• 17. Oktober 2017

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Paläontologie

Jim Morrison ist Pate für eine Riesenechse1

  • Ausgestorbene Reptilien könnten neue Erkenntnisse über das Klima liefern.

Lincoln (Nebraska). Amerikanische Forscher haben die Fossilien einer der größten Echsen der Welt untersucht. Die etwa 1,80 Meter großen und rund 30 Kilogramm schweren Tiere lebten während einer warmen Zeitspanne vor 36 bis 40 Millionen Jahren und wurden nach The-Doors-Sänger Jim Morrison benannt... weiter




Paläontologie

Sensationsfund "Alpensaurier"3

  • Fast komplettes uraltes Skelett eines kleinwüchsigen Reptils in Tirol entdeckt.

Seefeld. Einen "paläontologischen Sensationsfund" meldet die Universität Innsbruck. Oberhalb von Seefeld wurde im Schiefergestein ein fast komplettes Skelett eines ausgestorbenen Reptils mit dem Namen "Langobardisaurus pandolfii" entdeckt. Dabei handelt es sich um einen kleinwüchsigen Saurier-Verwandten mit langem Hals und langem Schwanz... weiter




So soll der Urzeit-Vogel, dessen Geschlecht nun bestimmbar ist, ausgesehen haben - die kurzen Schwanzfedern sprechen für ein weibliches Exemplar. - © wikipedia

Geschlechtsbestimmung

Urzeitvogel-Mode: Nur Männer trugen Schwanzfedern

Los Angeles. Experten des Natural History Museum of Los Angeles County’s Dinosaur Institute ist erstmals eine Geschlechtsidentifikation auf der Basis wissenschaftlicher Fakten bei einem frühen Vogel gelungen. Im Nordosten Chinas findet man häufig Überreste des "Confuciusornis sanctus" (Vogel des heiligen Kunfuzius)... weiter




Paläontologie

Hinweise auf den ältesten Dinosaurier der Welt gefunden

Seattle. Die Dinosaurier stapften vielleicht schon zehn bis fünfzehn Millionen Jahre früher über die Erde als bisher angenommen. Das schließen Forscher aus der Analyse Millionen Jahre alter Knochen, die sie für Überreste eines Dinosauriers halten. Denkbar sei auch, dass die Knochen von einem nahen Verwandten, einer Schwestergruppe der Dinosaurier... weiter




Ein neues Exemplar des Hungarosaurus wurde entdeckt und befindet sich in sehr gutem Zustand. - © AlienCat - Fotolia

Ausgrabung

Dinosaurier-Fund am Plattensee1

  • Bisher unbekannte Spezies
  • der Riesenechsen aufgespürt.

Budapest. Dem ungarischen Paläontologen Attila Ösi scheinen große Entdeckungen vor der eigenen Haustür in die Wiege gelegt. 1980 wurde er in Ajka nördlich des Plattensees geboren. Im Oktober 2010 schaute die Welt entsetzt auf die Kleinstadt, als dort aus dem Leck eines Rückhaltebeckens beim Aluminiumhersteller MAL ätzender Rotschlamm austrat... weiter




Der Shastasaurus - ein Vertreter des Meeresreptils Ichthyosaurus.

Saurier

Die Mär vom explodierten Saurier

  • Fossilien von Saurier-Embryonen waren auf dem Meeresgrund zerstreut.

Marne/Holstein. Von den zahlreichen Ichthyosauriern, die man in Holzmaden (Baden-Württemberg) gefunden hat, gibt es einen, der ziemlich merkwürdig ist. Es handelt sich um ein vor 182 Millionen Jahren verendetes, trächtiges Weibchen. Während seine versteinerten Knochen, die sich fast vollständig erhalten haben... weiter




Noch etwas behäbig sahen die ersten Landwirbeltiere aus, die die Forscher "Ribbo" nennen. - © dpa/M. Coates/University of Chicago

Paläontologie

Das fehlende Glied

  • Neue Funde präsentieren marines und terrestrisches Leben, Lücke schließt sich.

Wien. (est) Der Landgang der Wirbeltiere war bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte der Paläontologie. Denn aus diesem entscheidenden Zeitraum von immerhin 15 Millionen Jahren gab es kaum Fossilien. Wissenschafter haben nun Überreste von Tieren gefunden, die die Lücke zwischen hauptsächlich im Wasser lebenden Tetrapoden und späteren... weiter




Darwin

Fossilien aus dem Besitz von Charles Darwin in Schublade entdeckt

London. Ein britischer Wissenschaftler hat zufällig wertvolle Fossilien-Arbeiten aus dem Besitz von Charles Darwin gefunden. Der Paläontologe Howard Falcon-Lang habe in einem geologischen Institut in der Nähe von Keyworth bei Nottingham eine Schublade mit der Aufschrift "unregistrierte Pflanzenfossilien" entdeckt, berichtete die BBC... weiter




So könnte das Wollnashorn aus Tibet sein Horn als Schneeschaufel eingesetzt haben.

Tibet

Brutstätte für die Eiszeit1

  • Bisherige Theorien lagen um 900.000 Jahre daneben.
  • Wiege der großen Pflanzenfresser war am Himalaya.

Berlin. Eigentlich waren sich die Wissenschafter längst sicher: Als vor rund 2,8 Millionen Jahren im Norden der Erde die Eismassen weit vorrückten und große Landstriche Europas und Amerikas unter sich begruben, entstanden gleichzeitig die charakteristischen großen Säugetiere dieser Zeit wie Mammuts und Wollnashörner... weiter




Walker

Ein großer Paläo-Krimi

(hb) Alan Walker grub 1984 als junger Mann in Kenia große Teile vom Skelett eines Homo erectus aus, von dem ansonsten nach wie vor nur Fragmente bekannt sind. Besser kann die Karriere eines Paläo-Anthropologen nicht starten. Er hat nun mit seiner Frau Pat Shipman sein Werk "The Wisdom of Bones" von 1996 für die deutsche Ausgabe überarbeitet... weiter




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