direkten Aufeinandertreffen am Sonntagabend auf "Puls 4". Heftige Wortgefechte lieferten sich die Noch-Regierungspartner nicht nur beim Thema Dirty Campaigning, sondern auch bei der Migration oder ihren Steuermodellen... weiter




Kennen einander aus FPÖ-Zeiten: Karl Schnell aus Saalbach-Hinterglemm, und Barbara Rosenkranz aus Harmannsdorf.

FLÖ

"Schwarz-Blau ist abgemacht"26

  • FLÖ-Spitzenkandidatin Rosenkranz erklärt, warum die FPÖ zu neoliberal ist.

Wien. "Ein Sammelbecken für ausgeschlossene, enttäuschte und realitätsfremde Politiker." So bezeichnet Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger den FPÖ-Ableger FLÖ, was so viel bedeutet wie Freie Liste Österreich. Urheber dieser Liste ist Karl Schnell, einst Landesparteichef der Salzburger FPÖ... weiter




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