• 11. Dezember 2017

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Ungarn

Zehntausende Ungarn protestieren gegen neue Verfassung

Budapest. In Ungarn haben am Montag zehntausende Menschen gegen die umstrittene neue Verfassung und die rechtskonservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán protestiert. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich in der Hauptstadt Budapest rund 100.000 Menschen unter dem Motto "Es wird wieder eine Republik geben"... weiter




Auch das gehört zu den Änderungen, die mit Jahreswechsel im Nachbarland in Kraft getreten sind: Aus der Bezeichnung Republik Ungarn wurde schlicht Ungarn. Das wird beispielsweise an den ausgewechselten Straßenschildern an der Grenze zur Slowakei sichtbar. - © EPA

Verfassung

Orbans neue Zeitrechnung?

  • Internationale Geldgeber über Budapests Isolationskurs verärgert.

Budapest. Angekündigt war eine Revolution. Diese prophezeite der nationalkonservative Ministerpräsident Viktor Orban nach dem Machtwechsel in Ungarn im April 2010. Dabei nannte er immer wieder den 1. Jänner 2012 als den Tag, an dem die gesellschaftliche Umwälzung beginnen sollte... weiter




Ungarn

Orban will Zugriff auf Nationalbank

  • Regierungschef Orban verbittet sich anhaltende Kritik von außen.
  • Kritik der EU-Kommission: Prüfung angekündigt.

Budapest. Kurz vor dem Jahreswechsel hat das ungarische Parlament am Freitag zahlreiche umstrittene Gesetze verabschiedet. Gestützt auf die Mehrheit der rechtskonservativen Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban beschlossen die Abgeordneten unter anderem eine Neuregelung... weiter




Kritik an Viktor Orbans rechtskonservativer Regierung. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Ungarn

Gefahr für freie Medien in Ungarn1

  • Press-Institute fürchtet "politische Säuberungen" beim Staatsfernsehen.
  • Entlassungen offiziell aus Spargründen.

Budapest. (bau) Ungarns Medienfreiheit gerät erneut ins Kreuzfeuer internationaler Proteste. Anlass sind Massenkündigungen bei den staatlichen ungarischen Medien, die nach offizieller Ansicht nötige Einsparungen sind. Kritiker sehen dabei aber die Gefahr von "politischen Säuberungen" wie Anthony Mills... weiter




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