• 20. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) will eine neue Kommission, die den Betrieb des Eurofighter prüfen soll. - © APAweb, Reuters, Heinz-Peter Bader

Abfangjäger

Eurofighter: Zurück an den Start3

  • Luftraumüberwachung wird neu berechnet. Eurofighter-Ausstieg vorerst wieder vom Tisch.

Wien. (jm) Erst vor acht Monaten leitete der frühere Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) einen Eurofighter-Ausstieg in die Wege. Sein Nachfolger Mario Kunasek von der FPÖ beginnt von vorne und setzt eine neue Kommission ein, die den Fortbetrieb der Kampfjets und weitere Varianten für die Luftraumüberwachung prüfen soll... weiter




Die technischen Daten und die Factbox zu Anschaffung der Abfangjäger für das Bundesheer - © APA

Luftraumüberwachung

Eurofighter in Österreich4

  • Eine Chronologie eines der umstrittensten Beschaffungsvorgänge der Zweiten Republik.

Wien/Toulouse. Der Eurofighter-Kauf ist nicht nur der teuerste, sondern auch einer der umstrittensten Beschaffungsvorgänge der Zweiten Republik. Von der Ankaufentscheidung unter Schwarz-Blau über die zweimalige Reduktion der Stückzahl bis zur Republiks-Anzeige gegen Airbus reichen die Turbulenzen, gespickt mit Korruptionsvorwürfen... weiter




Ohne vollständige Grundausstattung ist der österreichische Eurofighter. Ob er weiterhin den österreichischen Luftraum überwachen wird, untersucht eine weitere Kommission. - © APAweb/Reuters, Phil NobleGrafik

Eurofighter

Luftraumüberwachung wird neu berechnet7

  • Eine Evaluierungskommission soll bis Ende Juni die Kosten auf Basis "aktueller Informationen" neu kalkulieren.

Wien. Die Überwachung des österreichischen Luftraums durch das Bundesheer muss auf neue Beine gestellt werden. Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) lässt daher alle möglichen Varianten von einer neuen Kommission berechnen. Bis Ende Juni sollen Ergebnisse vorliegen, auf deren Basis der Minister der Regierung einen Vorschlag unterbreiten wird... weiter




Ein Eurofighter des österreichischen Bundesheeres im obersteirischen Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg. In München hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zu den Verkäufen der Flieger nun eingetsellt, der Konzern muss aber ein millionenschweres Bußgeld zahlen. - © APAweb, HARALD SCHNEIDER

Eurofighter

Airbus muss 81 Millionen Euro Bußgeld zahlen6

  • Das Korruptionsverfahren zu den Eurofighter-Verkäufen wurde in Bayern eingestellt, Verfahren in Wien läuft weiter.

Wien/München. Die Staatsanwaltschaft München I hat ihr seit Jahren laufendes Schmiergeldverfahren gegen den Luftfahrtkonzern Airbus wegen Eurofighter-Verkäufen an Österreich gegen ein Millionen-Bußgeld eingestellt. Es hätten sich in den außerordentlich umfangreichen Ermittlungen keine Nachweise für Bestechungszahlungen ergeben... weiter




Luftraumüberwachung mit Überschallflugzeugen soll es weiter geben, ob mit Eurofightern, wie hier bei einer Flugschau in Bangalore 2011, ist ungewiss. - © Maurizio Gambarini/dpa

Eurofighter

Aufbrechen der Eurofighter-Allianz6

  • Österreichs Luftraumüberwachung beschäftigt nicht nur die Staatsanwälte weiter, sondern auch Experten und Politik.

Wien. Peter Pilz kehrt als Abgeordneter in den Nationalrat zurück. Noch ist unklar, statt wem und wann genau. Während Neos und FPÖ erneut auf den Grund der vorübergehenden Pilz’schen Politikabstinenz hinwiesen - ihm wird sexuelle Belästigung vorgeworfen -, versucht die Liste... weiter




Geht es nach Verteidigungsminister Doskozil, sollen die teuren Eurofighter aus dem Heeresbestand verschwinden. Die schwarz-blaue Koalition hat möglicherweise andere Pläne.  - © APAweb / Harald Schneider

Koalition

Noch mehr Eurofighter?37

  • Verteidigungsminister Doskozil wollte die ungeliebten Flieger loswerden, die neue Regierung könnte davon abrücken.

Wien. ÖVP und FPÖ wollen sich offenbar an der heiklen Eurofighter-Frage die Finger nicht verbrennen. Dieses Thema soll aus den Koalitionsverhandlungen ausgeklammert und vorerst einer Kommission überlassen werden. Das hat die APA aus Verhandlerkreisen erfahren... weiter




Airbus

Turbulente Zeiten bei Airbus2

  • Empfindliche Strafen wegen Korruption.

Paris/München. Airbus-Chef Thomas Enders bereitet die Belegschaft des Flugzeug- und Rüstungskonzerns auf empfindliche Strafen wegen Korruption vor. Die laufenden und voraussichtlich langwierigen Ermittlungen in Großbritannien und Frankreich könnten zu "beträchtlichen Bußen" führen, heißt es in einem Brief von Enders an die 130... weiter




Der Eurofighter-Untersuchungsausschuss ist zu Ende. 90 Sitzungsstunden wurden absolviert, 1,5 Millionen Seiten an Unterlagen durchgearbeitet. - © APAweb / Harald Schneider

Eurofighter

Positive Bilanz nach letzter U-Ausschusssitzung5

  • Aufgrund der vorgezogenen Wahl konnten nur zwei der vier Kapiteln behandelt werden.

Wien. Eine positive Bilanz haben nach der letzten Sitzung des Eurofighter-U-Ausschusses am Dienstag alle Beteiligten gezogen. Der Ausschussvorsitzende Karlheinz Kopf (ÖVP) räumte bei der Pressekonferenz lediglich ein, dass die zeitliche Frist zur Absage so mancher Auskunftsperson geführt hat... weiter




Eurofighter

Pilz kritisiert Kern für seinen "Kniefall"6

  • "Kein Mandat, in Darabos-Art Vergleiche anzubieten".

Wien/Toulouse. Dass Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in der Eurofighter-Causa für einen außergerichtlichen Vergleich mit Airbus eintritt, kritisiert der Ex-Grüne Peter Pilz als "Kniefall". "Ich ersuche den Herrn Bundeskanzler, auch in einer Phase nicht ganz großer persönlicher Sicherheit die Republik nicht zu schädigen"... weiter




Eurofighter

FPÖ hat keine Eile mit dritten U-Ausschuss4

  • Noch sind nicht alle Kapital erledigt, für die FPÖ herrsche dennoch "kein Zeitdruck" für einen dritten U-Ausschuss.

Wien. Nach dem Ende des zweiten Eurofighter-Untersuchungsausschusses hat die FPÖ nun offenbar doch keine Eile mehr, noch einen dritten einzusetzen: Man stehe zur grundsätzlichen Zusage, die Causa weiter im Parlament zu untersuchen, es herrsche aber "kein Zeitdruck"... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung