• 23. Mai 2013

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen

Sie sind hier:


Schlagwortsuche

Funde aus vergangenen Zeiten eröffnen neue Perspektiven

Blick in die Geschichte

  • Im Archäologiezentrum Mauerbach sind die Dokumentationen archäologischer Grabungen aus ganz Österreich untergebracht.

Archäologische Befunde stellen für den Großteil der Menschheitsgeschichte die einzigen Informationsquellen dar, weil aus vielen Zeiten schriftliche Au... weiter




Eine Kopie der Chauvet-Höhle soll die ältesten derzeit bekannten Höhlenmalereien für die Öffentlichkeit zugänglich machen

Licht ins Dunkel

Im Dezember 1994 entdeckten die Höhlenforscher Jean-Marie Chauvet, Christian Hillaire und Eliette Brunel in den Felsen der Ardèche eine Höhle mit 425 ... weiter




Ein langer Weg

  • Ein SChmetterling betritt nicht als solcher die Welt, erst durch eine biologische Metamorphose wird er zum "Gaukler der Lüfte". Doch das Leben eines Schmetterlings ist kurz – und seine Verbreitung besonders in Europa massiv gefährdet…

Egal ob groß oder klein, bunt oder in unscheinbares Graubraun getaucht, ob mit oder ohne Muster und egal ob tag- oder nachtaktiv, Schmetterlinge haben... weiter




Ob mit einem Avatar oder Partner in einer Fernbeziehung - beim Cybersex gibt es viele Arten

Wa(h)re Liebe oder Sex in Zeiten des Cyberspace

  • Das Internet hat das menschliche Sexleben verändert. Pornos sind allgegenwärtig. Das birgt Probleme, Chancen und neue Geschäftsmodelle.

Das Leben wird schneller. Planbarer. Überschaubarer und kontrollierbarer. Somit ist auch erklärbar, warum die Zeitspanne bis zum Orgasmus nur mehr gut... weiter




Keine Tierversuche für fertige Kosmetikprodukte

Schluss mit Leiden für die Schönheit

  • Ab dem 11. März tritt in der gesamten Europäischen Union (EU) ein generelles Verbot für den Verkauf von Kosmetika-Inhaltsstoffen, die in Tierversuchen getestet wurden, in Kraft. Wie die Überwachung und Exekution dieses Verbots tatsächlich funktioniert, wird sich weisen …

Das Motto "Schönheit muss leiden" wird meist ziemlich einseitig ausgelegt: das Tragen von Stöckelschuhen, Haarentfernung an diversen Stellen, Haare st... weiter




Diese scheinbar unendliche Lebenswelt steht vor dem Kollaps

Sind die Weltmeere noch zu retten?

  • 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Ozeanen bedeckt, in denen einzellige Meeresalgen etwas mehr als 50 Prozent des weltweit verfügbaren Sauerstoffs produzieren.

Aus dem All betrachtet wirkt unser Planet, als ob er großteils in die Farbe Blau getaucht wäre. Die Weltmeere, die rund 70 Prozent der Fläche der Erde... weiter




Die "Vier Pfoten" feiern 25. Geburtstag

Am Anfang war eine Dohle

  • Was im März 1988 als kleiner Verein, der sich für ein besseres Leben für Heim-, Nutz- und Wildtiere einsetzte, begann, ist heute die größte europäische Tierschutzorganisation.

Obwohl er gleich nach unserem Interview-Termin wieder weg muss, weil er nach Brüssel fliegt, um dort auf EU-Ebene in Sachen Tierrechte tätig zu werden... weiter




Glück und Architektur – Von der Kunst, daheim zu Hause zu sein

Ein Dach über dem Kopf ist zu wenig

  • Architektur steht in einem gespannten Verhältnis zu den Bedürfnissen ihrer Benutzer. Im Optimalfall schafft sie den Einklang mit der angestrebten persönlichen inneren Zufriedenheit.

Der junge Architekt hatte allen Grund zum Jubeln: 51 Siedlungshäuser sollten in der Nähe von Bordeaux nach seinen Plänen errichtet werden! Man schrieb... weiter




Forderung nach einem Überdenken der Idee vom Glück

Was braucht der Mensch?

  • Welche Bedürfnisse hat der Mensch? Was braucht er, um sie zu befriedigen? Sind Bedürfnisse eine rein materielle Angelegenheit? – Eine endgültige Antwort auf diese Fragen wird es kaum jemals geben, doch es lohnt sich, sie immer wieder aufs Neue zu stellen. Und dabei helfen die Theorien, die der Psychologe Abraham Maslow entwickelt hat.

 Wie viele bedeutende Forscher der USA war Abraham Harold Maslow (1908-1970) das Kind von Immigranten. Seine Eltern, russische Juden, die das Zarenrei... weiter




Der Mythos Obrst Redl lebt weiter

Der Spion, der aus dem Kaffeehaus kam

Sein Markenzeichen war Vorsicht, sein Name Agent Nummer 25: Nicht einmal seine russischen Auftraggeber wussten, wer sich hinter ihrem Top-Informanten ... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung



Beliebte Inhalte



Blumen geschockter Anrainer in der Nähe des Tatortes. Noch sind die Motive der Angreifer unklar. Sicher ist, dass sie schockieren und Angst verbreiten wollten. Da wir dies nicht unterstützen wollen, finden Sie hier keine bluttriefenden Bilder. (red/ja) - Foto: apaWeb / EPA - Arrizabalaga
  • Mutige Frau verwickelte Täter in ein Gespräch.
  • weiter

20.000 Obdachlose leben allein auf den Straßen Athens. - APAweb / EPA / Orestis Panagiotou
  • Wer arbeitslos wird, landet schnell auf der Straße.
  • weiter

  • Neue Regierung will Verhandlungen mit Brüssel nicht fortsetzen.
  • weiter

Wien. Ein Mann hat Donnerstag früh seinen ehemaligen Chef in Wien-Alsergrund angeschossen. Der Inhaber einer Firma in der Seegasse 25 erlitt laut...weiter

"Bevor uns das Rohöl ausgeht, geht uns das Wasser aus" , ist Brabeck-Letmathe überzeugt. - dpa
  • Spitzenmanager über Europas Defizite und emotionale Debatten.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Reinhard Göweil Die fünf Agrarkonzerne Monsanto, Pioneer, Syngenta, Limagrain und Bayer kontrollieren weltweit zirka 63 Prozent des Saatguts...weiter





Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Werbung