• 12. Dezember 2017

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Armenischer Genozid 1915

Weltweites Gedenken an den Armenier-Genozid von 1915

  • Am 24. April 1915 begann in Istanbul der Feldzug gegen die Armenier.
  • Türkei leugnet den Genozid bis heute.

 Zur Erinnerung an die erste gezielte Aktion gegen die armenische Bevölkerung in Istanbul am 24. April 1915 fanden Dienstag weltweit Gedenkfeiern statt. Am 24. April 1915 hatte die Verfolgung der Armenier mit der Festnahme von rund 250 Intellektuellen ihren Anfang genommen... weiter




Kurdische Separatisten verwickeln die Polizei in heftige Straßenschlachten. Foto: reuters

Türkei

Blutige Kurden-Proteste im Südosten der Türkei

  • Randalierende Menge in Diyarbakir.
  • Drei Tote und 250 Verletzte nach Polizieinsatz.
  • Ankara. (red) Unruhen im südosttürkischen Kurdengebiet haben in den vergangenen Tagen mindestens drei Menschenleben und etwa 250 Verletzte gefordert. Beteiligt an den Tumulten waren nach Angaben der türkischen Behörden zuletzt etwa 2000 Personen.

Schusswaffen-Einsatz Zu ersten Ausschreitungen kurdischer Demonstranten war es am Dienstag gekommen. In der Stadt Diyarbakir steckten aufgebrachte Kurden Polizeifahrzeuge in Brand und warfen die Fenster einer Wachstube, mehrerer Banken und Geschäfte ein... weiter




Armenischer Genozid 1915

Blumenberge für Armeniens Opfer

In Armenien hat am Sonntag mehr als eine Million Menschen - ein Drittel der Bevölkerung des Landes - des Massenmordes an den Armeniern vor 90 Jahren gedacht. In der Hauptstadt Eriwan legten die Trauernden Blumen an der Gedenkstätte Zizernakaberd (Schwalbennest) nieder, die den 1,5 Millionen Opfern des Völkermordes im Osmanischen Reich gewidmet ist... weiter




Der gezielte Massenmord an den Armeniern diente der NSDAP und Adolf Hitler als Vorbild bei ihrer Vernichtungspolitik gegen die jüdische Bevölkerung Europas.

Armenischer Genozid 1915

Der geleugnete Völkermord9

Sie wurden erschlagen, erstochen, erschossen, zu Todesmärschen durch die syrische Wüste getrieben und dem Tod durch Erschöpfung oder Verhungern überlassen. Dass dies vor 90 Jahren das Schicksal von bis zu 1,5 Millionen Armeniern in der heutigen Türkei war, ist nicht mehr umstritten. "Wer spricht heute noch von der Vernichtung der Armenier... weiter




Robert Kotscharian

Frieden zum Geburtstag der Republik

Istanbul · "Frieden zu Hause, Frieden in der Welt" lautete das Motto, das Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk der Türkischen Republik zu ihrer Geburt 1923 mit auf den Weg gab. Vom Osmanischen Reich war der jungen Republik aber schon der Unfriede in die Wiege gelegt, der die Beziehungen zu den Minderheitsvölkern des untergegangenen Reiches bestimmte... weiter




EU

Türkei und Europa: Pförtner oder Mitbewohner?

"Jeder, der die österreichische Geschichte einigermaßen kennt, weiß, wie nahe über die Jahrhunderte Österreich dem türkischen und arabischen Raum gewesen ist und welche Rolle wir dort gespielt haben, weiß, wieviel auch an kulturellen und intellektuellen Traditionen davon noch vorhanden sind... weiter




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