• 18. Oktober 2017

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Ein mit rotem Ocker bemalter

Paläontologie

Eine Plage seit der Bronzezeit8

  • Die Pest wütete schon lange vor den historisch belegten Epidemien.

Kopenhagen. Die Pest plagt die Menschheit schon mindestens 3000 Jahre länger als bisher nachgewiesen. Die Erreger gab es bereits in der Bronzezeit - und zwar vor knapp 5000 Jahren -, weit vor den historisch belegten Epidemien. Sein Wirken hält, sehr eingeschränkt, bis heute an... weiter




Paläontologie

Ur-Säugetiere hatten Stachelfell und Super-Gehör4

Bonn. Schon zur Zeit der Dinosaurier gab es hochentwickelte Säugetiere. Das haben Forscher anhand eines Ur-Säugers aus Spanien nachgewiesen, der vor 125 Millionen Jahren lebte. Im Fachmagazin "Nature" berichten Wissenschafter um den Bonner Paläontologen Thomas Martin von einem rund 60 Gramm schweren Insektenfresser mit stacheligem Haarkleid... weiter




Paläontologie

Fossile Eier verraten Körpertemperatur der Dinosaurier3

Mainz. (dpa) Einige Dinosaurier konnten ihre Körpertemperatur möglicherweise aktiv mithilfe ihres Stoffwechsels regulieren. Das haben Wissenschafter bei der Untersuchung von fossilen Dino-Eiern herausgefunden, die etwa 70 bis 80 Millionen Jahre alt waren... weiter




Sägerochen sind Modellorganismen für Paläontologen . - © wiki commons

Evolutionsgeschichte

Zähne sind der Schlüssel der Evolution6

  • Wiener Forscher haben Hinweise, dass die Kauwerkzeuge nicht von außen nach innen gewandert, sondern direkt im Kiefer entstanden sind.

Wien. Zähne gelten als Schlüssel der Evolution. Sie machen es möglich, Nahrung nicht nur zu ergreifen, sondern zu zerschneiden, zu zermalmen und zu kauen. Doch über die Entstehungsgeschichte dieser fantastischen Werkzeuge sind sich Wissenschafter nicht einig... weiter




Paläontologie

Eurasische Afrikaner2

  • Der Einfluss aus dem Osten ist größer als gedacht.

Cambridge/Wien. (gral) Erstmals konnten Wissenschafter das komplette Genom eines afrikanischen Ureinwohners entschlüsseln und brachten Erstaunliches zutage. Der eurasische Einfluss dürfte bei den heute lebenden Afrikanern nämlich wesentlich größer sein als bisher angenommen... weiter




Ein Mammut-Stoßzahn, der gerade im Dauerfrostboden Sibiriens entdeckt worden ist, auf dem Weg zu weiteren Untersuchungen. - © R.-D. Kahlke/Senckenberg Weimar

Mammut

Erfolgsmodell Rüsseltier4

  • In der letzten Eiszeit grasten die Wollhaar-Mammuts in großen Regionen der Nordhalbkugel

Berlin. Riesige Mammuts mit spiralförmig nach oben gebogenen Stoßzähnen und langem, zotteligem Fell trotten über eine weite Gras-Landschaft, auf der noch einige Schneefelder in der Sonne glitzern. So ähnlich stellen wir uns gerne die letzte Eiszeit vor - und liegen damit gar nicht so falsch... weiter




Paläontologie

Ötzis Tätowierungen geben Rätsel auf5

  • Religion, Dekoration oder eine Art Akupunktur? Eismumie gewährt neue Einblicke in die Bedeutung von Tätowierungen vor mehr als 5000 Jahren.

Bozen. (est/apa) Sollten sie medizinische Zwecke erfüllen, standen sie für religiöse Bekenntnisse oder waren sie reine Dekoration? Eine bisher unbekannte Tätowierung auf der 1991 in den Ötztaler Alpen gefundenen Gletschermumie "Ötzi" stellt die Wissenschaft angesichts ihrer ungewöhnlichen Platzierung auf dem Brustkorb des vor rund 5300 Jahren... weiter




Dieses Muster wurde vermutlich vor 500.000 Jahren in diese Muschel geritzt. - © Univ. Amsterdam/W. Loustenhouwer

Paläontologie

Die ältesten geometrischen Muster

  • Bisher galt als gesichert, dass erst der moderne Mensch abstrakte Muster gravieren konnte.
  • Nun zeigt sich, dass schon der Frühmensch Homo erectus diese Fähigkeiten hatte.

Leiden/Jakarta. (dpa/est) Abstrakte geometrische Formen und die Fähigkeit, sie zu ersinnen und zu erschaffen, gibt es länger, als man bisher angenommen hat. Auf der indonesischen Insel Java haben Forscher die ältesten bekannten, von Urmenschen geschaffenen geometrischen Muster entdeckt. Es handelt sich um Gravuren auf Muscheln, die 430.000 bis 540... weiter




Fossilien

Klimawandel anhand von Fossilien sichtbar3

Wien. Wie sich große klimatische Veränderungen auf die Verbreitung von Lebensgemeinschaften auswirken, könne man anhand von Fossilberichten aufklären, die lange Zeiträume abdecken, sagt der Wiener Paläontologe Martin Zuschin vom Department für Paläontologie der Uni Wien... weiter




Dinosaurier

Die Saurier, die aus der Wüste kamen

  • Deutsches Paläontologen-Team wurde in Mexiko mehrfach fündig.

Mexiko-Stadt. (dpa) Die Coahuila-Wüste in Mexiko ist eine Schatztruhe für Paläontologen. Schon unzählige Dinosaurierknochen wurden dort ausgegraben. Zuletzt haben Forscher der Universität Heidelberg die Knochen eines Hadrosauriers entdeckt. Der Paläontologe Eberhard Frey und sein Team trugen mit Geologenhammer... weiter




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