• 25. September 2017

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Der Eurofighter-Untersuchungsausschuss ist zu Ende. 90 Sitzungsstunden wurden absolviert, 1,5 Millionen Seiten an Unterlagen durchgearbeitet. - © APAweb / Harald Schneider

Eurofighter

Positive Bilanz nach letzter U-Ausschusssitzung5

  • Aufgrund der vorgezogenen Wahl konnten nur zwei der vier Kapiteln behandelt werden.

Wien. Eine positive Bilanz haben nach der letzten Sitzung des Eurofighter-U-Ausschusses am Dienstag alle Beteiligten gezogen. Der Ausschussvorsitzende Karlheinz Kopf (ÖVP) räumte bei der Pressekonferenz lediglich ein, dass die zeitliche Frist zur Absage so mancher Auskunftsperson geführt hat... weiter




Eurofighter

Pilz kritisiert Kern für seinen "Kniefall"6

  • "Kein Mandat, in Darabos-Art Vergleiche anzubieten".

Wien/Toulouse. Dass Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in der Eurofighter-Causa für einen außergerichtlichen Vergleich mit Airbus eintritt, kritisiert der Ex-Grüne Peter Pilz als "Kniefall". "Ich ersuche den Herrn Bundeskanzler, auch in einer Phase nicht ganz großer persönlicher Sicherheit die Republik nicht zu schädigen"... weiter




Eurofighter

FPÖ hat keine Eile mit dritten U-Ausschuss4

  • Noch sind nicht alle Kapital erledigt, für die FPÖ herrsche dennoch "kein Zeitdruck" für einen dritten U-Ausschuss.

Wien. Nach dem Ende des zweiten Eurofighter-Untersuchungsausschusses hat die FPÖ nun offenbar doch keine Eile mehr, noch einen dritten einzusetzen: Man stehe zur grundsätzlichen Zusage, die Causa weiter im Parlament zu untersuchen, es herrsche aber "kein Zeitdruck"... weiter




Das Lokal VI im Parlament in Wien, wo der Eurofighter-U-Ausschuss tagt. - © APAweb, HELMUT FOHRINGER

Eurofighter

"Übererfüllt"1

  • Am vorletzten U-Ausschusstag werden zwei Beamte des Wirtschaftsministeriums zu Gegengeschäften befragt.

Wien. Das Volumen der Gegengeschäfte von 3,5 Mrd. Euro im Zusammenhang mit dem Eurofighter-Kauf ist mittlerweile übererfüllt. "Wir sind deutlich drüber", berichtete der zuständige Sachbearbeiter im Wirtschaftsministerium, Friedrich Machinek, am Dienstag im Eurofighter-Untersuchungsausschuss. "Wir sind auf alle Fälle über vier Milliarden... weiter




Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (r.) und Brigadier Karl Gruber, der die Leitung der Sonderkommission zur Überprüfung der künftigen Luftraumüberwachung übernommen hat, verkündeten am Freitag den Ausstieg aus dem Eurofighter-System. - © apa/Hans Klaus Techt

Eurofighter

"Der Eurofighter ist tot"1

  • Österreichs Eurofighter werden ausgemustert. Die Zustimmung ist groß, der lange Leidensweg wäre nicht nötig gewesen.

Wien. Zehn Jahre, nachdem im Juli 2007 der erste Eurofighter in Österreich gelandet ist, lässt das Bundesheer ihn wieder fallen. Am Freitag verkündete Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) das Aus für den umstrittenen Abfangjäger und den Umstieg auf ein neues System, das militärisch effektiver und kostengünstiger sein soll... weiter




- © apa/Harald Schneider

Eurofighter

"Eine österreichische Entscheidung"9

  • "Bei den anderen Nutzern leistet der Eurofighter hervorragende Dienste", sagt die deutsche Herstellerfirma.

Wien. "Das ist eine österreichische Entscheidung, die wir nicht kommentieren. Bei den anderen Nutzern leistet der Eurofighter hervorragende Dienste." Mit diesen - schriftlich übermittelten - Worten hat die Eurofighter Jagdflugzeug GmbH am Freitag auf die Ankündigung von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil reagiert... weiter




- © www.picturedesk.com/expa/Johann Groder

Eurofighter

Und wieder allein am Himmel6

  • Internationale Kooperationen sind auch nach dem Aus für die Eurofighter wieder nur Nebensache.

Wien. Österreich, so heißt es im Neutralitätsgesetz von 1955 wortwörtlich, "wird zur Sicherung (der immerwährenden Neutralität; Anm.) in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiete nicht zulassen... weiter




Der Eurofighter hat ausgedient. Ab 2020 werden die Flugzeuge schrittweise ersetzt. - © APAweb / Reuters, Ints Kalnins

Bundesheer

"Der Eurofighter ist Geschichte"40

  • Verteidigungsminister Doskozil spricht sich für einen Umstieg auf ein "Ein-Flotten-System" ab 2020 aus.

Wien. Zehn Jahre, nachdem im Juli 2007 der erste Eurofighter in Österreich gelandet ist, lässt das Bundesheer ihn wieder fallen: Wie sich zuletzt schon abgezeichnet hat, verkündete Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Freitag das Aus für den umstrittenen Abfangjäger und den Umstieg auf ein neues System... weiter




Peter Pilz beim Aufdecken: Wissen und Engagement ihres Sicherheitssprechers werden den Grünen fehlen, sein Hang zu Querschüssen vermutlich nicht. - © APAweb / Robert Jäger

Peter Pilz

Aus nach 31 Jahren34

  • Der Parade-Grüne Peter Pilz machte sich als Aufdecker einen Namen - nun winkt die Pension.

Wien. Lange hat er Grünen-Chefin Eva Glawischnig nicht überlebt: Peter Pilz darf nicht mehr für den Nationalrat kandidieren. Die grünen Parteitagsdelegierten haben ihm damit die Quittung dafür präsentiert, dass er eine Ein-Mann-Show als Aufdecker der Nation betrieb, beständig querschoss und von den Grünen einen Kurswechsel verlangte... weiter




Verteidigungsminister Doskozil (Archivbild) ist kein Freund der Eurofighter. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Bundesheer

Bessere Flieger, österreichische Hubschrauber42

  • Verteidigungsminister Doskozil will Luftraumüberwachung neu ordnen und die Eurofighter los werden.

Wien. Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) wird Anfang Juli bekannt geben, ob in Zukunft noch Eurofighter in Österreich fliegen sollen oder nicht. Die Entscheidung werde unabhängig von einem etwaigen Gerichtsverfahren nach der Strafanzeige der Republik getroffen, sagte Doskozil am Sonntag in der ORF-"Pressestunde"... weiter




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