• 29. März 2017

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Schlagwortsuche

Türkei

Berlin will Spionage durch Ankara "nicht dulden"

  • Karlsruhe prüft Spionageverdacht gegen türkischen Geheimdienst. Auch in Österreich wird wegen Spitzeltätigkeit ermittelt.

Berlin/Ankara/Wien. Innenminister Thomas de Maiziere verwahrt sich gegen das Bespitzeln mutmaßlicher Gegner des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan durch seinen Geheimdienst in Deutschland. "Spionageaktivitäten auf deutschem Boden sind strafbar und werden von uns nicht geduldet", sagte er am Dienstag in Passau... weiter




Am Sonntag machte Erdogan erneut deutlich, dass er nicht auf die umstrittenen Nazi-Vergleiche verzichten will. - © APAweb / AFP, Ozan Kose

Türkei

Erdogan provoziert weiter9

  • Der türkische Staatchef will ein Referendum zu EU-Beitrittsverandlungen und erhebt neue Faschismus-Vorwürfe.

Ankara. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan erwägt ein Referendum über die Beitrittsgespräche zur Europäischen Union und attackiert mit neuen Faschismus-Vorwürfen. Das Referendum könne nach der für den 16. April geplanten Volksabstimmung über das von ihm favorisierte Präsidialsystem stattfinden... weiter




Präsident Erdogan schaltete sich persönlich ein. - © afp

Bulgarien

Wahlen im Schatten des Sultans9

  • Türkische Politiker mischen sich in den Wahlkampf in Bulgarien ein und haben einen diplomatischen Eklat provoziert.

Sofia. (n-ost) Immer wieder versuchen Russland und die Türkei, Einfluss auf Bulgarien zu nehmen. Russland etwa finanziert Energieprojekte, die Türkei Moscheen in dem Balkanland. Nun hat sich die Türkei zum ersten Mal in den laufenden Wahlkampf eingemischt und damit einen diplomatischen Eklat verursacht. Am 26... weiter




Türkei

Erdogan droht EU-Bürgern14

  • "Europäer werden nirgends nicht mehr sicher sein."

Ankara/Berlin. Selbst bei seiner Antrittsrede als deutscher Bundespräsident kam Frank-Walter Steinmeier nicht umhin, sich mit den verbalen Amokläufen des türkischen Präsidenten zu befassen. "Beenden Sie die unsäglichen Nazi-Vergleiche!", forderte der Ex-Außenminister am Mittwoch vor der Bundesversammlung Recep Tayyip Erdogan auf... weiter




Deutschland

Keine türkischen Wahlkampfauftritte in Deutschland

Köln. Vor dem umstrittenen Verfassungsreferendum in der Türkei am 16. April soll es keine weiteren Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland geben. Das bestätigte eine Sprecherin der Koordinationsstelle der türkischen Regierungspartei AKP im Ausland am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP... weiter




Deutschland

Keine türkischen Wahlkampfauftritte mehr

  • AKP-Sprecherin: "Alle zukünftigen Veranstaltungen, die geplant waren, sind abgesagt".

Köln. Vor dem Verfassungsreferendum in der Türkei am 16. April soll es keine weiteren Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland geben. Das bestätigte eine Sprecherin der Koordinationsstelle der türkischen Regierungspartei AKP im Ausland am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP... weiter




Erneut wütend: Erdogan. - © reu

Deutschland

Deutschland droht Türkei wegen Nazi-Vergleichen8

  • Provokationen müssen "ohne Wenn und Aber" aufhören, fordert Kanzlerin Merkel. Streit um Kurden-Demo mit verbotenen PKK-Symbolen.

Berlin/Hannover. Angesichts neuer Nazi-Vorwürfe droht die Bundesregierung der Türkei mit dem Verbot weiterer Auftritte türkischer Minister in Deutschland. "Mein Satz, dass die Nazi-Vergleiche vonseiten der Türkei aufhören müssen, gilt - und zwar ohne Wenn und Aber", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag in Hannover... weiter




Patissiere Tuba Geckil aus der Türkei arbeitet bei einem Wettbewerb der Internationalen Kocholympiade am Abbild von Bundeskanzlerin Merkel aus Zuckerpaste. In den deutsch-türkischen Beziehungen herrscht Eiszeit. - © APAweb/dpa-Zentralbild/Martin Schutt

Türkei

Eiszeit zwischen Berlin und Ankara13

  • EU-Parlamentspräsident: Nazi-Vorwurf ist "inakzeptabler Angriff" gegen Merkel.

Istanbul/Berlin. Der Streit zwischen Deutschland und der Türkei hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntag persönlich "Nazi-Methoden" vor. Ankara attackierte Berlin zudem, weil der Chef des Bundesnachrichtendiensts (BND), Bruno Kahl... weiter




Erdogan lässt sich feiern - die Forderung nach der Todesstrafe begeistert seine Anhänger. - © APAweb / Kayhan Ozer, AFP

Türkei

Erdogan ruft nach der Todesstrafe15

  • Parlament soll "das Notwendige" tun: Warnungen aus Berlin und Brüssel sind türkischem Staatschef egal.

Istanbul. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat das Parlament aufgefordert, die Todesstrafe einzuführen. Er erhob die Forderung nicht direkt, sagt aber, dass das Parlament nach dem Verfassungsreferendum Mitte April "das Notwendige" tun werde... weiter




Eine syrische Familie macht sich im Februar 2016 auf den Weg nach Lesbos. Hunderte Flüchtlinge ertrinken auf der Überfahrt in der Ägäis. - © afpInterview

Flüchtlingspakt

"Der Deal ist auch im Interesse der Türkei"21

  • Gerald Knaus, Mitarchitekt des Flüchtlingspakts, hält Europa nicht für erpressbar.

Der Deal, der am 18. März 2016, in Brüssel geschlossen wird, sieht auf den ersten Blick nach einer Win-win-Situation aus. Die auch innenpolitisch stark unter Druck gekommene deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bekommt nach zähem und fast aussichtslos wirkendem Ringen doch noch ihre europäische Lösung in der Flüchtlingskrise... weiter




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